5 Top Funktionen für den Apple HomePod – was braucht man wirklich?

Die Bandbreite der Funktionen, die sich mit Hilfe des Apple HomePod nutzen lassen, wurde im Laufe der Zeit deutlich erweitert. Wer hier die entsprechenden Updates regelmäßig durchführt, hat die Möglichkeit, das Gerät noch besser an sein individuelles Nutzungsverhalten anzupassen.

Doch: mit den erweiterten Möglichkeiten stellt sich auch oft die Frage: „Was brauche ich wirklich?“ Immerhin sollen bei all den Funktionen auch noch die Übersicht und der Nutzerkomfort gewährleistet sein.

Im Folgenden wurde eine Auflistung der Möglichkeiten zusammengetragen, die sich im Alltag als besonders praktisch herausstellen dürften.

Top Funktion Nr. 1: die Suche nach dem Smartphone

Viele Apple HomePod Nutzer nennen parallel zum entsprechenden Gerät auch noch ein iPhone ihr Eigen. Dass dieses hin und wieder gesucht werden muss, ist sicherlich allgemein bekannt. Wer sich beispielsweise mobil über seriöse Casino Apps informieren möchte und keine Lust auf langes Suchen hat, kann auch seinen HomePod mit der Suche beauftragen. Hat er das iPhone gefunden, bringt er dieses zum Klingeln.

Top Funktion Nr. 2: die Nachrichtenfunktion

Keine Lust, bis zur vollen Stunde auf die Nachrichten zu warten? Kein Problem! Der Apple HomePod liefert eine Zusammenfassung der entsprechenden News. Um diese zu starten, reicht ein einfacher Sprachbefehl aus. Als Quelle für die entsprechenden Inhalte wird in Deutschland unter anderem die „Tagesschau“ genutzt.

Eine tolle Funktion, die auch problemlos nebenbei, zum Beispiel beim morgendlichen, schnellen Anziehen, in den Alltag integriert werden kann.

Top Funktion Nr. 3: mit dem HomePod telefonieren

Auch hierbei handelt es sich um eine besonders beliebte Funktion, die bereits viele Nutzer in ihren Alltag integriert haben: das Telefonieren mit dem HomePod. Hier ist es wichtig, das Gerät im Vorfeld einmal entsprechend einzurichten und über das iPhone ebenfalls die jeweiligen Einstellung vorzunehmen. Danach kann auch schon telefoniert werden.

Und: ein Anruf, der über das iPhone entgegengenommen wurde, kann auch an den HomePod weitergeleitet werden.

Top Funktion Nr. 4: der HomePod als Wecker

Mit Hilfe des HomePods lassen sich ganz unkompliziert Termine setzen. Egal, ob als klassischer Wecker oder als Erinnerung: viele Nutzer möchten heute nicht mehr auf diese klassische Funktion verzichten. Wer möchte, kann sich natürlich auch mehrere Termine setzen. Via Sprachbefehl können diese dann auch ganz einfach wieder deaktiviert werden.

Top Funktion Nr. 5: individuelle Musiklisten erstellen

Der Apple HomePod konnte bereits in zahlreichen Tests beweisen, dass er vor allem im Zusammenhang mit der gebotenen Klangqualität so gut wie keine Wünsche offenlässt. Musikfans kommen hier dementsprechend besonders auf ihre Kosten. Wer möchte, kann sich mit seiner Hilfe sogar individuelle Musiklisten erstellen.

Gefällt dem Nutzer ein aktuelles Lied, kann dieser seinen HomePod mit einem „Hey, Siri, ich mag das!“ darauf hinweisen. Nun kann der Song auch zu einer bestimmten Wiedergabeliste hinzugefügt werden.

Top Funktion Nr. 6: Multiroom

Wer über mehr als nur einen Apple HomePod in seinen eigenen vier Wänden verfügt, kann die verschiedenen Geräte auch so schalten, dass diese zur selben Zeit dieselben Songs in unterschiedlichen Räumen spielen. Per Sprachbefehl können die Geräte dann über den Satz „Spiele … auf jedem Lautsprecher!“ entsprechend aktiviert werden. Hierbei handelt es sich natürlich auch um eine tolle Lösung für besonders große Räume.

Top Funktion Nr. 7: das Sperren bestimmter Inhalte

Um Kinder vor expliziten Inhalten im Umgang mit dem Apple HomePod zu schützen, ist es sinnvoll, bestimmte Inhalte zu sperren. Dies ist bei den entsprechenden Geräten und über die App problemlos möglich.

Damit die jeweiligen Inhalte nicht mehr abgespielt werden, reicht es aus, das Häkchen unter „Anstößige Inhalte erlauben“ zu entfernen.

Top Funktion Nr. 8: HomePods als Stereoanlage verwenden

Lust auf einen noch besseren Sound? In diesem Fall kann es sich lohnen, zwei HomePods einzurichten und diese wie eine klassische Stereoanlage zu verwenden. So verfügt der Nutzer quasi über einen rechten und einen linken Lautsprecher. Das System fragt beim Zuweisen eines zweiten Geräts zu einem Raum, in dem sich bereits ein HomePod befindet, ob ein Paar erstellt werden soll.

Besonders Bass-Fans dürften sich dementsprechend – gerade auch in der Zeit vor Weihnachten – mit Vorliebe auf die Suche nach Schnäppchen im Netz machen.

Wichtige Grundvoraussetzung: die Updates

Wie andere Sprachassistenten bzw. die betreffenden Geräte setzt auch der Apple HomePod auf regelmäßige Updates, um seine Funktionen – im Idealfall – noch nutzerfreundlicher zu machen. Wer hier „up to date“ sein möchte, sollte die entsprechenden Aktualisierungen in regelmäßigen Abständen natürlich auch durchführen.

Oft ergeben sich hier tolle Möglichkeiten, die dafür sorgen, dass das System noch besser für den eigenen Bedarf genutzt werden kann. Fest steht jedoch auch, dass sicherlich nicht alle Funktionen von jedem Nutzer als ausnahmslos sinnvoll erachtet werden und dass es sicherlich auch nicht möglich ist, Fehler im Zusammenhang mit Updates immer zu vermeiden. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt hier jedoch immer wieder, dass Apple „im Notfall“ schnell reagiert und das Update gegebenenfalls dann auch wieder zurückzieht. Immerhin gilt es auch in Zukunft, sich gegen eine große Konkurrenz, zum Beispiel aus dem Hause Amazon oder Google, zu behaupten.

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Toni Ebert
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