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Pebble-Chef: Smartwatch in Zukunft ebenso unverzichtbar wie Smartphone

In einem Interview mit dem Guardian spricht Pebble-CEO Eric Migicovsky über die Zukunft der Smartwatches und äußert dabei mehrere interessante Vermutungen und Vorhersagen.

Pebble-Time-Steel-Header

So werde die Pebble derzeit von den meisten Nutzern hauptsächlich zum Empfangen von Benachrichtigungen und ähnlichen grundlegenden Funktionen genutzt. Allerdings erwartet Migicovsky eine iPhone- und Android-ähnliche Entwicklung. Anfangs seien lediglich die Grundfunktionen der Smartphones genutzt worden, heutzutage bieten beliebte Anwendungen wie Spotify und Uber erweitere Möglichkeiten.

“We’re focusing on building a core platform that provides a ton of value to people daily. We’re building something that we want to stay on people’s wrists, and provide the platform on which other developers can build early examples of what the future will be.”

Zudem wolle man die Abhängigkeit der Menschen von deren Smartphones verringern. Nur die wichtigen Benachrichtigungen sollen auf der Pebble angezeigt werden, sodass Nutzer nicht ständig deren Handy überprüfen müssen.

“With wearables, we have an ultimate opportunity, as well as a responsibility, to curate and nurture that ambient computing feeling.”

Außerdem vermutet der Pebble-CEO, dass Smartwatches künftig ebenso unverzichtbar sein werden wie Smartphones. Beim Tragen der Pebble werde einem der Mehrwert bewusst.

Seit der erfolgreichen Kickstarter-Kampagne veröffentlichte Pebble 2012 die erste eigene Smartwatch. Seitdem konnte das Unternehmen bereits über eine Million Geräte verkaufen.

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Philipp Gombert
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16 Kommentare zu dem Artikel "Pebble-Chef: Smartwatch in Zukunft ebenso unverzichtbar wie Smartphone"

  1. Max 17. Juli 2015 um 08:39 Uhr ·
    Kann man so unterstreichen ja; )
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    • Thomas 17. Juli 2015 um 12:46 Uhr ·
      *unterschreiben…
      iLike 1
  2. Zoki 17. Juli 2015 um 08:41 Uhr ·
    Naja bis dato bin ich auch ohne ausgekommen !!!
    iLike 9
    • Chris DE 18. Juli 2015 um 20:58 Uhr ·
      bis jetzt konnte mir auch noch niemand einen wirklichen Vorteil aufzeigen. Eine smartwatch kann nicht mehr als mein Handy. Wozu brauche ich sie dann also? Um Licht an und aus zu machen? Sorry aber das kann ich gerade noch so Manuel machen. ;-)
      iLike 0
  3. DerSegelflieger 17. Juli 2015 um 08:42 Uhr ·
    Das mag durchaus sein, allerdings wird das für mich definitiv keine Pebble sein ;-)
    iLike 29
  4. BeardMan 17. Juli 2015 um 09:08 Uhr ·
    Na ja, was soll er als Pebble-Chef denn sonst sagen?
    iLike 12
    • zeromg 17. Juli 2015 um 11:34 Uhr ·
      genau, AKW-Betreiber sagen ja auch nicht. Solar ist Zukunft.
      iLike 13
  5. Lilouuu 17. Juli 2015 um 09:18 Uhr ·
    Bullshit!
    iLike 2
  6. Mike 17. Juli 2015 um 09:30 Uhr ·
    Oder Smartwatch in Zukunft genauso überflüssig wie Smartphone? …
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    • zeromg 17. Juli 2015 um 11:37 Uhr ·
      in Zukunft kannst du deine Mails direkt auf deine Hirnzellen runterladen und mit der Zunge durch die Nachrichten scrollen ;-))
      iLike 5
      • Moritz 17. Juli 2015 um 12:29 Uhr ·
        Wäre sicherlich cool, ich stell mir grade ein Büro voller Menschen mit heraushängender Zunge vor! HERRLICH!
        iLike 4
  7. Apfelmänchen 17. Juli 2015 um 09:58 Uhr ·
    Ich denke,dass es schneller fehen wird… Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft…. Sie werden irgendwann autark sein,aber zum Tele trotzdem minder geeignet
    iLike 2
    • StefanE 17. Juli 2015 um 10:57 Uhr ·
      Naja zum Telefonieren wären kompakte Bluetooth Kopfhörer, welche nicht auffallen, denkbar. Denke aber auch, dass irgendwann Smartwatches (oder was ähnliches) autark zum Smartphone benutzt werden.
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  8. Gregor 17. Juli 2015 um 11:04 Uhr ·
    Ich habe die Apple Watch verkauft und mir eine Pebble Time geholt. Ich brauche einfach nicht so viele Funktionen auf einer Smartwatch da ich für das meißte eh das Handy rausnehmen muss. Wo die Bedienung dann einfach komfortabler als auf so einen Minidisplay ist. Vor allem erfüllt die Pebble meine drei wichtigsten Kriterien: Always on Display, Wasserdicht und mehrtägigen Akku. Ich will in jeder Situation die Uhrzeit ablesen können und die Uhr beim Duschen, schwimmen und schlafen anbehalten. Vor allem das ständige ein- und ausschalten des Displays der AW bei meiner Arbeit und auch beim Waschen, essen störte mich einfach. Das deaktivieren dieser Funktion war für mich aber keine Alternative. Die Optik gefällt mir als Casio G-Schock träger sehr gut. Sie trägt sich sehr gut und angenehm. Man kann sie sehr gut und auch blind bedienen. Wenn Apple wenigstens meine ersten beiden Kriterien erfüllt kommt wieder die AW ins Haus.
    iLike 3
    • kgs 17. Juli 2015 um 16:05 Uhr ·
      wasserdicht und Akku sind auch für mich das KO Kriterium was gegen Apple spricht. Ich kaufe mir eine Uhr um sie zu tragen und nicht um die am laufenden Meter zu laden oder gegen Wasser zu schützen. Eine Uhr kommt bei mir nach dem Kauf ans Handgelenk und wenn sie kaputt ist erst wieder ab. Die Pebble kann man mal eben im angelegten Zustand, wenn man eh am Rechner sitzt, laden.
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  9. Willy 19. Juli 2015 um 19:53 Uhr ·
    Warum ein Smart watch? Na weil sie etwas mehr anzeigen kann. Aber das ist nicht wichtig für alle. Wir sind alle verschiedenen und brauchen nicht alle mehr als die Uhr zu lesen. Alles wird heute automatisiert aber nicht jedem ist das genehm. Wieso werden in Deutschland weniger Automatik Autos verkauft? Ist doch angehender das es eine Automatik gibt die das macht oder? Alles Ansicht Sache wie bei allem so auch die Smart watch wenn einer das cool findet da was anzuschalten oder abzuschalten und nicht bis zum Handy laufen ist das Beweglichkeit mehr nicht wie fast alles technische auf dieser Welt. Warum Induktions Herdplatten alles technischer firlefanz
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