Ab heute in Deutschland verfügbar: Der Amazon Echo Spot

Gestern haben wir zahlreiche Berichte dem HomePod von Apple gewidmet, heute tut sich etwas bei der Konkurrenz: Amazons Echo Spot kann ab heute in Deutschland bestellt werden.

Der Echo Spot ist Amazons zweiter Lautsprecher der Echo-Reihe, der nicht nur über Sprache, sondern auch über ein eingebautes Display gesteuert werden kann. Im Vergleich zum Echo Show ist er jedoch deutlich kleiner und auch günstiger. Verfügbar auf dem Spot sind selbstverständlich alle Alexa-Funktionen, die von den anderen Geräten bekannt sind. Von dem Spot ist sowohl eine weiße als auch eine schwarze Version verfügbar.

Durch das 2,5“-Display bietet der kleine Computer aber noch deutlich mehr Funktionen: Ihr könnt aus verschiedenen Zifferblättern für die Darstellung im inaktiven Zustand wählen, außerdem kann euch täglich eine persönliche Nachrichtenzusammenfassung mit Videos angezeigt werden. Auch die Anzeige von Songtexten für Amazon Music-Lieder ist offensichtlich auf Echos mit Display beschränkt und wird daher mit dem Spot nochmal erschwinglicher.

Über dem Display des Spot befindet sich eine Kamera, über die Amazons Drop In verwendet werden kann, damit könnt ihr mit anderen Spot- oder Show-Nutzern sowie allen Nutzern der Alexa-App Videotelefonate führen. Mit sogenannten Skills könnt ihr zudem weitere Funktionen und die Anbindung an zahlreiche Apps hinzufügen – auch Apfelpage bietet euch über Alexa* einen schnellen Blick auf die neusten Meldungen des Blogs!

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Was haltet ihr von dem Echo Spot? Ist er durch das Display und den Preis eine ernste Konkurrenz zum HomePod? Oder gehört ihr zu den Menschen, die sich keine dauerhaft aktiven Mikrofone und Kameras in ihr Haus holen wollen?

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Hersteller: Amazon
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Yannik Achternbosch
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8 Kommentare zu dem Artikel "Ab heute in Deutschland verfügbar: Der Amazon Echo Spot"

  1. Cognac 24. Januar 2018 um 13:41 Uhr ·
    Top! Ich warte mal erste Tests wegen der Usecases ab und ja, es könnte ein Kaufthema sein. Aber bitte keine Vergleiche zum (nicht vergleichbaren und verfügbaren) Apple HomePod.
    iLike 3
    • Ran 24. Januar 2018 um 15:25 Uhr ·
      Hä? Usecases?
      iLike 0
  2. Halb&Halb 24. Januar 2018 um 13:52 Uhr ·
    Diese Form/Art von Technik spricht mich nicht an. Ich bin täglich am kotzen über die Siri-Null-Funktion meines 6s, das ich von der ‚Konkurrenz‘ definitiv geheilt bin ;)
    iLike 0
  3. Peter 24. Januar 2018 um 17:08 Uhr ·
    Wie bei diesen Bildern immer die Netzteile ausgelassen werden …
    iLike 4
  4. hajojack 24. Januar 2018 um 17:54 Uhr ·
    Über die anfallenden Stromverbräuche steht fast nie etwas geschrieben egal was man kauft
    iLike 1
  5. Dady 24. Januar 2018 um 20:13 Uhr ·
    Sowas hätte ich auch iwie von Apple erwartet. Im Gegensatz zu den anderen Alexa Systemen finde ich den Spot am attraktivsten…! Ein Heimassistent sollte stylisch und sich in die Umgebung einfügen , anstatt wie ein plumper Bildschirm oder Röhre mit Stoff in der Gegend herumzustehen… :-)
    iLike 1
    • Peter 25. Januar 2018 um 00:53 Uhr ·
      Plump ist gut, aber immerhin auch ein bisschen Retro.
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  6. Schmitty 25. Januar 2018 um 01:14 Uhr ·
    Nichts für ungut, aber nicht einmal bei Amazon selbst steht was das Dingen am Tag verbraucht. Immerhin läuft es 24/7 rund um die Uhr. Was bringt es, das ich alle Lampen in LED ändere, aber auf der anderen Seite dann solche Dinge ins Haus hole. Also sparen ist sinnlos 😉🤪
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