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Corona bremst iPhone-Produktion in Indien weiter aus

Die Produktion des iPhone 12 in Indien leidet unter verschiedenen Ausbrüchen von Covid-19 unter der Belegschaft. Als Folge davon musste die Fertigung in einem Standort nun drastisch gekürzt werden. Die Einschränkungen gelten wenigstens bis Ende des Monats.

Die iPhone-Produktion wird auch ein Jahr nach Ausbruch der Pandemie noch immer von Corona beeinflusst. Vor kurzem hatten wir über einen lokalen Ausbruch von Covid-19 in verschiedenen Fabriken der iPhone-Zulieferer in Indien berichtet. Wistron und Foxconn sind von diesem Ausbruch betroffen.

Nun muss eine Fabrik von Foxconn ihren Betrieb deutlich einschränken: Der Standort in Tamil Nadu ist am stärksten von diesen Beschränkungen betroffen, wie Mitarbeiter des Standorts im Gespräch mit Agenturen berichten. Die Beschäftigten durften ihren Arbeitsplatz vielfach noch verlassen, aber nicht mehr zurückkehren.

Fabrik schränkt Fertigung des iPhone 12 deutlich ein

Seit einiger Zeit wird auch das aktuelle iPhone 12 in Indien gefertigt, nun aber zumindest an manchem Standort nicht mehr: Die Fertigung in der betroffenen Fabrik wurde um reichlich 50% zurückgefahren, heißt es weiter. Mehr als 100 Mitarbeiter von Foxconn in der Region haben sich mit Covid-19 infiziert. Der Bundesstaat erlebt aktuell einen besonders harten Lockdown in Folge einer starken Infektionsdynamik. Die getroffenen Maßnahmen gelten vorerst bis Ende Mai.

Foxconn erklärte, die Gesundheit der Belegschaft haben für das Unternehmen oberste Priorität. Alle Infizierten erhalten Man arbeite eng mit den lokalen und nationalen Gesundheitsbehörden zusammen, um ein Maximum an Sicherheit für seine Beschäftigten zu erreichen.

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Roman van Genabith
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