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Fitness-App Strava integriert Spotify

Zwei der beliebtesten iOS-Apps können in Zukunft einfacher zusammen bedient werden. Mit Strava lassen sich über das iPhone und die Apple Watch Workouts jeglicher Art aufzeichnen. Die meistgenutzten Anwendungen sind Radtouren und Laufeinheiten. Wer dabei gerne Musik hört, kann diese in Zukunft einfach in der Strava-App steuern – vorausgesetzt, es wird Spotify genutzt.  

Strava: Fitness-App mit Top-Bewertungen

Wer sein iPhone oder die Apple Watch zum Trainieren nutzt und mit Apples hauseigener Fitness-App nicht klarkommt, kennt Strava (Affiliate-Link) vermutlich schon. Ab heute verteilen die Entwickler der App ein neues Update an die User. In den kommenden Tagen sollten die Neuerungen dann bei jedem angekommen sein, der die App auf dem aktuellen Stand hat.

Die Top-Neuigkeit ist die Integration des Musik-Streaming-Dienstes Spotify. Wie es zum Beispiel bei Google Maps bereits möglich ist, werden Nutzende in Zukunft aktuell laufende Songs, Podcasts und Hörbücher direkt über die Benutzeroberfläche von Strava kontrollieren können. Pausieren, Abspielen, das Wechseln von Songs sowie das Vor- und Zurückspulen sollen hier möglich sein. Wer Apple Music oder andere Anbieter nutzt, schaut erstmal in die Röhre.

„Wir freuen uns, mit einem globalen Leader wie Spotify zusammenzuarbeiten und dadurch Musik und Sport nahtlos zusammenzubringen“, sagt Mateo Ortega, der Vizepräsident im Bereich Partnerschaften von Strava. Mit diesem Feature will Strava seine zentrale Position im Fitness-Bereich und die globale Gemeinschaft aktiver Menschen stärken, so Ortega weiter.

Und Apple Music? Dynamic Island bietet Workaround

Über Apple Music und andere Streaming-Dienste verliert Strava in diesem Zusammenhang kein Wort. Besitzer eines iPhone 14 Pro können immerhin über die Dynamic Island direkt auf ihre Musik zugreifen. Alternativ tut es ein kurzer Swipe von oben rechts, um das Kontrollzentrum zu erreichen. Auch hier lässt sich die Musik steuern. Da auch Spotify in der dynamischen Insel heimisch sein kann, warten wir gespannt auf erste Erfahrungsberichte, ob sich die doppelte Bedienbarkeit während des Trainings als überladen herausstellt.

Wie seht ihr das? Habt ihr das Feature bereits getestet und wünscht euch die Integration von Apple Music?


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Fabian Schwarzenbach
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