REVIEW: Powerbeats Pro – Wirklich so PRO, wie alle meinen?

***Ein Testbericht von Valentin Heisler***

Die neuen Powerbeats Pro sind inzwischen schon einige Wochen auf dem Markt und die Technik-Welt umfasst zahlreiche Erfahrungsberichte und Reviews. Dennoch hatte ich das enorme Bedürfnis, meinen eigenen Senf dazugeben zu müssen. Warum? 

Nun, ganz einfach: Ich werde das Gefühl einfach nicht los, dass die ‚Tester’ der kabellosen Ohrstöpsel ihrem Namen alle Ehre gemacht haben. Es sind TEST-Berichte, die auf einer Erfahrung von einigen Tagen bis vielleicht wenigen Wochen basieren. Doch wirkliche NUTZER scheint es unter den Autoren dieser Texte kaum zu geben. Zu viele Dinge, die mir aufgefallen sind, werden von anderen Personen nicht mal im Ansatz erwähnt. 

Darum hier meine Meinung zum neuesten Mitglied der Beats-Familie nach mehrwöchiger Alltagsverwendung.

Das Einsatzgebiet

Ich benötige kabellose Kopfhörer jeden Tag mehrere Stunden. Während meiner zahlreichen Fahrradfahrten sowie Spaziergängen spielen sie Podcasts. Im Fitnessstudio müssen sie für HipHop-Musik herhalten und nachmittags werden sie für etliche Telefonate genutzt.  

Der Kauf

Meine Historie für kabellose Bluetooth-Kopfhörer geht schon eine ganze Weile zurück (Grüße an Basti Wölfe von Bitsundso). Dementsprechend hatte ich schon einige Produkte gekauft, von denen sich allerdings nur wenige wirklich etablieren konnten. Sei es aufgrund des katastrophalen Sounderlebnisses, des schlechten Tragekomforts, der miserablen Connectivity oder der Verarbeitung. Bei meiner Auswahl beschränke ich mich auf In-Ear mit den obligatorischen Gummiringen. Over-Ear-Headphones sind mir für unterwegs zu kolossal, AirPods halten in meinen Ohren nicht.

Ich mag verwöhnt sein, was das betrifft. Allerdings rede ich von einem Accessory, bei dessen Verwendung ich mich nicht jedes Mal ärgern möchte.  

Auf die Powerbeats Pro habe ich mich schon gefreut, als die ersten Leaks aufgetaucht sind, war aber nach der Preisbekanntgabe erstmal schockiert. Schamlos in die Höhe getriebene Preise ist man von Apple zwar gewohnt, trotzdem wollte ich die rund EUR 250 nicht in diese Kopfhörer investieren.  

Jedoch gingen meine vorherigen Kopfhörer kurz nach dem Release kaputt, wodurch ein spontaner Apple Store-Besuch zum Kauf der neuen Beats geführt hat. Wer nicht wagt… 

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Die Verpackung und das Design

Das Auspacken war Beats-typisch angenehm: Edle und robuste Verpackung, wenig Schnickschnack und ausreichend Zubehör. In diesem Fall waren es ein SCHWARZES Lightning-Kabel (ansonsten nur bei wenigen schwarzen Apple-Geräten beiliegend) und eine Hand voll Silikon-Aufsätzen, damit auch jede Ohr-Form bedient werden kann. Das matte Finish der Earphones sowie das restliche Design gefallen mir gut, auf die angebrachten Knöpfe gehe ich später noch ein. 

Matt gehalten ist auch das Ladecase… äh, Verzeihung, der Ladebunker! Das Teil ist so unfassbar groß und klobig, dass es in keine meiner Hosentaschen und nur wenige Jackentaschen hineinpasst. Das liegt aber nicht daran, dass die Akkuleistung ungewöhnlich groß oder Wireless-Charging integriert wäre. Freche Zungen würden behaupten, dass die Positionierung der Powerbeats in ihrer Halterung kompletter Quatsch ist. Zwar kann man sie einfach und mit einem Handgriff aus dem Kästchen nehmen, aber die aufrechte Position sorgt für eine Verschwendung des Platzes. Nicht nur die Konkurrenz macht das oftmals besser, auch das AirPods-Case bietet eine vielfach sinnvollere Unterbringungsmöglichkeit.

