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Einheitslook: Apple gestaltet Verpackung von Drittanbieter-Zubehör um

In einer Notiz an Apple Store-Mitarbeiter hat das Unternehmen angekündigt, dass in den kommenden Wochen die Anzahl des verkauften Zubehörs von Drittanbietern reduziert wird. Gleichzeitig wird man altes Zubehör in neuen Verpackungen anbieten.

Hierbei handelt es sich weiterhin um das Zubehör von Drittanbietern, jedoch wurde die Verpackung von Apple gestaltet, damit diese sich stärker an das Design der eigenen Produktverpackungen orientiert. So sehen die Boxen nun weiß aus, ähnlich wie die Verpackung von iPhone und Co.. Weiterhin wurden neue Fotos aufgenommen und auch die Schriften auf den Päckchen verändert.

Apple hat hier die vergangenen 6 Monate mit ausgewählten Herstellern zusammengearbeitet. Unter anderem mit Tech21, Sena, Logitech, Life Proof usw.

Bisher scheint dieses Vorgehen vorerst nur in den USA stattzufinden, ob auch deutsche Apple Stores von dieser Maßnahme betroffen sind, lässt sich aus dem Memo nicht entnehmen.

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Marcel
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17 Kommentare zu dem Artikel "Einheitslook: Apple gestaltet Verpackung von Drittanbieter-Zubehör um"

  1. der wassertrinker 7. Juli 2015 um 07:42 Uhr ·
    wenn ich apple music mit familienfreigabe erwerben möchte, brauche ich dann unbedingt ekne kreditkarte oder ist das auch mit itunes guthaben möglich?
    iLike 2
    • Freak 7. Juli 2015 um 07:47 Uhr ·
      iTunes Guthaben sollte eigentlich funktionieren
      iLike 2
    • Freak 7. Juli 2015 um 07:49 Uhr ·
      Ne sorry falsch bei Familienfreigabe muss der HauptUser eine Kreditkarte hinterlegt haben, diese wird auch dann von allen Accounts Belastet wenn was gekauft wird, außer die anderen Accounts haben genug iTunes guthaben.
      iLike 8
  2. Yannick 7. Juli 2015 um 07:44 Uhr ·
    Cool ich finde die weißen Apple Kartons sowieso viel schöner.
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  3. Can 7. Juli 2015 um 07:47 Uhr ·
    viel besser! Danke apple
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  4. SImon 7. Juli 2015 um 08:03 Uhr ·
    Sorry, aber ich finde das echt ein bisschen zu viel von Apple. Schickes Aussehen der Stores ja… aber anderen Herstellern vorschreiben wie die Verpackungen auszusehen haben geht echt ein bisschen weit.
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    • DiscoDenis 7. Juli 2015 um 08:13 Uhr ·
      Da ist 1984 doch wieder wie 1984.
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      • iDirkPeter 7. Juli 2015 um 08:35 Uhr ·
        Treffer!
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      • Tobias 7. Juli 2015 um 09:12 Uhr ·
        McDonalds verkauft CocaCola und designt die Verkaufsverpackung vermutlich auch selbst. Die Idee ist also nicht neu. Solange die Hersteller mitmachen……why not?
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  5. Drillbohrer 7. Juli 2015 um 09:07 Uhr ·
    In der ersten Phase müssen die Hersteller ihr Corporate Design dem von Apple unterordnen. Sind in der zweiten Phase die Kunden dran? iOS-Nutzern wird das blaue T-Shirt der Apple-Store-Mitarbeiter vorgeschrieben. Mac-User unterliegen der Apple-Keynote-Kleiderordnung (Jeans mit grauem Hemd). Da ich Macs bereits länger nutze als Tim Cook, darf ich mich wie Steve Jobs kleiden. Der Haarschnitt ist allerdings noch nicht geregelt. Schöne Neue Welt.
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  6. Jackfoxx 7. Juli 2015 um 09:25 Uhr ·
    Und wieder gibt es Leute die sich drüber aufregen! Lasst sie doch einfach machen!!!
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  7. Halb&Halb 7. Juli 2015 um 12:39 Uhr ·
    Wie kann man dann noch (auf die Schnelle) unterscheiden, ob Drittanbieter oder nicht? Damit steigen (versteckt) die Preise, weil ‚weis‘ = Apple = muss zwangsläufig der/dieser Preis gelten
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    • Thomas 7. Juli 2015 um 15:48 Uhr ·
      *weiß
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  8. Herbert 7. Juli 2015 um 19:12 Uhr ·
    Herrje, diese Verschwörungstheorien schonwieder. Für Hersteller ist es kein großartiger finanzieller Aufwand, Teile des Sortiments anders verpacken zu lassen. Dass man dadurch Apple-kompatibles Zubehör schneller erkennt, ist doch eine Win-Win-Win-Situation – Apple hat die einheitliche CI auch beim Zubehör von Drittherstellern, der Hersteller eine edlere und an Apple orientierte Verpackung und der Kunde erkennt sein Apple-Zubehör auf Anhieb. Warum ist man in Deutschland immer so verbohrt negativ eingestellt, dass man immer nur das Schlechte hinter allem vermutet???
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