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Kickstarter-News: Modulare Steckdosen und iPhone-Zweitdisplay

Mit den heutigen Kickstarter-News stellen wir euch popSlate 2, Youmo und Fishbit vor. Dabei handelt es sich zum einen um ein iPhone-Case mit Zweitbildschirm, um eine modulare Mehrfachsteckdose und zum anderen um ein praktisches Gadget für euer Aquarium, um immer auf dem Laufenden zu bleiben, wenn es um die Gesundheit eurer Fische geht.

popSlate 2 – iPhone-Case mit Zweitbildschirm

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Das popSlate 2 klemmt sich in Form eines schlichten Cases an euer iPhone 6, 6 Plus, 6s oder 6s Plus und bietet von nun an auf der Rückseite deines Smartphones ein praktisches Zweitdisplay. Dieses werkelt mit den E-Ink-Technologie und ist demnach extrem stromsparend. Der zweite Bildschirm kann als Dashboard, Einkaufsliste, digitale Brieftasche oder zum Lesen von elektronischen Büchern dienen. Gesteuert wird popSlate durch drei kapazitive Buttons, die unten am E-Ink-Bildschirm integriert wurden.

Über die entsprechende popSlate-App kann man festlegen was auf dem Bildschirm auf dem Rücken des iPhone angezeigt werden soll. Natürlich werden auch eingehende Nachrichten oder Anrufe visualisiert und können schnell angenommen oder beantwortet werden. Für Letzteres verwendet man dann wieder den normalen Touchscreen des Smartphones.

Besonders praktisch finden wir die Möglichkeit das Case mit den Lightning-Kabel des iPhone wieder aufzuladen. Ähnliches Zubehör auf dem Markt muss via Micro-USB-Kabel mit Strom versorgt werden, wenn der Akku zu Neige geht. So hat ein Apple-Nutzer stets ein Lightning- und Micro USB-Kabel mitzuführen. Der integrierte Akku im popSlate 2 ist im Stande das eingelegte iPhone bis zu zwei Mal mit einer vollständigen Akkufüllung zu laden – das jedoch nur im Notfall. Die Preise für das Case starten ab rund 60 Euro.


Youmo – Mehrfachsteckdose mal anders

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Alles wird heutzutage verbessert, ergänzt oder gar revolutioniert. Das letzte Verb möchte der Hersteller hinter Youmo in die Tat umsetzen und mit seiner neu designten Mehrfachsteckdose den Alltag seiner Nutzer erleichtern. Denn bei Youmo handelt es sich um die wohl erste modulare Mehrfachsteckdose der Welt.

Auf den ersten Blick sieht Youmo wie eine gewöhnliche Merhfachsteckdose aus, kann aber an der Vorderseite weitere Module entgegen nehmen. So rüstet man die Steckdosenleiste schnell mit einem Bluetooth-Speaker oder einem Modul zum kabellosen Laden aus. Erhältlich sind auch kleine Nachtlichter, zusätzliche USB-Ports oder Sensoren aller Art. Ebenso neu sind die Stromkabel, die Youmo mit sich bringt. Diese sind etwas dicker als gewöhnlich und zudem in verschiedenen Farbausführungen erhältlich. Ab rund 30 Euro kann man sich ein Youmo-Exemplar auf Kickstarter vorbestellen.


Fishbit für die Organisation deines Aquariums

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Haustiere brauchen Aufmerksamkeit und viel Zuwendung. Gesundheit und Wohlbefinden sollten im Alltag eines Haustieres und auch des Besitzers einen hohen Stellenwert haben. Auch bei Fischen und dem gesamten Aquarium bedarf es an Hygiene und Sauberkeit. Ein Gadget namens Fishbit soll beschäftigten Fischbesitzern helfen, den Lebensraum der schwimmenden Artgenossen sauber zu halten und durch Sensoren zu optimieren.

Mit zwei Komponenten ausgerüstet kann der Anwender künftig mit einem Blick auf das Smartphone kontrollieren, ob das Licht im Aquarium hell genug ist, das Wasser eine angenehme Temperatur besitzt und genug Sauerstoffgehalt enthält. Auch zum pH-Wert bekommt der Tierfreund wichtige Informationen geliefert und wird im Ernstfall mit einer Benachrichtigung direkt auf das Smartphone alarmiert, wenn die Wasserqualität in irgendeiner Form gefährlich für die Fische wird. Rund 200 Euro kostet das Produkt und kann auf Kickstarter vorbestellt werden.