Das Argument, dass die Powerbeats nur für Sport da seien und das Case deshalb überwiegend der Sporttasche verweilt, lasse ich nicht gelten.

Der Tragekomfort

Die Powerbeats Pro sind relativ schwer, allerdings soll viel Technik und Akku drinstecken. Der Ear-Hook ist innen aus biegbarem Metall, wodurch der Bügel an das eigene Ohr angepasst werden kann. Das gefällt mir sehr gut. Die mitgelieferten Buds aus schwarzem Silikon sind verschieden groß und teilweise in anderer Form. Da sollte für jeden Gehörgang etwas dabei sein. Trotz des hohen Gewichts, lassen sich die Ohrhörer sehr gut tragen. Nach dem einfachen „Einhaken“ stehen die Beats schräg nach oben, was den Halt für meine Zwecke perfekt macht. 

Abschirmung

Leider ist das ein riesiges Problem – zumindest für mich. Eigentlich ist es das Hauptargument von In-Ear-Kopfhörern, dass die Silikon-Aufsätze für ein gutes passives Noise-Cancelling sorgen. Und das ist bei diesem Produkt nicht der Fall. Die Außengeräusche sind noch so intensiv wahrnehmbar, dass die Details der Musik bei normaler Lautstärke nicht zu hören sind. Im Gym kann ich z. B. die Gespräche der Mittrainierenden sowie die Wettermeldung des Studio-Radios hören. Die Musik wird erst dann detailreich und übertönt alles andere, wenn ich die Lautstärke auf ca. 80% drehe (bei Apple-Produkten 13/16 Lautstärkepunkten). Und das ist mir zum Hören von Musik entschieden zu laut. Normales Telefonieren an der Straße wird ebenso zur Herausforderung. Selbst ein kleines Auto, das kein Gas gibt, macht so viel Lärm, dass der Gegenüber nicht mehr zu verstehen ist. Und ja, ich habe einen passenden Aufsatz gewählt, der für die bekannte Abdichtung sorgen sollte. 

Woran das Problem genau liegt, kann ich nicht sagen. Ich glaube, der Audiokanal, der ins Ohr führt, ist zu lang. Der Sound muss von der Stelle des Entstehens bis zum Trommelfell zu viel Weg zurücklegen und verliert deshalb an „Kraft“. Reine Mutmaßung… 

Der Sound

Das Klangempfinden ist ja meist eine rein subjektive Angelegenheit. Aber es gibt doch ein paar Anhaltspunkte, die man grundsätzlich erwartet und die bei einem solchen Preis auch gewährleistet sein sollten. Das größte Problem resultiert aus den oben angesprochenen Schwächen bei der Abschirmung. Und zwar geht es um die Lautstärke. Ist die Musik bei etwa 75% ausreichend laut, um auch Details (wie manche Instrumente und Klangeffekte) wahrzunehmen, muss beim Telefonieren Vollgas gegeben werden, um den Gegenüber überhaupt zu verstehen. Hier gehe ich von normalen Umgebungsgeräuschen wie Fußgängerzone oder Fitnessstudio aus. Im stillen Wohnzimmer sollte auch ein geringerer Pegel genügen. 

Eine andere Sache ist der Bass. Wenngleich die Marke Beats der Inbegriff von HipHop-Musik mit ordentlich Bums im Tieftonbereich ist, werden die Powerbeats Pro diesem Image nicht gerecht. Wie Anfangs erwähnt, werden die Kopfhörer beim Sport hauptsächlich für Rap verwendet, wo der Bass eine elementare Rolle spielt. Doch bei den neuen True Wireless-Geräten ist dieser ungewohnt flach, ausgeglichen und wenig aufdringlich. Beim Telefonieren und Podcast-Hören ist das angenehm, da die Sprache klar und ausgewogen klingt. Auch kommt das den Höhen und vor allem den Mitten zu Gute. Das Klangbild ist insgesamt also eher neutral mit weniger Bass-Präsenz.

