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iPhone-14-Preiserhöhung mit Kryptowährungen abdecken

Planmäßig gibt es im September 2022 das neue iPhone 14 zu sehen. Auch diese Generation wird es wieder in verschiedenen Varianten geben, wobei der Hauptunterschied das „Pro“ im Namen ist. Zwei werden es haben und zwei nicht. Im Vergleich zur Vergangenheit plant Apple einen deutlich größeren Unterschied, sodass sich die Pro-Bezeichnung auch wirklich bemerkbar macht. Weniger gute Nachrichten könnte es bei den Preisen geben, denn der Analyst Dan Ives geht sehr stark von einer Preiserhöhung aus. Wer sich also das iPhone 14 holen möchte, der sollte schon jetzt mehr sparen oder sein Geld versuchen zu vermehren. Eine Option wäre Kryptogeld, doch was versteht man darunter und wie vermehrt es sich im Optimalfall? Außerdem stellt sich schon bald die Frage: In welche Kryptowährung investieren?

Das Thema mit den Kryptowährungen kurz angeschnitten

Ist der Begriff zu lesen, dann sind damit digitale Währungen gemeint. Sie kann man ganz normal handeln und tauschen, sodass es auf diesen Punkt bezogen keinen Unterschied zu Papierwährungen gibt. Von vielen Gemeinsamkeiten zu sprechen wäre jedoch auch falsch, denn es gibt sie einfach nicht. Diese Tatsache lässt sich mit zwei Hauptgründen belegen. Zum einen sind Kryptowährungen immer digital und somit nicht greifbar. Bei Münzen und Scheinen ist es anders. Zum anderen hat weder die Regierung noch ein finanzielles Institut Kontrolle darüber. Kryptogeld kann somit auch mit gutem Gewissen als freie Währung bezeichnet werden.

Um mit einer digitalen Währung Geld zu verdienen, ist der Einsteig in den Kryptowährungshandel erforderlich. Das Prinzip ist dabei sehr einfach, denn man muss lediglich auf eine positive Preisentwicklung hoffen. Also niedrig einkaufen, auf die Wertsteigerung warten und danach wieder verkaufen.

Kryptowährungen gibt es übrigens sehr viele, allerdings schaffen es nur sehr wenige auf die große Marktbühne. Ein Big Player ist der Bitcoin, von dem fast alle schon mal etwas gehört haben werden.

Experten sind sich bei der möglichen Preiserhöhung uneinig

Um wieder zurück zum iPhone und dessen mögliche Preiserhöhung zu kommen: Dan Ives ist Apple-Analyst und er glaubt, dass ein Preisanstieg um 100 US-Dollar kommen wird. Statt 799 US-Dollar (die aktuell fürs iPhone 13 mini in Bezug auf die UVP bezahlt werden müssen) wären es also 899 US-Dollar (iPhone 14).

Nachvollziehbare Gründe gäbe es genug, das fängt bei Lieferkettenschwierigkeiten an, geht über COVID-19 und dem derzeitigen Chipmangel und hört beim Krieg zwischen Russland und der Ukraine auf. All diese Tatsachen führen dazu, dass auch Apple höhere Ausgaben hat und diese an die Kunden weitergeben „muss“. Das letzte Wort ist daher in Anführungszeichen gesetzt, weil es genau genommen zwar keine Pflicht ist, in der Unternehmensbranche ist es aber zu einem nachvollziehbaren Standard geworden. Auch wenn es für den Käufer nicht schön ist, man selbst würde es als Chef genauso machen.

Nun ist es so, dass die Preiserhöhung fürs iPhone 14 noch nicht offiziell ist und auch nicht von allen Analysten beziehungsweise Experten geteilt wird. Auch dafür gibt es gute Gründe, die sich unter anderem auf die unternehmerischen Gedanken beziehen. Apple kennt die derzeitige Situation seiner Kunden (alles wird teurer) und deshalb kann es auch sein, dass man die höheren Ausgaben selbst übernimmt. Auch könnten theoretisch nur die Pro-Modelle teurer werden.

Es bleibt auf jeden Fall spannend, die Auflösung gibt es dann im September.

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Toni Ebert
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