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14. Januar 2026

Fabian Schwarzenbach

Apple Creator Studio: Was wird aus den kostenfreien Versionen von Numbers, Pages und Keynote?

Mitte Januar hat Apple angekündigt, seine kreativen Software-Programme künftig als Abo-Modell anzubieten. Unter dem Namen „Apple Creator Studio“ vermarktet der iPhone-Konzern ab dem 28. Januar 2026 Mac- und iPad-Software wie Final Cut Pro, Logic Pro und Pixelmator Pro.

Ebenfalls Teil des Abos sind Motion Compressor und MainStage. Im Preis von 12,99 Euro pro Monat sind zudem Versionen von den bisher kostenlosen Programmen Numbers, Pages und Keynote enthalten. Die Äquivalente zu Microsoft Excel, Word und PowerPoint bleiben in ihren Grundversionen aber kostenlos, bestätigte Apple.

Exklusive „KI-Features und Premiuminhalte“ kosten

Auf künstliche Intelligenz beispielsweise werden einfache Nutzer der angesprochenen Programme aber verzichten müssen. Diese werden künftig nur über das neue Abo-Modell verfügbar sein, welches ihr auch zum jährlichen Vorteilspreis von 129 Euro bekommt. Das gilt auch für Freeform, immerhin können Premium- und Basis-Nutzer aller angesprochenen Programme auch in Zukunft an Projekten zusammenarbeiten.

Außerdem gibt Apple an, künftig in Basis- und Premium-Upgrades zu unterscheiden – kostenlose Software wird also weiterhin gepflegt. Wir dürfen gespannt darauf sein, wie diese Differenzierung aussehen wird. Die Vor- und Nachteile von Abo-Modellen haben wir bei der Vorstellung von Apple Creator Studio abgewogen.

Bildungspreise sind attraktiv

Für Apple typisch sind die günstigeren Konditionen für Lehrkräfte, Schüler, Studenten und Angehörige von Bildungseinrichtungen. Nach entsprechendem Nachweis sind beispielsweise Macs und iPads günstiger, oft gibt es AirPods bei qualifizierten Käufen geschenkt. Auch Apple Creator Studio gibt es zum Bildungspreis für recht günstige 2,99 Euro pro Monat oder 29 Euro pro Jahr.

Nutzt ihr Pages, Numbers und Keynote regelmäßig? Was haltet ihr von den neuen Abo-Modellen? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

8 Gedanken zu „Apple Creator Studio: Was wird aus den kostenfreien Versionen von Numbers, Pages und Keynote?“

  1. Aus welchem Grund sind eigentlich Pensionisten von den Ermäßigungen ausgenommen? Wir kaufen die teuren Apple Geräte und bei den Apps werden wir wieder von Vergünstigungen ausgenommen.
    • Hallo Franz, ich vermute, dass Apple mit dem Bildungsrabatt in erster Linie Lehraktivitäten unterstützen will. Wer in Pension ist oder Rente bezieht, nutzt die Geräte/Software wohl überwiegend privat.
    • So ist es. Pensionierte haben komischerweise nie Rabatte. Halt alles auf die Jungen ausgerichtet. Man will sie so schnell wie möglich an sich binden!
    • Kannst du das erläutern? Leute die die apps aktuell nutzen müssen weiterhin nichts für die Standard tools zahlen,die die grossen programme voll gekauft haben wahrscheinlich auch nicht! Und wer die tools nur mal zeitweise braucht bekommt verdammt viel für 13€
      • Naja so wie Apple Werbung für KI tools gemacht hat, wäre ich schon davon ausgegangen, dass diese auch überall in Apples Programmen zur Verfügung stehen. Aber anscheinend schränkt man das im Nachhinein ein… Ich kann Terfaw schon verstehen.
  2. Egal, ich habe mich mit den Apple Apps nie angefreundet. Ich nütze weiterhin Word, Excel und PowerPoint. Excel ist zudem weiterhin unerreicht. Die wenigen Dinge zu den ich Pages nütze, wird vermutlich auch in Zukunft die kostenfreie Version reichen.

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