Auf der anderen Seite ist das Mikrofon eine wahre Schau. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass das Mic der Powerbeats Pro das beste ist, das ich in diesem Bereich je benutzt habe. Ab dem Zeitpunkt, an dem das Kabel als Verbindungsstück wegfällt, versagen Konkurrenzprodukte auf ganzer Linie. Und ich erinnere nochmal daran: Kopfhörer sind nicht dafür gemacht, nur im stillen Kämmerchen genutzt zu werden. Das heißt, dass die Stimme klar verständlich sein muss und Störgeräusche gefälligst herausgefiltert werden sollten. Das schaffen die Powerbeats Pro hervorragend. Aus einem vorbeifahrenden LKW wird ein leichtes Säuseln beim Telefonpartner (auch wenn ich dafür kein Wort mehr verstehe…) und meine Stimme bleibt trotzdem einigermaßen klar.

Für kabellose Earphones ist das definitiv die Messlatte.

Tasten

Es gibt einen Hauptknopf, der gleichzeitig das Beats-Logo darstellt. Damit kann die Wiedergabe gestartet/pausiert, Anrufe angenommen/angelehnt/aufgelegt und vor-/zurückgespult werden. Zudem kommt noch das manuelle Aktivieren von Siri hinzu; später mehr zum Smart Assistent. Der Druckpunkt des Knopfes ist allerdings äußerst weich, wodurch man kein direktes haptisches Feedback über das erfolgreiche Betätigen erhält. Außerdem halte ich die Platzierung für nicht optimal. Intuitiv würde ich den Knopf auf Höhe des Gehörgangs erwarten. Durch die schräge Lage des Hauptelements rutscht er nach vorne unten. Ich brauche oft mehrere Anläufe, bis ich ihn erwische, weil ich zu weit hinten tippe.

Ansonsten gibt es noch eine Wippe zur Lautstärkebedienung. Hier profitieren die Beats von der Schräglage, da somit der Leiser-Button tiefer als der Lauter-Button liegt – soweit ein verständliches Bedienungskonzept, das mir gefällt. 

Zu erwähnen wäre noch die Spiegelung der Hardware-Funktionen auf beiden Seiten. Das bedeutet, dass alle Bedienelemente sowohl auf dem linken als auch dem rechten Ohrstöpsel angebracht sind. Die beiden Seitenteile können also völlig autark voneinander agieren, was eher unüblich für Wireless-Ohrhörer ist. Bei vielen anderen Geräten kann nur der Master einzeln genutzt werden. 

Sonstige Specials

An dieser Stelle muss ich einige Lobeshymnen an die Ingenieure bei Apple ablassen. Es zeigen sich die Vorteile der vollkommenen Inhouse-Produktion seitens Apple. 

Ein Beispiel wäre der integrierte H1-Chip. Nach den Airpods 2 bringt er den „Hey Siri“-Zuruf nun auch auf das Beats-Wearable. Eigentlich war ich nie ein großer Fan dieser Funktion. Doch ich ertappe mich immer öfter, wie ich den ein oder anderen Befehl losrufe und von der weiblichen Assistentin bedient werde. Es macht irgendwie doch Spaß, das iPhone in der Tasche zu lassen, um einen kleinen Anruf zu starten.

Ein anderer Brecher ist der Akku, der mit neun Stunden (inkl. Ladecase sind es 24 Stunden) angegeben wird. Zwar erreiche ich den Wert nicht ganz, jedoch telefoniere ich auch viel. Zufrieden bin ich mit der Leistung trotzdem. Die Zusammenarbeit zwischen den Kopfhörern und iPhone/Watch/Mac etc. sorgt für ein geniales Akku-Management. Standardmäßig ertönt kurz vor Akku-Ende ein Hinweiston, der auf die bald notwendige Steckdose aufmerksam macht. Geladen wird übrigens per Lightning-Anschluss an der Rückseite – zur Erinnerung: schwarzes (!) Kabel liegt bei. 

Auch ist die Konnektivität bombastisch. Im Gegensatz zur einfachen Bluetooth-Verbindung hatte ich noch nie Verbindungsabbrüche und kann reibungslos zwischen meinen Geräten hin- und herwechseln.

Letztlich sind noch die ‚Positions‘-Sensoren zu nennen. Sie erkennen, wenn die Ohrhörer eingesetzt wurden und auch wie viele verwendet werden sollen. Wie gesagt, können beide autark voneinander benutzt werden. Nach dem Einsetzen wird automatisch die Verbindung zu einem der Quellengeräte (bei mir iPhone oder Apple Watch) hergestellt, was ebenfalls durch einen Hinweissound bestätigt wird.  

