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Fehlerbehebungen und Verbesserungen: iMovie und Final Cut Pro erhalten Updates

iMovie - Apple

Apple hat heute auch ein paar Fehler und Probleme in iMovie (Affiliate-Link) und Final Cut Pro (Affiliate-Link) x gelöst. Die Bugs waren nicht besonders schwerwiegend, ihre Beseitigung ist aber dennoch zu begrüßen. Zuvor hatte es bereits Updates für die verschiedenen Betriebssystemversionen geregnet.

Neben einer Reihe von Updates mit verschiedenen Fehlerbeseitigungen und Verbesserungen für iOS 14, watchOS 7 und macOS Catalina hat Apple heute auch zwei seiner Apps für die Kreativen aktualisiert.

iMovie (Affiliate-Link) für den Mac liegt jetzt in der Version 10.1.16 vor. Das Update behebt verschiedene Probleme und Fehler etwa im Zusammenhang mit dem Umgang mit großen Mediendateien.

Apple schreibt hierzu in seinen Notizen zum Update:

• Behebung eines Problems, bei dem einige Projekte in HD- und 4K-Auflösungen nicht geteilt werden konnten
• Verbesserte Stabilität beim Importieren von Medien

Auch ein Update für Final Cut Pro

Die Version 10.4.10 von Final Cut Pro (Affiliate-Link) umfasst ein paar mehr Baustellen, an denen Apple zuletzt gearbeitet hat.

Dieses Update löst nach Angaben von Apple folgende Probleme und behebt diese Bugs:• Behebung eines Problems, bei dem XAVC-Medien der PXW-FX9-Kamera von Sony nicht erkannt werden

• Behebung eines Problems, bei dem beim Wechsel zwischen „Bessere Qualität“ und „Höhere Leistung“ im Viewer Helligkeitsstufen verschoben werden
• Behebung eines Problems, bei dem Effektkeyframes bei der Verwendung von Steuerelementen auf dem Bildschirm nicht korrekt hinzugefügt werden
• Verbesserte Stabilität bei der Verwendung des Transformationswerkzeugs mit mehreren Clips in der Timeline
• Verbesserte Zuverlässigkeit beim Exportieren von FCPXML mit zusammengesetzten Clips
• Korrektur eines Problems, bei dem das Teilen bei bestimmten Auflösungen nicht möglich sein konnte
• Behebung eines Problems, bei dem in der Timeline das Teilen von zusammengesetzten Clips oder Multicam-Clips deaktiviert war


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Roman van Genabith
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