Das iPad sucht seine Wichtigkeit

Die passende Podcast-Episode zu dieser Kolumne findet ihr hier.

Kommentar: Das Thema ist sicher brisanter, als es auf den ersten Blick den Anschein macht. Denn das iPad verharrt derzeit auf einem vielleicht sterbenden Ast. Wieso? Nun – weil das iPad seine Wichtigkeit sucht. Der Begriff „iPad“ ist für mich ein sehr allgemein gewählter Begriff, denn das iPad ist für mich DAS Tablet. Meine Wortwahl bezieht sich somit auf die komplette Tabletsparte, die so am weiten Meer rumliegt. Denn Tabletgeräte gibt es wirklich wie Sand am Meer und mittlerweile in den unterschiedlichsten Körnungen. Doch Schritt für Schritt in den Kapitelsprüngen…

Vorneweg – wie schon erklärt sehe ich das iPad als klarer und potentieller Marktführer. Auch wenn OS-Zahlen etwas anderes sagen/sagen wollen. Aus meiner Perspektive sehe ich immer das iPad, welches in Unternehmen und im privaten Umfeld eingesetzt wird. Manch eine Statistik ist am Ende leider doch nur Augenwischerei und heiße Luft, wenn es um die wirklichen Anwendungsgebiete und die damit verbundenen Zwecke geht. Wirklich betrachtet ist es DAS iPad, das an Schulen, Forschungseinrichtungen, Lernzentren, Krankenhäuser, Unternehmen unterschiedlichster Art und in privaten Kreisen eingesetzt wird – denn 2010 hat Apple angefangen es richtig zu machen.

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Nein – Apple ist nicht der Erfinder des Tabletgerätes. Aber der Konzern hat das Konzept in seine eigene Hand genommen, es mit seiner Handschrift versehen und das iPad an den Mann/die Frau gebracht. Das iPad wurde anfangs gerne als „Gott-Tablet“ bezeichnet – was merklich übertrieben ist. Und doch hat es das Konsum- und Nutzerverhalten geändert – auch meins. Meine Ansichten sind sicher extremer, als die des normalen Anwenders – stelle ich an Geräte doch gewisse Ansprüche und Voraussetzungen. Im Klartext sind das die neuste Technik und das optimale Handling (Formtechnisch, Hardwaretechnisch und Softwaretechnisch). Auch muss ich an dieser Stelle erwähnen, dass ich, aufgrund der Anforderungen, jede iPad-Generation mitgemacht habe. Printmedien sind bei mir daher seit des iPad-Zeitalters gestorben. CD's starben schon seit dem ersten iPhone langsam bei mir – einzig und allein DVD's und BluRay's füllen noch einen kleinen Teil meines Wohnzimmerregals – auch wenn vieles mittlerweile als digitale Kopie in der iTunes-iCloud liegt. Mein Bücherregal wurde inzwischen abgeschlagen und die Bücher verkauft. Bücher gibt es schon lange digital, handlich und federleicht. Ich lebe digital und bin mehr als glücklich damit. Wieso? Ich habe gerne alles griffbereit und zwar immer und überall. Ich möchte nicht in Ordnern, Büchern oder Zeitschriften blättern und wühlen, um eine gesuchte Information zu bekommen. Ich habe alles zentral parat. Auf dem iPad, auf dem eigenen Server, mobil und das alles weltweit und zu jeder Zeit. Ich lebe digital – so scannt mein iPad seit 2 Jahren schon jeden Kassenzettel und archiviert sie auf meinem Server. Das Original landet im Aktenvernichter – welch eine Verschwendung. Das iPad ändert wirklich viel und diese Veränderungen hat es mit der Steigerung seiner Performance ständig perfektioniert. So sind iOS-Spiele mittlerweile teils ebenso beliebt, wie manch bekanntes Spiel aus dem Nintendo-Katalog. Doch so toll das iPad ist und so genial es manches Anwendungsgebiet geschaffen, erweitert oder perfektioniert hat – es sitzt derzeit auf einem vielleicht sterbenden Ast. Gefühlstechnisch trifft „sterbender Ast“ wirklich die Thematik, denn genau so denke und fühle ich manchmal, wenn ich das iPad in die Hand nehme. Ein „Wieso?“ ist hier wirklich angebracht und relativ leicht und schnell zu beantworten: Denn das iPad sucht seine Wichtigkeit.

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Nochmals zum Verständnis. Das iPad ist ein Werkzeug für allerlei Arten von Aufgaben- und Anwendungsgebieten. Doch die Grenzen sind teils ersichtlich. Das Gerät wird immer dünner, leistungsfähiger und Applikationen reizen manchmal sogar die starke Geräteperformance aus und zeigen wozu das Gerät in der Lage ist. Doch für viele ist es immer noch ein Gerät zwischen Smartphone und Notebook. Auch hier liegt das iPad bei mir. Das iPhone erledigt wirklich viele alltägliche Nutzungsgewohnheiten. Das MacBook ist mein Arbeitstier, mit dem auch jeder Artikel von mir geschaffen wird. Und zwischen diesen beiden Geräten fungiert hier das iPad bei mir. Eher ein Zwitter aus Smartphone und Netbook – wenn auch mit gewissen Unterschieden. Denn das iPad zur Artikelverfassung zu nutzen grenzt für mich eher an eine Strafe – bevorzuge ich doch definitiv eine haptische Hardwaretastatur. Nicht jeder bevorzugt einen Touchscreen für Eingaben. Vielleicht eine Schwachstelle am iPad – vielleicht. Zwar definiert Tim Cook seine Arbeitsaufgabe selbst dadurch, dass er 80 % seiner täglichen Arbeit mit dem iPad erledigt, doch wird sich dieses Arbeitsgebiet stark auf E-Mail, Kalender, iMessage, Statistikauswertungen und den ein oder anderen Tweet beschränken. Arbeiten, die das iPad mit Bravour erledigt – absolut. Hier kommt wieder der Vorteil für die Gerätenutzung in Unternehmen ans Tageslicht. Und doch sinken die iPad-Verkäufe. So verkaufte Apple im vergangenen Quartal 2014 „nur“ 13,2 Million der Tabletgeräte. Zum Vergleich – im Vorjahr waren es noch 14,62 Millionen Geräte. Das Wachstum des iPads ist vorerst beendet – so scheint es zumindest. Auch wenn das iPad Air 2 und das iPad mini 3 im Herbst aufschlagen, wird es nichts an der Tatsache ändern, dass das iPad gefühlstechnisch auf einem Ast festsitzt auf dem es die nächsten Jahre erst einmal verharren wird. Doch das Phänomen betrifft nicht nur das iPad – auch andere Tablets sind betroffen. Mit dem Surface schlägt Microsoft einen anderen Weg ein. Ein Tablet, ein Stift und eine Hardwaretastatur, das ist alles, was du brauchst – so Microsoft. Und doch fruchtet auch diese Denkweise nicht auf dem Markt und lässt den Zwitter aus Smartphone, Tablet und Netbook auf einem weiten und toten Ast verdörren.