Der Preis

Das ist das wahrscheinlich sensibelste Thema. Die UVP im Apple Store liegt bei EUR 249,95 (Stand: August 2019). Vor Kurzem habe ich die Kopfhörer bei Amazon Spanien für um die EUR 213,- gesehen. Im Moment sind sie aber wieder teurer:


Ansonsten sieht es eher dünn aus, was Angebote angeht und mit einem baldigen Preisfall ist nicht zu rechen. In vielen Ländern ist nur die schwarze Edition zu erwerben und selbst da gibt es Lieferprobleme. Beats-Geräte waren noch nie für ihren besonders günstigen Preis bekannt – der Lifestyle und das Design stehen im Fokus.

Mein Fazit

Kann ich die Powerbeats Pro nun empfehlen oder nicht? Das ist eine verdammt schwierige Frage.

Bevorzugt man iOS und macOS oder bewegt sich bereits im Apfel-Ökosystem, hat man oft keine wirkliche Alternative zu den angebotenen Accessories (z.B. Apple Pencil). Jetzt reden wir aber von Kopfhörern – einem Zubehörprodukt, das es auch von hunderten anderen Firmen zu kaufen gibt. 

Natürlich stechen die Vorteile der nahtlosen Integration ins Apple-Universum heraus. Der H1-Chip, die automatische Erkennung, die perfekte Konnektivität, die lange Akkulaufzeit und das frustfreie Wechseln zwischen mehreren Audioquellen sind definitiv Benefits. Auf der anderen Seite sind die mangelhafte Abschirmung und die zu geringe Lautstärke eigentlich Gründe für das Exekutionskommando. Der unerwartet ausgeglichene Sound war für mich zwar enttäuschend, gefällt den meisten aber wahrscheinlich ganz gut. Die Tastenbedienung ist etwas seltsam, aber daran kann man sich sicher gewöhnen. Bei mir ist das nach ca. acht Wochen noch nicht der Fall. Sonst ist das Ladecase unhandlich und passt sicher nicht in die Jeans.

Trotz der Nachteile habe ich die Beats behalten und würde sie vorerst eher nicht gegen andere tauschen. Die Apple-Vorteile überwiegen, der Akku hält ewig und das Mikrofon ist im Vergleich zu anderen Geräten genial. Trotzdem ist der Preis eine Unverschämtheit – oh welch Wunder bei Apple. Bei einer Betrag von um die EUR 200,- wären die Earphones ausreichend hoch bepreist. Mehr ist für mich eigentlich nicht mehr zu rechtfertigen. Konkurrenzprodukte mit guter Qualität starten bei unter EUR 100,-. Jedoch gibt es auch genug Material in der höheren Preisregion mit weitaus schlimmeren Problemen (z. B. Konnektivität oder Tragekomfort). 

Hat man sowieso vor, neue Kopfhörer zu kaufen, sind die Powerbeats Pro dennoch einen Versuch wert. Auf Preisverfälle zu hoffen, ist momentan eine weniger sinnvolle Methode. Ist man sich den Vorteilen sowie Nachteilen der neuen Beats bewusst und kennt man den eigenen Anwendungsfall, sind sie trotzdem empfehlenswert. 

Schlussendlich muss man wie immer selbst entscheiden… 

Powerbeats bei Apple kaufen

Wer von euch hat die Powerbeats und was meint ihr dazu? Wer will sie sich vielleicht noch kaufen?

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Lukas Gehrer
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25 Kommentare zu dem Artikel "REVIEW: Powerbeats Pro – Wirklich so PRO, wie alle meinen?"

