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iOS 17.2 und Co. bringen die Kontaktschlüssel-Verifizierung in iMessage

iMessage iOS 16 Beitragsbild

Apple hat die Kontaktschlüssel-Verifizierung in iOS 17.2 und den übrigen Betas eingeführt. Das Feature dürfte dann mit den finalen Versionen der kommenden Aktualisierungen für alle Nutzer eingeführt werden. Es liefert eine größere Gewissheit darüber, ob man mit der Person kommuniziert, die man kontaktieren möchte.

In den neuen Betas von iOS 17.2 und Co. hat Apple ein weiteres Feature eingebracht, dessen Einführung bereits angekündigt war: Die Kontaktschlüssel-Übeprüfung. Diese Funktion soll sicherstellen, dass ein Gesprächspartner der ist, für den er sich ausgibt. Das Feature funktioniert dabei so ähnlich wie die Sicherheitsnummer in WhatsApp.

Verifizierungscode kann persönlich verglichen werden

Mehr Sicherheit für exponierte Personen

Das Feature zeigt an, ob die Unterhaltung kompromittiert wurde, in dem Fall wurde die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gebrochen. Um ganz sicher zu gehen, dass ein Gesprächspartner technisch authentisch ist, können die Verifizierungscodes verglichen werden. Dies kann über einen beliebigen Kanal oder persönlich erfolgen, ähnliche Mechanismen bieten die meisten Messenger mit einem Fokus auf Sicherheit.

Sinnvoll ist diese Maßnahme allerdings vor allem für exponierte Personen wie politische Aktivisten, Journalisten oder Juristen.

Dass die Funktionalität in das kommende Update einfließen wird, ist zwar noch nicht völlig sicher, aber wahrscheinlich. Die Updates werden noch in diesem Jahr erwartet.

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Roman van Genabith
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