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Project Titan: Apple soll Entwicklung von eigenem Auto gestoppt haben

Shortnews: Einem Bericht von Bloomberg zufolge hat Apple bis auf Weiteres offenbar die kurzfristige Ausrichtung seines bisher ehrgeizigsten Projekts geändert. Die Intention, ein eigenes Auto auf den Markt zu bringen, sei damit zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben.

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In naher Zukunft will man sich eher auf Software für selbstfahrende Autos spezialisieren. Die Verantwortlichen haben nun bis Ende 2017 Zeit, das Potential in diesem Bereich auszumachen. Erst danach können Kooperationen mit anderen Autoherstellern das Projekt „Titan“ wieder in Richtung Hardware ausrichten. Apples langfristiges Ziel sei es, ein Auto ohne Pedalen und Steuerrad zu entwicklen.

Etliche Mitarbeiter abgezogen

Im Zuge der Umstrukturierung sollen hunderte Mitarbeiter aus der Abteilung abgezogen worden sein. Seit zwei Jahren arbeitet Apple nun angeblich in diesem Feld – sogar Testfahrten soll es gegeben haben. Im Juli hatte der eigentlich in den Ruhestand gegangene Bob Mansfield das Projekt übernommen und leitet seitdem ein Team von über 1000 Leuten.

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Philipp Tusch
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24 Kommentare zu dem Artikel "Project Titan: Apple soll Entwicklung von eigenem Auto gestoppt haben"