  1. Souly87 18. August 2019 um 18:08 Uhr ·
    Warte mal 1 Jahr ab, nach Ablauf der Garantie zeigt sich das wahre Gesicht ;) denn wenn sie nicht dann genauso kaputt gehen von alleine wie die powerbeats 3, erst dann hat sich die Investition gelohnt.
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    • Friedhelm 19. August 2019 um 13:41 Uhr ·
      Du hast völlig recht! Beats zerfallen noch kurzer Zeit einfach in Einzelteile und die schlechte Verarbeitung kommt zum Vorschein, wenn vorher nicht schon der rechte oder linke Kopfhörer aufgibt! Reines Plastik und wahrscheinlich Herstellungskosten von 10 Euro! Einmal und nie wieder!
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  2. Appleaner 18. August 2019 um 18:37 Uhr ·
    Können Brillenträger die Power Beats auch tragen?
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    • Kölner 18. August 2019 um 19:01 Uhr ·
      Ich trage die Powerbeats Pro mit Brille bis zu 8 Std. am Tag ohne Probleme.
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    • Schmitty 18. August 2019 um 19:05 Uhr ·
      Ja das geht. Ich fahre Rad und habe meist eine Rad Brille an. Das passt gut zusammen. Ich kann diese empfehlen. Leider würde ich dir Airpods nicht mehr kaufen. Nach 1,5 Jahren hat der Akku noch gut 2,5h Laufzeit. Aber die Zeit wird zeigen wie sich der Akku bei den Powerbeats Pro entwickeln wird.
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      • Appleaner 19. August 2019 um 20:42 Uhr ·
        Ja meine AirPods haben nach 1 Jahr den Geist aufgegeben… die Membrane am Rechten Hörer ist defekt und da der Rechte den Linken steuert heist es für beide ciao…
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    • heiMac 19. August 2019 um 09:27 Uhr ·
      Servus, ich habe die Powerbeats in meinen Tests mit verschiedenen Brillen probiert und auch andere testen lassen. Bei etwas dickeren Gestellen wird es bei mir etwas sehr eng (z. B. bei einer RayBan Wayfarer). Normale Brillengestelle oder sehr dünne (z. B. eine Aviator) machen dagegen weniger Probleme. Ich hoffe, das konnte helfen. LG Valentin
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  3. Kölner 18. August 2019 um 19:03 Uhr ·
    Wer viel telefoniert sollte lieber die Powerbeats Pro nehmen als die airpods, der Akku hält und hält. Leider wirklich noch viele Außengeräusche wahrnehmbar. Außerdem können die Kopfhörer in der geschlossenen Ladeschale verrutschen und werden dann nicht mehr geladen.
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    • heiMac 19. August 2019 um 09:29 Uhr ·
      Servus, das Problem ist mir in den letzten Tagen auch immer öfter aufgefallen. Ich drücke nach dem Einlegen nochmal kräftig drauf, um sicherzustellen, dass sie sicher sitzen. Nach dem Schließen der Box sind sie mir eigentlich nicht mehr verrutscht. Bei Dir schon? LG Valentin
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  4. silwi 18. August 2019 um 19:06 Uhr ·
    Welche kann man denn empfehlen die preislich auch noch ok sind?
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    • heiMac 19. August 2019 um 09:32 Uhr ·
      Servus, das kommt ganz auf den Use Case und Deine Erwartungen (bei Sound etc.) an. Schreib gern mal ein paar mehr Details und ich versuche, Dir ein paar Empfehlungen zu geben. LG Valentin
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  5. Marcus 18. August 2019 um 19:42 Uhr ·
    Mal auf Amazon gucken Elegiant T50 . Knapp 35 Euro . Sind in meinen Augen die besten die ich bisher gehabt habe. Nach fast ein Jahr täglicher Nutzung voll zufrieden.
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  6. Lutzke_xD 18. August 2019 um 20:21 Uhr ·
    Schonmal Comply Aufsätze versucht? Die Wiens aus Memoryschaum und dichten komplett ab, eigentlich eine Unverschämtheit, dass solche bei 250€ (!!!) Kopfhörern nicht beiliegen! Naja Beats halt, was will man da erwarten! Den einzigen Pluspunkt dem diese Kopfhörer haben ist meiner Meinung nach der H1-Chip … in Sachen Sound gibt es weit bessere Alternativen würde ich jetzt mal behaupten ohne sie gehört zu haben!
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    • heiMac 19. August 2019 um 17:57 Uhr ·