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Problem an dieser Denkweise sind schlicht und einfach die Anwendungsgebiete der Tabletgeräte – in diesem und in meinen Fall das iPad. Leute wissen schlicht und einfach nicht was sie mit einem iPad alles machen können. Zwar gibt es Leute die das iPad für ganz spezielle Dinge nutzen möchten und es sich daher kaufen – aber auch gibt es die Kaufkraft, die das Gerät nur besitzt um ab und an mal auf der Couch im Internet zu surfen. Letzteres ist der größte Grund dafür, dass das iPad-Wachstum abnimmt. Dadurch werden iPad-Geräte nicht ersetzt und surfen weiterhin auf der Couch rum. Es stellt sich daher als schwierig heraus das Potenzial des iPad an die Menschen zu bringen. Zwar versuchen das Spots wie „Was wird dein Vers sein?“ ganz deutlich, doch nicht jeder versteht den Hintergrund und die genaue Thematik hinter dem Spot.

Ich nehme als bestes Beispiel immer gerne meine Eltern. Beide Elternteile besitzen, dank mir, ein iPhone. Einer davon ein MacBook und der andere einen Windows-PC. Beide wissen für was sie ihre Geräte genau nutzen und für was nicht. Es würde mir schwer fallen beide für einen iPad-Kauf zu überzeugen, denn mir würden schlicht und einfach die detaillierten und genauen Anwendungsbeispiele fehlen, welche für meine Eltern interessant und ausschlaggebend wären. Anwendungsgebiete mit denen ich sie überzeugen würde, dass sie nicht ohne ein iPad auskommen würden. Die Frage nach einem „Ja?“ kann ich mir schnell selbst mit einem „Nein!“ beantworten. iPhone und Mac bzw. PC reichen in diesem Fall für beide vollkommen aus – und bei vielen, vielen anderen Anwendern ebenso.

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Ich möchte das iPad absolut nicht schlecht reden. Für mich füllt es die Lücke zwischen MacBook und iPhone optimal aus. Es ermöglicht mir das Konsumieren meiner Daten auf digitale und handliche Art. RSS-Feeds, Zeitschriften und Bücher werden auf dem iPad durchgelesen. Videos, Videopodcasts und Fernsehinhalte schaue ich dank iPad gerne von der Couch aus. Bilder knipse ich mit dem iPhone, synchronisiere sie auf meinen Server und bearbeite sie mit dem iPad. Und auch die Serverwartung selbst organisiere ich mit dem iPad – egal ob auf der Couch oder unterwegs. Doch nicht jeder hat diese Anwendungsgebiete für sich entdeckt. Somit sitzt das iPad immer noch in einer Nische und sucht noch seine Wichtigkeit in der breiten und allgemeinen Masse. So kann man die Frage auch kritisch an Apple und sein iPad stellen: „Was wird wohl euer Vers sein?

 

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Matthias Petrat
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86 Kommentare zu dem Artikel "Das iPad sucht seine Wichtigkeit"

  1. Womahadude 17. August 2014 um 10:23 Uhr ·
    Top Artikel ehrlich!
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    • Jonathan 17. August 2014 um 11:22 Uhr ·
      Der Kommentar ist mal wieder super:) ich sege es auch so , ich arbeite zu Hause am iMac und nutze mobil mein iPhone , das iPad ist für mich zum schnellen Surfen , Videos schauen und zocken , und wenn ich mal für die Arbeit eine Präsentation Gestalten musste habe ich keynote auf den iPad genutzt aber ohne iPad könnte ich locker auskommen , ohne iPhone und iMac nicht …
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  2. Jojoe 17. August 2014 um 10:25 Uhr ·
    Also für mich dient das iPad als Mac-Ersatz für unterwegs, da ich nur ein iMac hab. Klappt auch relativ git, wobei ich zustimmen muss. Ich hab nur das iPad 4
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  3. Levin 17. August 2014 um 10:30 Uhr ·
    Könntest du mal alle deine Top-Produktive-Apps aufzählen? Würde mich echt interessieren.
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    • Jonas 17. August 2014 um 11:16 Uhr ·
      Und Deswegen weiß ich nicht warum ich ein iPad bräuchte? Ehrlich nicht? Wenn mich jemand überreden kann gerne aber… Spielen? Konsole. Arbeiten? Mac. Mobil arbeiten? iPhone. Facebook? Mac und iPhone. Lesen? IPhone. Mehr brauch ich nicht. Und wenn das iPhone Display jetzt noch größer wird, wird das iPad im Prinzip etwas überflüssiger…
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      • GeneralMotors 17. August 2014 um 12:02 Uhr ·
        Führt da jemand Selbstgespräche? o_o
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      • Robin 17. August 2014 um 15:10 Uhr ·
        @Jonas Bin ganz deiner Meinung! (y)
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    • jForsti 17. August 2014 um 12:50 Uhr ·
      Vom Surfen auf dem Sofa abgesehen, nutze ich mein iPad mini hauptsächlich im Urlaub. Hab da einige Bücher drauf. Dann nutze ich dort noch City Maps to go und forever maps 2. Habe mich gerade 3 Wochen damit in Kuba durchgeschlagen, wo es kein Internet gibt. Super.
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  4. Holla 17. August 2014 um 10:31 Uhr ·
    Da ich nur einen Windows PC Zuhause habe, nutz ich das iPad eigentlich für alles. Außer wenn ich etwas länger dran sein will. Bin daher nur einmal wöchentlich am PC das iPad tut seinen Dienst echt gut
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  5. Jay Menno 17. August 2014 um 10:32 Uhr ·
    Sehr schön gesagt. Und ganz meine Ansicht. Es kann weit mehr als die meisten glauben. Und dennoch fehlt etwas. Ich denke dass das „etwas“ bald Einzug erhält und das iPad wirklich seine Wichtigkeit findet!
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    • Äppler 17. August 2014 um 14:54 Uhr ·
      Was ist dieses „etwas“ Jameson“?
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      • Jay Menno 17. August 2014 um 15:39 Uhr ·
        @äppler was ist mit Jameson? Ich hatte letztens eine Antwort auf Jameson’s Kommentar geschrieben. Nur wurde diese gelöscht. Also führe ich keine Selbstgespräche :-) Und das etwas ist dass was dem iPad noch fehlt um es in allen Bereichen professionell zu nutzen.