  1. Hallo 17. Oktober 2016 um 14:24 Uhr ·
    Konmt ios 10.1 noch diese Woche ?
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    • Exzellente 17. Oktober 2016 um 17:12 Uhr ·
      Ja um 15:51 ?
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      • Hallo 17. Oktober 2016 um 18:23 Uhr ·
        Warum nicht 15:50 ?
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  2. Nikolas Kunesch 17. Oktober 2016 um 14:30 Uhr ·
    Ich denke das ist auch besser so. Das Motto sollte lauten ein paar simple Dinge richtig gut zu machen und nicht überall zu wildern. Ich denke Apple muss dringend den hochgerühmten Focus wiederfinden.
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    • Heinz 17. Oktober 2016 um 20:32 Uhr ·
      Wenn Apple nur bei den Computern geblieben wären, gäbe es sie heute nicht mehr. Das Geld verdient Apple heute mit den iPhones und Apple wird für die Zukunft neue Produktsparten angehen denn Stillstand ist sterben.
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  3. Maurice 17. Oktober 2016 um 14:40 Uhr ·
    Ich frag mich seit jeher, für welche Zielgruppe ein potentielles Car sein sollte. Wenn man nach Apples Margen geht würde am Ende ein „Elektro-Smart“ für $60.000 – $80.000 auf dem Parkett stehen. Wer kauft sich sowas ;)
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  4. Leser 17. Oktober 2016 um 14:45 Uhr ·
    Und da haben wir es. Apple muss wieder so einen pseudo-innovativen eigenen Weg gehen. Ein Auto ohne Pedalerie und Lenkrad? Dass ich nicht lache, nur eingefleischte Fans würden sowas kaufen, oder Leute die zu viel Geld übrig haben und nicht wissen wohin damit. Ne ne Apple, konzerntriert euch lieber auf das was euch groß gemacht hat: Computer für den Schreibtisch, den Schoß, die Couch und die Hosentasche. Ein Auto ist auch euch eine Nr. zu groß.
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    • Applefanatisch 17. Oktober 2016 um 15:34 Uhr ·
      Warte es erst einmal ab :) beim iPhone dachte man anfangs auch wieso ? Und dann siehe da ein paar Jahre später hat jeder eins.
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    • . 17. Oktober 2016 um 16:16 Uhr ·
      Das wird aber langfristig die Richtung sein, in die die Autoindustrie geht. Zuerst werden immer selbstständigere Autos eingeführt und auf lange Sicht werden dann die Autos auf den Straßen miteinander vernetzt, sodass alles komplett reibungslos und ohne Unfälle abläuft. Somit würde ein menschlicher Fahrer das Verkehrsnetz nur stören und Autos müssten wissen, wie man damit umgeht. Aber so kann man das weglassen. Ich finde das in der heutigen Zeit auch keine schöne Vorstellung, aber den Kompromiss muss man dann eben eingehen, um die höchstmögliche Sicherheit zu gewährleisten. Und was wäre dir denn lieber. Dass jeder selbst fährt und den Führerschein machen muss und Unfälle verursacht und es sogar Tote gibt, oder dass man sich nur ins Auto setzen muss, sein Ziel eingibt aber dann weiß, dass man selbst und Andere dafür fast 100% sicher sind.
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      • Leser 17. Oktober 2016 um 17:11 Uhr ·
        Mir wäre ein Mittelweg lieber. Dass Ich immer noch selbst das Steuer in die Hand nehmen kann aber die Assisstenzsysteme in der Lage sind, jederzeit einen nahenden Unfall zu vermeiden durch Vernetzung mit Vordermännern und vorausschauendem Bremsen. Denn gegen Sicherheit hab Ich nichts, aber gegen die Bevormundung des „Fahrers“ durch die KI. Ich möchte schon noch selbst Gas geben und lenken können :). Und das befürchte Ich bei einem Apple Car. Dass eben nur noch autonom gefahren werden soll.
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      • Herminator 18. Oktober 2016 um 14:57 Uhr ·
        Und wieder ein Schritt in die Überreglementierung! Mit dem Totschlagargument „Menschen machen Fehler, Maschinen nicht“ das Individuum als Gefahr darzustellen geht es schön weiter in Richtung Brave New World… Da renn ich mir doch lieber den Schädel auf nem selbstgesteuerten Motorrad ein. Für alles andere gibt es den Bus
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  5. inu 17. Oktober 2016 um 14:51 Uhr ·
    Wenn Apple tatsächlich dieses Auto (fertig) entwickeln wird, wird diese Firma entweder massig Geld verlieren, oder gleich pleitegehen. Kunden (wie ich) kaufen derartigen spaß- und nutzenkastrierten Schrott nämlich nicht. Und ohne Moos nun mal nix los. … … …
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  6. Kevin 17. Oktober 2016 um 14:55 Uhr ·
    Berichten zu folge soll auch Samsung an einem Elektro Auto werkeln. Es soll den selben Akku haben wie das Note7. Das Auto soll vorrangig für „Alarm für Cobra 11“ zum Einsatz kommen und als Stuntdouble für andere explodierende Autos dienen. Aber alles reine Spekulation :D
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    • Ulle 18. Oktober 2016 um 07:32 Uhr ·
      So eine Aussage natürlich von einen Kevin ?
