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4. Februar 2026

Fabian Schwarzenbach

WhatsApp Privatsphäre: Schwere Vorwürfe gegen Meta

WhatsApp ist der wohl meistgenutzte Messenger in Deutschland und weiten Teilen Europas. Mutterkonzern Meta verspricht durch eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung höchsten Datenschutz. Ein Bericht lässt nun erneut Zweifel an diesem Privatsphäre-Versprechen für WhatsApp aufkommen.

Sind Nachrichten Ende-zu-Ende verschlüsselt, bedeutet das, dass außer Sender und Empfänger niemand Zugriff auf die übermittelten Daten hat. Einem Bericht von Bloomberg nach behauptet nun ein ehemaliger Geschäftspartner von Meta, dass der Facebook-Konzern dennoch ungehindert mitlesen kann.

Meta beschwört technische Unmöglichkeit

Dem Bericht nach laufen aktuell entsprechende Ermittlungen, die den Vorwürfen nachgehen. Die Nachrichtenagentur zitiert Meta, das eine Unterwanderung der Verschlüsselung als „technisch unmöglich“ zurückweist. Tatsächlich gibt es derzeit wohl keine Methode, um Ende-zu-Ende-Verschlüsselungen auszuhebeln, wenn Nutzer das nicht explizit einstellen.

Nutzt ihr WhatsApp regelmäßig, vertraut ihr Meta in Sachen Datenschutz? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

6 Gedanken zu „WhatsApp Privatsphäre: Schwere Vorwürfe gegen Meta“

  1. Trau den auch nicht 1 mm über den Weg. Es würde mich trotzdem interessieren, wie sie das machen. Und dass sie sich über solche Möglichkeiten zumindest Gedanken machen, halte ich für 100 % realistisch.
  2. Vertraue Meta absolut nicht. Privat nutze ich seit Jahren kein WhatsApp und andere Metadienste, auf meinem Firmen-Handy komme ich leider nicht drumherum, weil viele Kunden darüber kommunizieren.
  3. Ich verwende mittlerweile mit meiner gesamten Familie und sämtlichen Freunden Signal. WhatsApp braucht kein Mensch mehr!
  4. Ein Ende zu Ende Verschlüsselung vielleicht, trotzdem werden alle Chats gespeichert sein, auf die sie dann Zugriff haben.

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