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      • Äppler 17. August 2014 um 16:29 Uhr ·
        Danke für die Aufklärung,das ist nett von dir!Leider sehen es manche Leute als Sport an hier mit mehreren oder wechselnden Namen zu posten.Da ich die meisten Kommentare von euch beiden gerne lese wäre es schade gewesen euch in dieser Kategorie einzuordnen.Ist aber auch eine Seuche mit den gelöschten Kommi’s in letzter Zeit,ob das mit dem letzten Update zu tun hat?Früher konnte man anhand des entfernt den Zusammenhang erkennen.Also nicht’s für ungut,bleib wie du bist LG
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  6. Felix 17. August 2014 um 10:32 Uhr ·
    Der Artikel ist echt spitze und mit sehr vielen Informationen. Super Artikel
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    • Sascha 17. August 2014 um 10:44 Uhr ·
      Sehe ich genau so. Ich hab übrigens selber kein iPad. Eeil mit Mac und iPhone reichen
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  7. Reality distorted iSheep 17. August 2014 um 10:39 Uhr ·
    Erstmal Kompliment für diesen Kommentar, Matthias! Zunächst hatte ich gedacht, na ja, die Stagnation beim iPad liegt auch an den Preisen bei Apple. Allerdings scheint der gesamte Tabletmarkt sich abzukühlen. Gerade mal 10% Wachstum aktuell, obwohl China nach wie vor <100$-Tablets in den Markt drückt. Viele Kunden haben sich ein Tablet gekauft, weil sie interessiert sind und einfach eins haben wollten zum Surfen auf der Couch. Diese Geräte werden jetzt eben nicht jedes Jahr durch was besseres ersetzt. Apple und die anderen müssten jetzt mit neuen Killerfeatures, v.a. auf Softwareseite, kommen. Die Preise zu senken, daran wird Apple natürlich erst zuletzt denken ;)
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    • Lucas 17. August 2014 um 11:15 Uhr ·
      Ich hab auch noch ein iPad 2 und habe nicht vor es in nächster Zeit zu ersetzen, zwar hätte ich gerne einen retinabildschirm und mehr spieleleistung aber ein neues iPad ist ja nicht gerade billig, vor allem mit 64 GB und LTE wahrscheinlich kaufe ich mir ein neues wenn es keine softwareunterstützung mehr gibt. Aber jetzt will ich mir erstmal ein MacBook kaufen
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  8. Tester 17. August 2014 um 10:39 Uhr ·
    …und das große iPad sogar noch mehr als das iPad mini. Weil das kann man mobil mitnehmen und ist vor allem zum zocken super geeignet.
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  9. Klaus 17. August 2014 um 10:42 Uhr ·
    Der Artikel nicht ganz so oberflächlich wirken, wenn Du etwas konkreter zu den einzelnen Aussagen werden würdest. Drei Bespiele: „Das iPad ist ein Werkzeug für allerlei Arten von Aufgaben- und Anwendungsgebieten.“ Was genau? (im Vergleich zu iPhone/Mac/PC) „Doch die Grenzen sind teils ersichtlich.“ Welche Grenzen, wo? „Leute wissen schlicht und einfach nicht was sie mit einem iPad alles machen können.“ Jetzt erwartet der Leser (ich) einige konkrete Beispiele, die genau das iPad für die Aufgabe auszeichnen und nicht ein iPhone/Mac/PC…
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    • Matthias Petrat 17. August 2014 um 11:02 Uhr ·
      Diese Unterschiede sollte man dem Artikel absolut entnehmen können. Stichwort: Haptik
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      • Estikay 18. August 2014 um 17:06 Uhr ·
        So wie in deinem Artikel hab ich auch gedacht ( für was soll ich mir denn ein iPad kaufen wenn ich doch ein MacBook habe ) bevor ich mir damals das iPad 3 gekauft habe. Ich hatte mich dann doch dafür entschieden, als ich damals eines äußert günstig mit Mobilfunkvertrag angeboten bekam. Und für mich stellte sich damals irgendwann die Frage für was brauch ich denn bitte noch mein MacBook, denn surfen, Videos schauen oder meine Bilder bearbeiten kann ich auch mit meinen iPad und sogar noch mehr was mein MacBook damals nicht konnte. Ich kann deine Bedenken bezüglich der Software Tastatur verstehen , aber dafür gibt es doch in Form von Cases oder dem Apple Wireless Keyboard Abhilfe.
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    • Jonas 17. August 2014 um 11:07 Uhr ·
      @Klaus: Ich helfe dir mal: Eine Grenze: „Denn das iPad zur Artikelverfassung zu nutzen grenzt für mich eher an eine Strafe – bevorzuge ich doch definitiv eine haptische Hardwaretastatur“… Anwendungsgebiete: „Es ermöglicht mir das Konsumieren meiner Daten auf digitale und handliche Art. RSS-Feeds, Zeitschriften und Bücher werden auf dem iPad durchgelesen. Videos, Videopodcasts und Fernsehinhalte schaue ich dank iPad gerne von der Couch aus. Bilder knipse ich mit dem iPhone, synchronisiere sie auf meinen Server und bearbeite sie mit dem iPad. Und auch die Serverwartung selbst organisiere ich mit dem iPad – egal ob auf der Couch oder unterwegs“…. Und was war jetzt dein Problem? :)
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  10. Baykal 17. August 2014 um 10:44 Uhr ·
    Sehr guter Artikel, der es für mich auf den Punkt bringt, warum ich kein iPad habe. IPhone, iMac und MacBook reichen völlig.
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  11. Xx 17. August 2014 um 10:44 Uhr ·
    Guter Artikel, der mir teilaus der Seele spricht. Allerdings wundert es mich, dass man komplett auf digital umstellt. Ich besitze selbst ein iPad Air und finde, dass die Kamera für so ein Gerät in Ordnung geht, aber besser sein könnte ( Stuchwort einscannen) Ich muss zu geben, dass ich leider ein etwas qualitätbesessener Mensch bin, weswegen ich Dokumente und Fotos über den richtigen Scanner mit sehr hoher Auflösung einscanne oder Fotos lieber mit meiner DSLR mache. Aber für ordentliche Filme und gute Schnappschüsse reicht denke ein iPad oder iPhone oder was es sonst nochgibt aus.