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Aaron Baumgärtner
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12 Kommentare zu dem Artikel "Kickstarter-News: Modulare Steckdosen und iPhone-Zweitdisplay"

  1. Xavier 5. März 2016 um 11:32 Uhr ·
    Die Steckdose ist ja nützlich aber da stellt sich die Frage wie Hoch der Standby Verbrauch ist. Zum Thema Modular, auf Indigo läuft zurzeit eine Projekt eines Modularen Notebooks. Pangea Sun Notebook
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    • Max 5. März 2016 um 12:45 Uhr ·
      Kickstarter ist der größte Müll. Hab letztes Jahr bei der Unterstützung von ZNAPS mitgemacht, super cooles Projekt, die Dinger sollten im November ausgeliefert werden. Das Ende vom Lied ist das die immer noch am testen und probieren sind und bislang nur Tester ihre Teile erhalten haben. Echt klasse ??, würde am liebsten mein Geld wiederhaben wollen. Bald kommt das iPhone 7 mit USB-C und was soll ich denn mit den Lightning Adaptern ? ?? (falls im iP7) USB-C zum Einsatz kommen sollte ?
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      • TM 5. März 2016 um 18:04 Uhr ·
        Das liegt aber nicht an Kickstarter, sondern an demjenigen, der sein Produkt über Kickstarter finanzieren lassen hat. Btw: ich glaube nicht, dass das iPhone 7 USB C hat, Lightning ist noch nicht so alt und damit würde man sich an Android annähern und das System öffnen.
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      • enis 5. März 2016 um 20:23 Uhr ·
        Viele verstehen die Seite echt falsch. Es geht nicht darum ein bisschen zu stöbern und zu shoppen. Es geht um die Finanzierung von Projekten. Bin auch ein Unterstützer des Projektes und finde es besser, das sie die Fehler erst ausmerzen bevor sie ein halb fertiges Produkt auf den Weg bringen. Und es gibt amdere Projekte, von denen man mehrere Monate nach der Finanzierung noch kein einziges Update bekommen hat. Da ist ZNAPS mit ihrer Umfrage und ihren Updates ziemlich gut hinterher
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  2. Milhouse 5. März 2016 um 11:33 Uhr ·
    Also mein popSlate liefert irgendwie keinen Strom, seit Youmo im Aquarium hängt verhalten sich meine Fische merkwürdig und lesen kann man auf dem Fishbit auch nichts gescheit……
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  3. :) 5. März 2016 um 11:37 Uhr ·
    Wie ging das eigentlich mal ohne kikstarter??
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    • Exzellent 5. März 2016 um 15:52 Uhr ·
      Man hat sich den arsch aufgerissen, ist auf die Schnauze gefallen, ist wieder aufgestanden und hat weiter gemacht das ging dann solange bis irgendwann der Durchbruch gekommen ist oder der schulden Berater
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  4. Hart 5. März 2016 um 14:23 Uhr ·
    Wer zu viel Geld übrig hat, beteiligt sich an diesem modernen Unsinn. Dieser ganze Startup-Scheiß kann nur von den bekloppten Amis kommen und die Deutschen verblöden immer mehr.
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    • Tobias 5. März 2016 um 21:56 Uhr ·
      Und genau hier möchte ich Dir widersprechen. Auch wenn vielleicht der Begriff „Startup“ aus dem englischen kommt, ist das „Startup“ an und für sich, nichts amerikanisches. Aber da Du schon von „bekloppten Amis“ schreibst, liegt Dein Problem sowieso ganz woanders. Dafür dass die deutschen „immer mehr verblöden“, ist Dein unreflektierter und Anti-amerikanischer Kommentar allerdings das beste Beispiel.
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  5. Fischer5182 5. März 2016 um 14:50 Uhr ·
    Ganz schön praktisch, für das Zweitdisplay dann sein iPhone auf den Bildschirm legen zu müssen… ;)
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    • Exzellent 5. März 2016 um 15:54 Uhr ·
      Denk ich mir auch ?? Absolut Sinnfrei
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  6. stonekeep 5. März 2016 um 16:23 Uhr ·
    Popslate….will ich ??
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