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Apple-Headset: Präsentation auf WWDC, Start aber erst später

AR-Brille - Symbolbild

Nur noch wenige Wochen, bis Apples Mixed Reality-Headset vorgestellt werden dürfte. Es soll auf der WWDC erstmals gezeigt werden, der Marktstart dürfte aber noch ein wenig länger auf sich warten lassen.

Apples erstes MR-Headset ist nicht mehr weit von einer Markteinführung entfernt. Zuletzt bekräftigte auch eine Einschätzung des WSJ die Prognose, dass das Gadget auf der WWDC 2023 vorgestellt werden wird.

Der zufolge wird sich die Veranstaltung schwerpunktmäßig um die Fähigkeiten des Headsets drehen. Viele Panels und Workshops sollen den Entwicklern die Arbeit an AR-Apps erklären, heißt es.

Marktstart noch deutlich später

Allerdings erwartet man nicht, dass die Massenfertigung vor September 2023 beginnt. Apple habe noch mit verschiedenen Produktionsproblemen zu kämpfen, die den Start des Fertigungsprozesses verzögern, heißt es ohne weitere Details. Über Fertigungsschwierigkeiten war allerdings schon zu verschiedenen Gelegenheiten von verschiedenen Quellen gesprochen worden. Wann Kunden das Produkt am Ende tatsächlich kaufen können werden, ist offen.

Ab 3.000 Dollar, ein experimentelles Produkt

Apple wird das Headset dem Vernehmen nach zu Preisen ab 3.000 Dollar auf den Markt bringen. Zu den primären Anwendungen sollen Fitness-, Gaming- und Kommunikationsdienste zählen, es wird mit MR-Ablegern von Apple Fitness+ und Facetime gerechnet.

Der Akku soll extern an der Hüfte getragen werden, früheren Einschätzungen nach hält er nur zwei Stunden durch, Apfelpage.de berichtete. Noch immer ist nicht klar, welche Käufergruppen angesprochen werden sollen, Beobachter, die mit dem Produkt vertraut sind, attestieren ihm aber, den marktüblichen Lösungen in einigen Aspekten deutlich voraus zu sein. Dessen Fähigkeiten etwa bei der AR-Immersion überträfen die des Metaquest Pro-Headsets deutlich, heißt es. Der Nutzer soll Einblendungen aus der Umgebung über nach außen gerichtete Kameras erhalten, die über die übrigen Inhalte gelegt werden, heißt es.

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Roman van Genabith
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