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  12. gast 14 17. August 2014 um 10:46 Uhr ·
    Ein wichtiger Punkt für die nachlassende Kauflust ist nach meiner Meinung, dass das iPad im Grunde genommen in der 2. Generation für die meisten noch das macht, was auch das air kann. Mit anderen Worten: Für viele besteht keine Notwendigkeit das Gerät durch ein neues zu ersetzen.
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  13. Xx 17. August 2014 um 10:50 Uhr ·
    Noch ein Nachtrag: Verbesserungsvorschlag für die App.: 1. längere Kommentare schreiben können 2. Den Bug beseitigen, bei dem man bei langen Kommentaren nicht mehr etwas löschen und neu einsetzten kann. Löschen geht, aber man kann dann nicht erneut etwas einsetzen in den Text. 3. Querformat Ansicht wäre sehr vorteilhaft beim Lesen eurer Texte auf dem 3,5″ Screen eines iPod touch4.
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  14. N1TeSH1FT 17. August 2014 um 10:52 Uhr ·
    Bei mir ist es so, dass ich vom ersten iPhone und ersten iPad alles mitgemacht habe. Die Benutzung ist aber eigentlich so: IPhone: Arbeitstier da immer dabei. IPad: Medienkonsum (ausgenommen Musik) und spielen sowie gelegentlich Notizblock. Und hier habe ich vom großen zum Mini gewechselt und überlege wenn es ein 5,7″ iPhone gibt, ob ich mit EINEM zwischen drin auskomme. Also ein eigentlich zu großes iPhone und ein vielleicht zu kleines iPad mit dem Vorteil nur noch 1 Gerät zu haben. Ich denke darüber denken auch andere nach und das könnte die iPd Verkäufe auch noch drücken.
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  15. AppleJuenger 17. August 2014 um 10:58 Uhr ·
    Also ich muss ganz ehrlich gestehen, seit iOS 7 benutze ich das iPad nur noch sehr selten. Ich kann mir nicht erklären warum, aber so begeistert ich von iOS 7 auf dem iPhone bin so enttäuscht von ich davon auf dem iPad. Die iPad’sche Bedienung ist für meine Begriffe nicht mehr so schön seit dem Update.
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    • Jonas 17. August 2014 um 11:04 Uhr ·
      sehe ich exakt so. Die Musik app ist einfach nur gezogen, die Video App wirkt unpassend. Solche Dinge müssten eigentlich für das iPad optimiert sein
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  16. Sheldon 17. August 2014 um 11:05 Uhr ·
    Hi Matthias, dein Artikel ist Spitze ich benutze das iPad auch nur um Emails zu lesen, Kalendereinträge zu verfassen oder ein Buch zu lesen. Was mich brennend interessiert ist, du redest immer von deinem eigenen Server, könntest du vielleicht mal einen Artikel darüber schreiben wie das bei dir so funktioniert? Ich bin schon länger auf der Suche nach etwas derartigem. Bislang nutze ch nur die „Intenso Memory 2 Move“, aber ich hätte gerne einen Homeserver auf dem ich alles ablegen kann. Danke nochmals für den obigen Artikel, bitte mehr davon…
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    • Matthias Petrat 17. August 2014 um 11:10 Uhr ·
      Das habe ich schon getan. Den Artikel dazu findest du hier.
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      • Viktor 17. August 2014 um 12:03 Uhr ·
        Ich kann deinen artikel über den heimserver gar nicht als favorit speichern, um ihn später noch durchlesen zu können :(
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      • app 18. August 2014 um 03:19 Uhr ·
        Öffne ihn in Safari und speichere ihn dir als Lesezeichen
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  17. iFön 17. August 2014 um 11:16 Uhr ·
    Deswegen hab ich mir 2 mal ein iPad gekauft und wieder verkauft – weil ich nicht wusste, ob ich das jetzt wirklich brauche oder ein Laptop nicht einfach reicht.
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    • Äppler 17. August 2014 um 16:03 Uhr ·
      Freut mich das es dir Finanziell zu gut geht,aber was ist denn nach dem ersten mal passiert?Hattest du eine Amnesie?
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      • iFön 17. August 2014 um 17:58 Uhr ·
        Ka, hatte ein Verlangen nach einem iPad, eben weil ich dachte ich kann es gut gebrauchen^^ naja…
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  18. Wäspi Schweiz :-) 17. August 2014 um 11:16 Uhr ·
    Ok, alles sehr gute Argumente und Leitartikel. Ich muss zugeben, das ich kein iPad habe aber dennoch wird eins mal mein Eigen sein. Die Mailbearbeitung, Briefeschreiben, Das Raportieren um daraus Rechnungen zu Generieren von Aufträgen oder das Agendabearbeiten gestaltet sich viel übersichtlicher wie auch das Lesen von ePaper etc. unterwegs. Auch der Musiker kann seine Ideen immer und überall festhalten und zugänglich haben. Der Disponent überall spontan Änderungen online allen zugänglich ändern. Der Verkäufer die Bestellungen unkompliziert online stellen damit Aufträge schneller zur Ausführung kommen. Der Infrastrukturhalter den Verlauf und die Standorte auf dem Feld per GPS aktualisieren und recherchieren bei ….Angrabungsschäden. Etc.
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  19. hoche 17. August 2014 um 11:28 Uhr ·
    ob ihr es glaubt oder nicht. Aber ich hab kein Mac, kein PC. Sondern nur ein iPad. Ja. Und das klappt. Das iPad kann den PC ersetzen, WENN man keinen hat. Zwar nicht in allen Belangen (Google Drive ist eher eine Strafe, die App stürzt nur ab) aber in vielen. Und ich nutze das iPad ohne Zubehör außer einem Smartcover und kaufe mir jedes Jahr eine neue Generation, verkäufe die alte. Ich fahre damit ziemlich gut und bin auch durchaus glücklich. Das iPad arbeitet einfach so schnell und ist extrem unkompliziert. Also: wer kein Mac hat für den hat das iPad seine Wichtigkeit gefunden.
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    • AppleJuenger 17. August 2014 um 13:26 Uhr ·
      Kaufst Du dir dann Musik nur über iTunes oder hörst du keine?
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      • N1TeSH1FT 18. August 2014 um 07:49 Uhr ·
        Vielleicht macht er’s wie ich: Spotify oder Google Play Music All Access oder Rdio oder Deezer oder Ampya oder oder oder ;-)
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      • Capt1n 18. August 2014 um 08:10 Uhr ·
        Vielleicht Streamt er, Spotify z.B.
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      • AppleJuenger 18. August 2014 um 09:32 Uhr ·
        Klar kann auch sein, nicht jeder ist so ein spotify Gegner wie ich.