      Servus, die hatte ich schonmal vor einiger Zeit ausprobiert, aber irgendwie haben die mir nicht so getaugt. Vielleicht probier ich sie nochmal aus. LG Valentin
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  7. Rycker 18. August 2019 um 20:49 Uhr ·
    Welche Comply Aufsätze brauche ich wenn ich bei den Powerbeats Pro die großen benutze?
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  8. phil-berlin345 18. August 2019 um 21:31 Uhr ·
    Also hatte die AirPods. Habe leider keine Apple Standard Ohren und habe den schei…. wieder gut verkaufen können. Habe jetzt die Powerbeats hauptsächlich zum Sport gym joggen und bin absolut begeistert davon. Was manchmal nervt, das wenn man sie aus dem Ladecase nimmt sich eine Seite nicht mit dem phone verbindet. Aber ansonsten wirklich eine der besten Inventionen gewesen die ich gemacht habe. Endlich kein Kabel mehr, guter Sound. Und glaubt mir ich habe als Sportler (Marathon usw) schon jede Menge Bluetooth Kopfhörer ausprobiert.
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  9. Apfelfreund 19. August 2019 um 05:54 Uhr ·
    Ich hoffe doch auf dem Fahrrad nur in einem Ohr…
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    • Marco M. 19. August 2019 um 08:04 Uhr ·
      Da sie kein Noise-Cancelling unterstützen, kannst du getrost beide verwenden. Nutze sie seit Tag 1, und kann das oben geschriebene komplett bestätigen. Bei mir halten die Airpods auch nicht, deswegen sind die Powerbeats die einzige Alternative.
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  10. walbri 19. August 2019 um 10:19 Uhr ·
    Fahrrad fahren mit Kopfhörern, aha…dann werdet ihr wohl hoffentlich mal von einem Auto auf’s Korn genommen. Sind dann ja eh immer die Autofahrer schuld.
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  11. caush49 19. August 2019 um 11:11 Uhr ·
    Hat denn kein ‚Tester‘ einmal auf die ‚Aussenabschirmung nach aussen‘ geachtet. Ja, der Aussenlärm drinft durch. Aber der ‚Innenton‘ dringt auch gewaltig nach aussen. Beim Telefonat des Nachbarn in der S-Bahn kann ich jedes Wort des Anrufende hören. In ruhiger Umgebung, Lesesaal, Hotelruheraum o.ä., störe ich alle Anwesenden. Denn auch ruhige klassische Musik dringt störend nach aussen. Unmöglich. Habe die Beats sofort an apple zurückgeschickt.
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    • heiMac 19. August 2019 um 18:03 Uhr ·
      Servus, zu Deiner Frage: ja und nein. Ich habe das auch getestet und Familie, Arbeitskollegen und Freunde gefragt. Bei ruhiger Umgebung muss ich die Musik nicht allzu laut stellen, dann geriet kein Ton nach außen. In lauteren Umgebungen (U-Bahn) konnte nur der unmittelbare Sitznachbar den einen oder anderen Bass-Push hören. Also ich konnte Deine Erfahrungen nicht beobachten. LG Valentin
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  12. caush49 19. August 2019 um 11:12 Uhr ·
    Hat denn kein ‚Tester‘ einmal auf die ‚Aussenabschirmung nach aussen‘ geachtet. Ja, der Aussenlärm drinft durch. der ‚Innenton‘ dringt auch gewaltig nach aussen. Beim Telefonat des Nachbarn in der S-Bahn kann ich jedes Wort des Anrufende hören. In ruhiger Umgebung, Lesesaal, Hotelruheraum o.ä., störe ich alle Anwesenden. Denn auch ruhige klassische Musik dringt störend nach aussen. Unmöglich. Habe die Beats sofort an apple zurückgeschickt.
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  13. Berthold Kusserow 19. August 2019 um 11:45 Uhr ·
    Ok, Brille scheint ja nach euren Kommentaren zu gehen. Wie sieht es mit Fahrradhelm oder Skihelm aus. Für Skifahrer wäre es genial, wenn die Ohrhörer unter den Skihelm passen würden. Hat das schon mal jemand ausprobiert?
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    • heiMac 19. August 2019 um 18:00 Uhr ·
      Servus, ich habe einen Fahrradhelm, der über den kompletten Kopf geht und ein Visier hat (ähnlich Motocross-Helm). Da gab es überhaupt keine Probleme. Eng wurde es nur, wenn dann noch eine Brille dazukam. LG Valentin
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  14. Liron 19. August 2019 um 13:54 Uhr ·
    Bin so glücklich dass die AirPods perfekt in mein Ohr passen. Da ich in ears einfach nicht mag und over ears keine Lust hab zu tragen.
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