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Dank M1-MacBooks: Apple kommt etwas besser durch die Chipkrise als Konkurrenz

Der Druck auf die weltweiten Lieferketten ist nach wie vor hoch, doch Apple kann der allgemeinen Knappheit bei Halbleiterkomponenten im Moment etwas besser widerstehen als viele Konkurrenten. In der Folge verbessert sich die Verfügbarkeit etwa einiger MacBook-Modelle deutlich, während die MacBook Pro 2021-Modelle immerhin innerhalb einiger Wochen lieferbar sind.

Apple kann sein aktuelles MacBook Pro 2021 14 und 16 Zoll derzeit in den meisten Regionen und Konfigurationen innerhalb von drei bis vier Wochen liefern. Das ist immer noch nicht schnell, aber zumindest schon zügiger als unmittelbar nach der Markteinführung. Das MacBook Pro und MacBook Air mit dem M1-Chip von Ende 2021 ist dagegen inzwischen zumeist innerhalb weniger Tage lieferbar.

Einer Einschätzung asiatischer Marktforscher nach kommt Apple ein wenig besser durch die Chipkrise als viele Konkurrenten. Der Grund dafür ist die Apple Silicon-Plattform.

Halbleitermarkt weiterhin leergefegt

Der M1, M1 Pro und M1 Max ähneln sich sehr vom Aufbau her, daher kann Apple hier der Chipknappheit besser widerstehen, wenn es auch hier und da noch zu Engpässen bei bestimmten Komponenten kommt. Anfang des Jahres zeigt sich der Halbleitermarkt immer noch unter Druck: Die meisten Fertiger tätigen aktuell aggressive Investitionen in ihre Produktionsstätten, das hilft aber nicht kurzfristig dabei, die Knappheit zu mildern.

Entspannung bei den Lieferzeiten kommt saisonal bedingt durch die Anfang des Jahres traditionell geringere Nachfrage nach Notebooks. Hier sind Notebooks und PCs am wenigsten betroffen, da hier der Nachfragerückgang mit am ausgeprägtesten zu beobachten ist.

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Roman van Genabith
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