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  20. AF 17. August 2014 um 11:40 Uhr ·
    Ich finde das das iPad mini ein guter Mac ist denoch fehlt noch eine Tastatur, mit der das iPad aus sieht wir ein MacBoock Air
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    • Jake 17. August 2014 um 12:37 Uhr ·
      Gibt es bereits von verifizierten Drittherstlellern, z.B. Logitec.. Und ansonsten einfach das Wireless Keyboard von Apple.
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      • AppleJuenger 17. August 2014 um 13:27 Uhr ·
        Es wäre aber mal schön wenn apple selbst eine attachable Tastatur rausbringen würde.
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  21. Susum 17. August 2014 um 11:56 Uhr ·
    Toller Artikel und er beschreibt genau mein Problem. Ich finde das Ipad klasse, aber ich sehe einfach keinen nutzen in dem Gerät. Es ist mir einfach zu teuer für ab und zu auf der Couch sitzen und zu surfen. „Was wird dein Vers sein?“ Die Beispiele in den Videos sind so speziell, dass der normale Anwender keinen Mehrwert davon hat. Schade eigentlich….selbst wenn ich gezwungen ein Anwendungsbereich suche, finde ich keinen wirklichen.
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  22. Viktor 17. August 2014 um 12:01 Uhr ·
    Auch wenn mit so einem kommentar viel arbeit verbunden ist, könnt ihr, wenn mal wieder wenig bis gar nichts über apple zu berichten ist, gern öfter solche kommentare verfassen.
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    • Matthias Petrat 17. August 2014 um 13:46 Uhr ·
      Das haben wir die letzten vielen Sonntage sehr oft getan. Unser Artikelarchiv hilft dir gerne dabei, diese zu finden und zu lesen.
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  23. DemIhmSeinToaster 17. August 2014 um 12:22 Uhr ·
    Das iPad spielt in meiner Familie eine wichtige Rolle. Bei dem Einen ersetzt es den PC komplett. – Das ist möglich. Es gibt auch Menschen, für die ein PC zu Hause völlige Nebensache ist. So werden beispielsweise Emails mit dem iPad geschrieben und zum Browsen ist das Ding auch völlig in Ordnung. Ich hingegen benötige ein MacBook. Aber die Sachen, die ich daran mache, könnte ich auch mit dem iPad machen. Aber eben nicht alle. Uum Browsen nutze ich ausschließlich das iPad. Das steht dem MacBook in nichts nach. Auf das iPad kann ich aber aufgrund gewisser Apps einfach nicht verzichten.
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  24. RAMPUNK 17. August 2014 um 12:58 Uhr ·
    iPhone weg und iPad her!!! Ich bin klar pro iPad und wenn das iPad telefonieren könnte – was es mit iOS 8 teilweise kann und mMn eine Entwicklung in die richtige Richtung ist – würde ich mir kein iPhone zulegen oder mein jetziges abschaffen. Mit Headset über Bluetooth oder über Kabelanschluss ist es sogar für multitaskingfähig und Handlichkeit oder Umständlichkeit stehen nicht zur Debatte.
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  25. iPad Top 17. August 2014 um 13:04 Uhr ·
    Der Nutzen des iPads wird oftmals von den technikbegeisterten bewertet. Ich finde das iPad ist unter anderem ein wunderbarer PC-Ersatz für die älteren Generationen. Meinen Großeltern einen PC oder auch einen Mac zu erklären ist immer wieder… naja „interessant“. Wenn ich mir überlege, wozu meine Großeltern einen PC oder Mac benötigen… Mal etwas im Internet nachschauen, Routen planen, ab und an mal einen Brief schreiben, E-Mails schreiben und empfangen, Bilder vom Urlaub anderen zeigen… dann muss ich sagen, dass meine Großeltern da mit einem iPad – oder allgemein einem Tablet – deutlich besser dran sind. Das alles können sie ohne Probleme mit einem iPad erledigen und das iPad verstehen sie auch sehr einfach und schnell, was somit auch mir wieder zugutekommt :) Also meiner Meinung nach, kann das Tablet bei älteren Generationen schon längst den PC/Mac ersetzen, bei mir allerdings nicht. Aber auch ich kann auf das iPad nicht mehr verzichten. Da ich beruflich viele Seminare/Unterrichte mache ist die Funktion der Keynote-App mit Remote und dem Zeichnen/Malen in laufenden Präsentationen unverzichtbar.
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  26. Güni 17. August 2014 um 13:07 Uhr ·
    Den Artikel hätte man auf zwei (triviale) Sätze reduzieren können: 1. Wer am Computer arbeitet, benötigt entsprechende Programme und Eingabegeräte, z.B. Maus, Tastatur, Zeichen-Pad etc. 2. Wer einen Computer für alltägliche Dinge wie Informieren, kommunizieren, spielen usw. benötigt, dem reicht ein Tablet (iPad) ohne Tastatur und andere Eingabe-Geräte aus. Wo bleibt da der Erkenntniswert Deines wortreichen Elaborats? Könnte es sein, dass man bei Euch die Welt vor lauter Bäumen nicht mehr sieht? Macht mal Pause von der einseitigen Apfeldiät, sonst ist alles nur noch Apfelbrei…
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    • Matthias Petrat 17. August 2014 um 13:49 Uhr ·
      Seltsam.. Aber es geht, wie oben anfangs erwähnt, nicht explizit um das iPad, sondern im Grunde um die Tabletsparte im Allgemeinen. Das iPad steht allerdings für mich an oberster Stelle – verständlich.
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      • Güni 18. August 2014 um 11:56 Uhr ·
        Das kann ich nur bestätigen. Ich habe ja auch ausdrücklich „…reicht ein Tablet (iPad) …“ geschrieben. Das iPad in Klammern diente also nur als Konkretisierung in meinem/unseren Fall. Auf einem Apple-Board nichts verwunderliches, oder? – Leider haben du und die 18 Liker doch nur Apfelbrei im Hirn. So wird das nichts mit einer Karriere bei Apple.
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  27. PapaJobs 17. August 2014 um 13:16 Uhr ·
    Ich arbeite mitlerweile komplett Papierlos in der Schule mit dem Ipad, endlich habe ich keine Probleme mehr irgendwelche Arbeitsblätter zu finden. Mit der App Notability habe ich unbegrenzte Möglichkeiten, meine Schulsachen digital abzulegen. So stelle ich mir die Zukunft in der Schule vor, keine Bücher mehr, keine Papiere, keine Probleme. Und die Umwelt wird es uns auch noch danken :) Also für mich ist das Ipad das genialste Apple Produkt.
