Alexa, Siri, Ok Google und co: Welche Smart-Assistent ist der Richtige für mich?

Noch nie gab es auf dem Markt so viel Auswahl zwischen Sprach-Assistenten wie heute. Alexa, Siri oder Google Home. Alle drei haben ihre Vorteile. Jedoch auch ihre Besonderheiten, die man vor dem Kauf beachten sollte. Deswegen schauen wir uns alle drei System einmal an, damit ihr für euch entscheiden könnt, welcher Assistent euch im Alltag helfen soll.

Siri auf dem HomePod

HomePod schwarz und weiß

HomePod schwarz und weiß

Wer ein iPhone, ein iPad, eine Apple Watch oder gar einen Mac nutzt, der kennt die persönliche Assistentin Siri. Erstmals mit dem iPhone 4s vorgestellt, war sie die erste ihrer Art, die nicht nur auf bestimmte Ausführungsbegriffe reagierte, sondern auch auf Fragen die richtige Antwort wusste.
Mit dem HomePod hat Apple Siri endlich auch ins Wohnzimmer geholt und hört dabei immer auf den Zuruf „Hey, Siri“. Dabei hilft sie natürlich bei der Auswahl der Musik. Wer ein Apple Music-Abonnement abgeschlossen hat, kommt so in den vollen Genuss von Lautsprecher und die passende Musik. Darüberhinaus hilft Siri aber auch bei der Steuerung des eigenen Smart Homes. Sofern es denn HomeKit-fähige Produkte sind, die verbaut wurden.
Dank AirPlay 2 Technologie können natürlich auch andere Apps genutzt werden, als nur die hauseigenen von Apple. Der Standard ermöglicht euch das Streamen von allen möglichen Apps, wie Spotify, Audible und mehr.
Im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten auf dem Markt ist der HomePod mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von knapp 350 Euro relativ teuer. Erklärt wird das jedoch mit dem wirklich satten Sound, den der Lautsprecher aus Cupertino bietet.

„Ok, Google“ im eigenen Home

Mit „Ok, Google“ startet man im Universum der Online-Suchmaschine seinen persönlichen Assistenten. Mit dem Riesenschatz an Daten, die die Firma aus dem Silicon Valley aufgebaut hat, bietet der Google Home wahrscheinlich den persönlichsten Helfer im Alltag.
Durch die Suchmaschine und seine Möglichkeit auf eine fast unerschöpfliche Datenbank zugreifen zu können, ist es die große Stärke von Google Home Antworten auf viele Fragen geben zu können. Und wer etwas übersetzt haben möchte, dem hilft der Google Übersetzer weiter.
Natürlich kann man auch Musik hören, über die hauseigenen Dienste wie YouTube Music oder Google Play Music. Darüberhinaus können natürlich auch das eigene Smart Home gesteuert und die Apps von zertifizierten Partner genutzt werden.
Google Home gibt es mittlerweile in drei verschiedenen Ausführungen. Das Google Home Mini bietet euch den persönlichen Assistenten in seiner puren Form. Der Google Home Max ist für alle, die gerne auch vollen Musikgenuss haben wollen. Und der Google Home ist der Mittel zwischen Beiden.

Amazon und ihre Alexa

Amazon Echo 2017

Amazon Echo 2017

Als Amazon ihre Alexa vorstellten, waren alle überrascht. Denn bis zu diesem Zeitpunkt hatte der Konzern aus Seattle keine Anzeichen gemacht, in den Markt der persönlichen Assistenten einzusteigen. Und niemand hatte auf dem Schirm, dass Alexa dann im Verhältnis zu anderen so weit und so gut ist.
Es scheint fast so, als hätte Alexa auf alle Fragen dieser Welt eine Antwort und könnte in jeder Situation weiterhelfen. Dank den sogenannten Alexa Skills haben schon viele Entwickler verschiedenste Anwendungen für Alexa programmiert die eine Vielzahl von Möglichkeiten mit sich bringen. Hier geht die Funktionalität weit über Musik und co. hinaus.
Im Gegensatz zu den Konkurrenten gibt es Alexa mittlerweile auf einer Vielzahl von Geräten. Grund: Amazon bietet die Möglichkeit, dass andere Hersteller Alexa lizenzieren können. So bietet der Lautsprecher Hersteller Songs den Play One an, welcher auch mit Alexa ausgestattet ist.
Amazon selber bietet natürlich auch eine große Auswahl an Lautsprechern mit Alexa. Alle unter dem Namen Amazon Echo bekannt, gibt es den Echo Dot, den Echo und den Echo Plus 

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Ron Schäfer
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