Verstörend und bedrohlich: Stalker machte Tim Cook das Leben schwer

Applechef Tim Cook wurde im letzten und diesen Jahr wiederholt von einem Stalker belästigt und bedroht. Apple hat daraufhin eine einstweilige Verfügung beantragt, die es dem Mann verbieten soll, sich dem Anwesen Cooks oder dem Apple Park zu nähern.

Apples Tim Cook bekam es in der jüngeren Vergangenheit wiederholt mit einem unangenehmen Zeitgenossen zu tun. Der 42 Jahre alte Rakesh „Rocky“ Sharma hatte zunächst via Twitter und telefonisch versucht, mit Tim Cook in Kontakt zu treten, das geht aus Gerichtsunterlagen hervor, die unlängst veröffentlicht wurden.

Danach hat Sharma unter anderem am 25. September und am 02. Oktober Tim Cook auf seinem persönlichen Anschluss bei Apple angerufen und verstörende Sprachnachrichten auf seiner Mailbox hinterlassen. Zudem soll er laut Medienberichten behauptet haben zu wissen, wo sich andere Top-Manager von Apple aufhalten, verbunden mit einer diffusen Andeutung über Schusswaffengebrauch. Via Twitter erhielt der CEO zudem Nachrichten mit unangemessenen sexuellen Inhalten.

Stalker tauchte mehrmals bei Cook zuhause auf

Rakesh „Rocky“ Sharma begab sich zudem mehrfach zum Anwesen von Tim Cook. Letztmals betrat er am 15. Januar diesen Jahres das Grundstück und klingelte sogar an der Tür. Die verständigte Polizei von Palo Alto konnte des Eindringlings nicht mehr habhaft werden, der den Ort umgehend verlassen hatte.

Apple hat nun bei Gericht eine einstweilige Verfügung beantragt, die s ihm verbieten soll, sich dem Anwesen Cooks, ihm selbst oder dem Apple Park zu nähern. Ein Termin für eine Anhörung in dieser Sache wurde für den 03. März festgesetzt.

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Roman van Genabith
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6 Kommentare zu dem Artikel "Verstörend und bedrohlich: Stalker machte Tim Cook das Leben schwer"

  1. W 22. Februar 2020 um 09:18 Uhr ·
    Da ist ein Fehler im Artikel: „Apple hat nun bei Gericht eine einstweilige Verfügung beantragt, die s Palo Alto verbieten soll,“. Ich denke, „Palo Alto“ ist hier falsch.
    iLike 0
  2. Hmbrgr 22. Februar 2020 um 09:36 Uhr ·
    Hat er keine Security? Eine kleine „Massage“ mit weiteren Optionen hätte diesem Clown bestimmt geholfen!
    iLike 12
    • Rapamb 22. Februar 2020 um 10:33 Uhr ·
      Interessante Rechtsauffassung von dir
      iLike 11
  3. gresh 22. Februar 2020 um 15:21 Uhr ·
    Man fragt sich, wo die Beweggründe dieses Menschen zu suchen sind…, stalken geht gar nicht, weder bei einem CEO noch bei jedem anderen Menschen. Solchen kranken Menschen muss geholfen werden…
    iLike 6
    • iDonnie 22. Februar 2020 um 15:51 Uhr ·
      Ich finde ein Gefängnis passender wie ein Behandlungszimmer beim Arzt.
      iLike 7
  4. Jonas 22. Februar 2020 um 18:41 Uhr ·
    Ist der Name des Stalkers relevant? Schließlich macht es ihn nur bekannter und kann Nachahmer motivieren – auch wenn wohl andere Medien ihn erwähnen, könnt ihr mit gutem Beispiel voran gehen.
    iLike 1

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