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  28. Calisto 17. August 2014 um 13:35 Uhr ·
    Das iPad ist DAS Tablet. Ja, da stimme ich zu :)
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  29. Georg 17. August 2014 um 13:42 Uhr ·
    Apple hat die PC-Maus erfunden… und schafft sie jetzt wieder ab? Wäre doch mal was im Zuge von „continuity“ das iPhone als iPad-Maus einzubinden.
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    • Äppler 17. August 2014 um 14:11 Uhr ·
      BTT Remote,wenn ich dich richtig verstanden habe müßte es damit gehen.
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    • Capt1n 18. August 2014 um 10:27 Uhr ·
      Ich benutze das iPad und iPhone schon als Maus/ Tastatur am MacMini da ich den am TV angeschlossen habe als iTunes Server.
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  30. Grobi 17. August 2014 um 13:44 Uhr ·
    Im privaten Bereich nutze ich das iPad auch nur noch selten . Aber zum Musik machen möchte ich es nicht mehr missen. Als Mixer, mit der passenden Hardware ( endlich vom Tresen die Band mixen ) oder als Soundquelle für Samples ( klein , leicht , altersgerechtes tragen ). Aber ….. Nach jedem Update kämpft man sich durch Foren durch, um zu sehen ob die Hard/Software noch laufen wird, ehe man aktualisiert . Bei Rechnern kann man halt doch noch wieder zurück zur alten OS Version …
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    • Viktor 17. August 2014 um 15:04 Uhr ·
      Gerade das ist doch das tolle an apple, dass nach den updates alles immer noch wunderbar funktioniert ?! Vorausgesetzt die anbieter passen ihre apps an
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  31. Grm 17. August 2014 um 14:27 Uhr ·
    Für mich hat das iPad / Tablet primär vier verschiedene Anwendungsgebiete: – Notizen und Mitschriften, wo man handschriftlich schneller schreiben kann als auf jedem Macbook (betrifft ürimär chemische und mathematische Formeln oder Skizzen). Ich nutze hierbei den „Rechargeable Apex Fine Point Active Stylus“ von Lynktec und als App Notability. – Surfen – unterwegs und zu Hause – wird primär durch die Leichtigkeit des Produkts und deren Größe ermöglicht: Ich will nicht immer das MacBook mitnehmen, das iPad passt aber meistens ohne Probleme in jede Tasche oder jeden Beutel mit rein. – Videos schauen – hier primär unterwegs oder wenn man bequem sitzen will – Spiele spielen. Ich finde gerade das iPad hat viele Spiele, die wirklich Spaß machen. So wie ich es bisher auch beobachtet habe, ersetzt das iPad langsam viele andere mobile Spielekonsolen. Bei keinem dieser Punkte möchte ich das iPad mehr missen. Gerade das App-Angebot ist beim iPad signifikant besser als bei Android. Allerdings finde ich, dass Smartphone, Tablet, Notebook und Tower sich einander nicht ersetzen können und nicht sollten. Ich rechne eher nicht damit, dass sich die Hybridmodelle („Phablets“ oder „Surface Pros“) durchsetzen werden – eher rechne ich damit, dass man von einem Gerät die Daten direkt über ein anderes abrufen kann (wie es ja z.B. nun mit iOS 8 / OS X 10.10 kommen wird).
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  32. o.wunder 17. August 2014 um 14:41 Uhr ·
    Für mich sieht es so aus: Das MacBook als Arbeitstier das alles kann. Auch in den Urlaub nehme ich es mit um die Fotos gleich einzusortieren, zu Verschlagworten und zu bearbeiten. Das iPhone reicht mir mobil: Mail, Banking, News lesen, Bücher lesen (Kindle), Kommunikation mit div. Messengern, Scannen und archivieren, fotografieren, spielen, notieren, Surfen Tagebuch führen, Zeiterfassung, Navigation und einiges mehr. Dann noch zum lesen draußen ein Kindle Reader. Wozu ein iPad? Es kostet extra Geld und das iPhone und MacBook ist schon teuer genug, da bleibt bei mir nicht noch Spielraum für ein Gerät dazwischen das ich von der Anwendung her nicht unbedingt benötige.
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  33. o.wunder 17. August 2014 um 14:44 Uhr ·
    Ein MS Surface 1 mit 128 GB gibt es aktuell für 400€, und das ist ein richtiger Rechner mit dem man alles machen kann was auch ein MacBook und ein iPad kann. Ich denke schon das soetwas die Zukunft des Computers für den Heimanwender sein wird.
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    • Grm 17. August 2014 um 17:32 Uhr ·
      Allerdings gibt es gerade beim Surface Pro das Problem, dass man diese Art von Hybrid nicht vollständig in jeder Position nutzen kann: Für die Laptopfunktion aus Tastatur und Stütze muss das Surface auf einem Tisch stehen. Gibt viele Videos, wo probiert wurde das Teil auf dem Schoss zu bedienen und insgesamt kam dabei ein schlechtes Ergebnis raus. Hinzu kommt die wenigen Tablet-Apps für Windows 8 und das doch sehr hohe Gewicht: Da kann man auch ein MacBook Air nehmen.
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      • Reality distorted iSheep 17. August 2014 um 17:52 Uhr ·
        Das aktuelle S. Pro 3 ist trotz 12″-Display und Desktoptechnik nur 800g schwer und 9,1mm. MS geht da in die richtige Richtung. Mit den neuen 14nm-Broadwell-Chips dürfte das S.Pro 4 dann kaufbar werden…
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      • Grm 17. August 2014 um 18:48 Uhr ·
        Ich bezweifle stark, dass je ein Tablet-Laptop-Hybrid relevante Marktanteile haben wird.
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      • Reality distorted iSheep 17. August 2014 um 20:07 Uhr ·
        In Unternehmen könnte sich das schon durchsetzen. Bei VW bspw. sind für die Mitarbeiter iPhones und iPads bestellbar, neben Blackberries und den Standard-Laptops von HP und Dell. Auf dem Surface Pro läuft eben volles Windows, IE mit den Konzern-Web.Apps und Office und Outlook. ein vollwertiger Rechner, der seine Stärken besonders in Meetings und Workshops ausspielen kann. Unternehmen ordern solche Geräte in Tausender-Stückzahlen…
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  34. Fjuge 17. August 2014 um 14:45 Uhr ·
    Echt tolle Berichte hier und schön geschrieben, Hut ab ich habe meine AN Alternative gefunden :)
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    • Äppler 17. August 2014 um 15:02 Uhr ·
      Hab dich dort schon gesehen, paß auf bald ist AN die Alternative LG ;)
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      • Fjuge 17. August 2014 um 15:13 Uhr ·
        Ich war bis vor Kurzem auch noch sehr zufrieden dort, nur haben wohl die Betreiber gewechselt… Seitdem gefällt es mir dort nicht mehr, was die Berichte angeht…
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  35. Oskar Schmid 17. August 2014 um 15:00 Uhr ·
    Ich mache mit meinem iPad eigentlich alles: zocken, surfen, Videos schauen, Bücher lesen(,und etwas arbeiten). Das iPad ist ein sehr tolles Gerät, gerade wegen dem großen Bildschirm für Mobilgeräte!