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  7. Kaiser Barbarossa 17. Oktober 2016 um 15:14 Uhr ·
    Die sollen lieber ein Apple Fernseher auf dem Markt bringen. Entwicklung ist das eine, Umsetzung (Produktion) des icar die andere. Sicher muss so ein Unternehmen in die Zukunft schauen, doch Fernseher, VR, AR, Heimassistent, Soundsysteme etc, da ist noch viel Lust in Multimedia. Die Frage ist auch, wer kann sich das iCar leisten, sicher ein Fernseher wird auch nicht billig sein, doch in der Masse eher zu verkaufen. Apple sollte den Zug in manchen Bereichen nicht verschlafen, Perfektion sicher, doch ich erinnere nur an der Displaygrösse des iPhones, größer und der Verkauf ging in die Decke! Elektroauto in Deutschland ein schwieriger Markt und wir sind die Autobauernation.
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  8. Martin 17. Oktober 2016 um 15:31 Uhr ·
    Solange der rechtliche Aspekt noch nicht geklärt ist, wird das mit dem vollautonomen Fahren eh nix! Und wie lange das noch dauern wird weiß nur der Wind….
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    • Didius 17. Oktober 2016 um 16:40 Uhr ·
      So lange autonomes Fahren nicht zu 100% funktioniert, ist es eine völlig unverantwortliche Technik! Siehe Unfälle in den USA mit autonomen Fahrzeugen. Und wenn Apple noch nicht mal ihre Betriebssysteme so hinkriegen, dass nicht immer wiedr üble Fehler auftreten, so ist das in einem Zusammenhang, der über Leben und Tod entscheiden kann, gänzlich unverantwortlich. Dann lieber mit dem Unsicherheitsfaktor Mensch leben!
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      • Hans 17. Oktober 2016 um 17:51 Uhr ·
        Ein 100 Prozent unfallfreies System wird es nie geben, egal ob der Computer steuert oder der Mensch. Aber mit den richtigen Sensoren und Radar kann der Computer wesentlich besser, früher und schneller reagieren und deshalb wesentlich sicherer fahren als Menschen. Wenn der Mensch dann noch zusätzlich aufpasst und im Fall der Fälle eingreift, dann hat man ein größtmögliches Sicherheitsniveau erreicht.
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      • Didius 17. Oktober 2016 um 18:11 Uhr ·
        Ach ja, das ist mir zu viel Technikgläubigkeit. Jedenfalls ist der Beweis bereits erbracht, dass die derzeitige Technologie noch meilenweit davon entfernt ist, auf die Menschheit losgelassen zu werden.
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  9. inu 17. Oktober 2016 um 18:08 Uhr ·
    @ Hans: Richtig, Hans, ein 100 Prozent unfallfreies System wird es nie geben, egal, wer steuert – das wissen wir bereits aus den Zeiten von Prof. Dr. Heinz Haber. Und daran ändern auch Sensoren und Radar überhaupt nichts. Der Computer mag vielleicht schneller „reagieren“ als der Mensch, sofern man „reagieren“ mit „Rechnen“ gleichsetzt -Computer, von „to compute“ = Rechner, von „Rechnen“-; und da liegt bereits der Hase im Pfeffer. Für den Straßenverkehr ist nicht so sehr „Rechnen“ gefragt, als vielmehr: „entscheiden“, und zwar unabhängig, je nach -nicht berechenbarer/vorhersehbarer Einzelsituation. Jede Entscheidung erfordert damit zwingend damit einhergehende, von Berechnung losgelöste, Selbständigkeit/Eigenständigkeit. Deshalb wird im Straßenverkehr der Entscheider „Mensch“ stets und immer besser sein als jedes Computersystem. Apple scheint dies -endlich!, ich hätt’s nicht mehr geglaubt- zu kapieren.
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  10. Gast 17. Oktober 2016 um 20:07 Uhr ·
    Bis autonomes fahren möglich ist brauchen wir keine Autos mehr.Mit möglich meine ich Gesetze und die sichere Technik . Die Luftraum hat vielmehr Möglichkeiten zum Beispiel mit 2-4 Personen Multicoptern. Starten und Landen eo man will mit Elektroantrieb. Perfekt. Der Luftraum hat auch noch wirtschaftliche Vorteile … man braucht keine teuren Straßen.
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  11. bmbsbr 17. Oktober 2016 um 20:22 Uhr ·
    Was ich nie verstanden habe: Apple baut bei seinen iPhones eine Vielzahl von Komponenten nicht selbst und greift auf die Kooperation mit anderen Herstellern zurück (Display, CPU,…). Warum wollten die dann ein Auto allein bauen und nicht mit anderen Herstellern zusammen arbeiten?
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    • Kenzy 18. Oktober 2016 um 10:47 Uhr ·
      So weit ich verstanden habe, hat Apple bei vielen Autobauern vorgesprochen (waren die nicht auch in Deutschland unterwegs?) und haben Kooperationen gesucht. Die Alt-Eingesessenen Autobauer wollten aber wohl keine Kooperation und sich in die Karten schauen lassen oder eine neue Konkurrenz mit aufbauen. Apple stand wohl beim Projekt Titan somit auf eigenen Füßen.
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  12. Chriskie73 18. Oktober 2016 um 13:29 Uhr ·
    Sie sollten endlich mal Siri am AppleTV in Österreich frei schalten! Den langsam wird es ein Witz! ??
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