Mitte Januar hat Apple angekündigt, seine kreativen Software-Programme künftig als Abo-Modell anzubieten. Unter dem Namen „Apple Creator Studio“ vermarktet der iPhone-Konzern ab dem 28. Januar 2026 Mac- und iPad-Software wie Final Cut Pro, Logic Pro und Pixelmator Pro.
Ebenfalls Teil des Abos sind Motion Compressor und MainStage. Im Preis von 12,99 Euro pro Monat sind zudem Versionen von den bisher kostenlosen Programmen Numbers, Pages und Keynote enthalten. Die Äquivalente zu Microsoft Excel, Word und PowerPoint bleiben in ihren Grundversionen aber kostenlos, bestätigte Apple.
Exklusive „KI-Features und Premiuminhalte“ kosten
Auf künstliche Intelligenz beispielsweise werden einfache Nutzer der angesprochenen Programme aber verzichten müssen. Diese werden künftig nur über das neue Abo-Modell verfügbar sein, welches ihr auch zum jährlichen Vorteilspreis von 129 Euro bekommt. Das gilt auch für Freeform, immerhin können Premium- und Basis-Nutzer aller angesprochenen Programme auch in Zukunft an Projekten zusammenarbeiten.
Außerdem gibt Apple an, künftig in Basis- und Premium-Upgrades zu unterscheiden – kostenlose Software wird also weiterhin gepflegt. Wir dürfen gespannt darauf sein, wie diese Differenzierung aussehen wird. Die Vor- und Nachteile von Abo-Modellen haben wir bei der Vorstellung von Apple Creator Studio abgewogen.
Bildungspreise sind attraktiv
Für Apple typisch sind die günstigeren Konditionen für Lehrkräfte, Schüler, Studenten und Angehörige von Bildungseinrichtungen. Nach entsprechendem Nachweis sind beispielsweise Macs und iPads günstiger, oft gibt es AirPods bei qualifizierten Käufen geschenkt. Auch Apple Creator Studio gibt es zum Bildungspreis für recht günstige 2,99 Euro pro Monat oder 29 Euro pro Jahr.
Nutzt ihr Pages, Numbers und Keynote regelmäßig? Was haltet ihr von den neuen Abo-Modellen? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