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  36. Gregor 17. August 2014 um 15:06 Uhr ·
    Toller Artikel, Danke!
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  37. Ulf 17. August 2014 um 15:54 Uhr ·
    Wenn endlich eine Maus genutzt werden könnte, bräuchte ich nichts weiter. Keinen Mac keine Pc, IPAD und Iphone und eingener Serbe, völlig ausreichend.
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  38. Knut 17. August 2014 um 17:22 Uhr ·
    Ist doch klar wieso die Verkäufe sinken: jeder der ein Tablet haben möchte hat auch eines. Freaks kaufen sich ständig die neuesten Tablets. Das ist aber nicht die Masse! Familie Schmidt hat ein Retina Ipad von vor zwei Jahren und ist glücklich, dass man Fotos anschauen und Facebook anzurufen kann. Gewechselt wird es erst, wenn es Probleme macht (Stichwort Akku
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  39. horsti 17. August 2014 um 19:17 Uhr ·
    Sehr guter Artikel, der genau den inneren Konflikt in mir beschreibt. Ich habe mir neulich ein iPad gekauft weil ich „günstig“ rangekommen bin, seitdem überlege ich aber täglich ob ich es wirklich brauche und zwinge mich schon fast es zu benutzen, damit es nicht Sinnlos rumliegt. Bin zu 90% nur am meinen MacBook und dann abends beim TV gucken teils ein wenig am iPad, aber da bin ich dann eigentlich auch nach 5 min durch mit allen Apps, wie Nachrichten und FB usw. Was mich auch nachdenklich macht ist dass ich aktuell wirklich von einem Gerät zum anderen Wechsel und kaum noch ohne iPhone, Macbook oder halt iPad irgendwas mache.. und das ist für mich irgendwie nicht richtig. Ich suche einfach einen Anwendungsbereich, der die Investition von 600€ rechtfertig und habe sie leider noch nicht gefunden, da ich aktuell nicht Regelmäßig Zug fahre oder sonst viel Unterwegs bin. Ich ertappe mich jeden morgen dabei, dass ich mein iPhone in der Hand habe und die Nachrichtenapp öffnen will, dann aber denke : warte du solltest das ipad benutzen damit du es wenigstens ein wenig brauchst. Ich bin hin und her gerissen ob ich es verkaufen soll oder behalten, aktuell brauche ich es einfach nicht und dafür sind 600€, die ich auch in ein neues Mountainbike investieren könnte, doch deutlich verschwendet.
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  40. Michael S. 17. August 2014 um 22:38 Uhr ·
    Ich nutze zu geschätzten 90 Prozent mein MacBook Pro (2012er Modell mit hi-res matt) als Rechner Nummer 1. Dazu habe ich mir ein Acer W4-821 gekauft, dass ich sehr gerne in der Küche, im Wohnzimmer und auch im Bett nutze. Was mache ich damit? Youtube, Zattoo, Lesen (Kindle), im Internet surfen. Klar, würde auch mit dem MBP gehen, ist so allerdings bequemer – 2,54 kg vs. 0,430 kg. „Richtiges Arbeiten“ geht dennoch auf dem MBP mit externem Bildschirm einfacher, das Tablet ist mehr eine Ergänzung bei mir als ein Stand-Alone-Gerät. Unterwegs ist das W4 einfach genial wegen 3G, ich habe kein Smartphone und sonst komme ich mit dem MBP ohne HotSpot nicht online.
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  41. e-rich 18. August 2014 um 02:51 Uhr ·
    Ich nutze das iPad Mini hauptsächlich um Firmen und Private e-mails zu lesen und auch zu beantworten, Kalender Termine mit ihren Details wie Teilnehmer und Orte anzusehen und sowohl welche zu erstellen. Private Notizen zu erstellen und in Firmen Meetings ebenso Notizen wie Protokolle zu erstellen. Artikel zu lesen, im Browser alle möglichen Dinge unterwegs und zuhause als auch in der Firma zu lesen und zu erledigen wenn ich nicht gerade am Laptop sitze. Routen zu planen. FB und Co anzusehen und was man dabei so macht. Bilder und Videos anzusehen. Vieles davon kann man auch am iPhone machen klar aber weit nicht so praktisch. Bilder bearbeiten mache ich auch am iPad wenn es schnell und unterwegs gehen soll und nicht Profiansprüchen genügen muss. Das war jetzt alles weit nicht alles aber zunümindest das was mir so auf die schnelle einfällt. Für mich sind das schon genug Gründe für ein iPad Mini um ca. 360 Eur die ich damals für das iPad Mini 16GB bezahlt habe.
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  42. Thorsten 18. August 2014 um 08:01 Uhr ·
    Wenig Speicher Teurer Speicher Hohe Anschaffungskosten v Mac Book Speicherauslagerung Internetsbhängig Keine Benutzerprofile Eingeschränktes MS Office Wenig Schnittstellen Meine persönliche Meinung
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    • Thorsten 18. August 2014 um 08:02 Uhr ·
      Spy, die Formatierung ist weg
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  43. Mavo 18. August 2014 um 10:18 Uhr ·
    Bei mir war das iPad mini das „Gerät für Mama“. Warum? Sie besitzt weder Smartphone noch PC und verbringt gesundheitlich bedingt momentan immer wieder einzelne Wochen im Krankenhaus oder einer Kur. Ein iPad mini ist sofort einsatzbereit und braucht wenig Platz. Für 220 Euro (non-Retina) ist es noch einigermaßen erschwinglich im Gegensatz zu iPhone und Mac. Die Bedienung ist schnell erlernt und es bietet das volle Unterhaltungsprogramm: – Musik – Bücher – Filme – Kamera – Apps Für mich das perfekte Geschenk für ältere Leute!
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  44. c7k 19. August 2014 um 13:44 Uhr ·
    Ich finde du machst dir zu viele Sorgen um das iPad. Das iPhone ist ein Gerät, das im Schnitt alle 2 Jahre – wenn nicht jährlich – gewechselt wird. Das iPad hingegen möchte ich weniger oft durch ein neueres ersetzen – ich hocke immer noch auf meinem iPad 2 aus 2011. Mit Einführung des iPad Air hab ich mir gesagt, ja; langsam ist ein Umstieg auf was Neueres sinnvoll. iPad Air 2 wäre eine gute Angelegenheit, aber ich hab schlichtweg das Geld nicht dafür. Dafür wird mein iPad 2 noch ne Weile reichen, unterstützt doch sogar iOS 8. Und das ist ein weiterer Knackpunkt: der Rückgang der Tabletverkäufe erklärt sich meiner Meinung nach durch die Sättigung. Vorher hatte keiner ein Tablet. Jetzt „existieren“ sie seit dem iPad (wenn man mal nicht ganz genau hinschaut) erst so richtig. Die zweite Generation iPad wird immer noch viel genutzt – was dafür spricht, dass gebrauchte Geräte weiterhin weiterverkauft und -genutzt werden. Dementsprechend werden weniger neue Geräte verkauft. Das ist kein sterbender Ast, das ist einfach ein Einpendeln auf ein neues Niveau. iPhones/Smartphones werden regelmäßiger ersetzt, wie gesagt. Daher sind hier die Höhen und Tiefen schneller zu bemerken. Desktops/Notebooks sind schließlich auch noch nicht ausgestorben und werden es so schnell auch nicht. Gibt genug Leute die gern nen PC/Rechner haben, auf dem sie zocken. Sehe ich als großen Anwendungsbereich, nach wie vor. Und auch was Fotobearbeitung und Filmschnitt angeht (etc), hat man nach wie vor gern nen großen, hochauflösenden Bildschirm an nem leistungsstarken Rechner. Ich denke viel mehr, dass der Datenaustausch von mehreren Geräten sich irgendwo zwischen die Geräte verschiebt. Alles kommuniziert mit allem, die Daten sind – egal wo – ein und dieselben. Dadurch werden einige Äste vielleicht dünner, aber nicht automatisch absterben.
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    • c7k 19. August 2014 um 13:45 Uhr ·
      Liebes Apfelpage Team: Absätze zu ermöglichen wäre ganz cool. Und übersichtlich.
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  45. Moritz 24. August 2014 um 13:26 Uhr ·
    Schön wäre noch ein Artikel über Apps, die helfen, seinen Papierkram / Post zu digitalisieren und archivieren, damit sie auf iPad / Mac verfügbar und durchsuchbar sind.
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  46. Cox 27. August 2014 um 13:16 Uhr ·
    Interessanter Artikel, der auch meine Bedenken teils wiedergibt. Das iPad kann irgendwie alles, aber nichts richtig. Dadurch wird einem die permanente Nutzung erschwert. Nur als Beispiel: Den Entschluss einen iPad zu kaufen habe ich wegen meiner Uni getroffen, ich hatte keinen Lust mehr kg-schwere Dokumente mit mir zu schleppen und wollte alles digitalisieren, und auch mein Macbook wurde mir mit der Zeit zu schwer, den ich meistens mitnahm, weil ich es ja gebrauchen könnte um mal etwas im Inet zu suchen oder ein paar Seiten digitale Dokumente zu bearbeiten. Mein iPhone ist mir dafür schlicht zu klein gewesen. Also holte ich mir ein iPad in der nun alle meine Dokumente organisiert sind. Am Anfang noch richtig begeistert machte sich mit der Zeit ein ungutes Gefühl breit. Erst jetzt merkte ich, dass ich an meinem Macbook, mehrere Dokumente gleichzeitig geöffnet hatte und vlt. noch im Netz Informationen gesucht habe und um nebenbei noch was zu tippen. Das fiel mir erst auf als ich mit dem iPad auch in eine ähnlich fordende Situation geraten bin. Ständig habe ich immer Apps gewechselt, wenn ich mal ein Dokument brauchte oder was Online benötigte, mitunter luden diese auch immer wieder neu, was dem geringen Ram im iPad verschuldet ist. Auch bei Mitschriften probierte ich es mit dem iPad und es ist wirklich nicht gut. Das iPad ist ja auch nicht auf Stiftnutzung ausgelegt, deswegen keine Kritik an das Gerät. Aber bei Kleinigkeiten wie das Drucken oder Dateien austauschen mit anderen Personen, gehen nicht schnell von der Hand. Immer wird hierfür der Onlinespeicher Dropbox verwendet um Dateien lokal auf das iPad speichern zu können. Nun verwende ich meinen iPad nur noch für, wie du es schon richtig gesagt hast, fürs spielen und surfen, das sind die einzigen beiden Dinge die bisher ohne Probleme funktionieren, jedenfalls für mich. Vlt trifft das nicht ganz den Kontext deine Aussage, da du von Tablets allgemein sprichts und ich nur vom iPad, dennoch lassen sich diese Erfahrungen auf weitere Tablets übertragen(Vater besitzt Samsung Tab) Das einzig wirklich positive an diesen Geräten ist, dass man sie gemütlich auf der Couch benutzen kann. Trotzdem würde ich nicht vom absterbendem Ast sprechen, viele, vlt sogar mehrheitlich, benutzen eben für die Gemütlichkeit ein Tablet. So richtig scheine aber alle Firmen noch nicht ganz zu wissen wie es mit Tablets weitergeht, dafür gibt es zu viele verschiedene Konzepte, während bei Desktop-Rechnern oder Smartphones die Strukturen klar definiert zu sein scheinen.
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  47. Extemporer 2. April 2015 um 10:24 Uhr ·
    Den Tag fange ich mit meinem iPad an. Die mittlerweile sehr gut gestalteten e-papers von führenden Tageszeitungen und Magazinen, teilweise mit Verlinkungen zu weiteren Webinhalten, oder über Flipchart, genieße ich zusammen mit Podcasts zu meinem Frühstück und möchte sie nicht mehr missen. Die Vorwürfe, iPad sei angeblich nicht fürs Arbeiten mit einem Stylus gedacht, kann ich langsam nicht mehr hören. Sketchnotizen in Paper53 zusammen mit geschriebenen Notizen in Penultimate markieren meinen Weg zur Papierlosigkeit. Wenn ich eine Veranstaltung moderiere, nutze ich das iPad gerne als Moderationskarten. Geschweige, wenn ich mal etwas im Netz prüfen muss, geschieht es diskret und schnell… Und wenn ich unterwegs eine Idee habe, schnell Evernote aufmachen und eintippen, oder eben mit Stylus notieren. Twittern, Artikeln im Blog bearbeiten, wenn es mal eben schnell gehen muss, tätige ich über iPad, ohne das MacBook aufklappen zu müssen. Die Annehmlichkeiten von meinem iPad Air auch in Verbindung mit iPhone und MacBook nutze ich jeden Tag. Mit Genuss.
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