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Cash aus Content: Instagram testet kostenpflichtige Abos

Instagram experimentiert mit der Einführung von kostenpflichtigen Abos für exklusive Inhalte. Die Preise werden dabei von den Kreativen selbst gemacht, das kann teils richtig ins Geld gehen.

Auch Instagram arbeitet zurzeit an einer neuen Funktion zur Monetarisierung der Plattform. Es geht um die Frage, wie sich aus Content Cash machen lässt. Instagram experimentiert derzeit mit neuen Abooptionen, wie man gegenüber der Seite TechCrunch bestätigt hat.

Hierbei können Künstler – oder solche, die sich dafür halten – Bezahlschranken vor einigen ausgewählten Inhalten hochziehen. Diese stehen dann nur exklusiv zahlenden Followern zur Verfügung.

Die Preise werden von den Künstlern gemacht

Derzeit laufe ein Pilotversuch, zehn amerikanische Instagram-Künslter sind daran beteiligt. Die Preise können von den Anbietern der Inhalte selbst bestimmt werden, derzeit reicht die Preisspanne von 0,99 Dollar bis zu satten 99 Dollar – im Monat. Da muss sich jeder einzelne überlegen, wie viel ihm sein Promi wert ist. Derzeit fließen noch die gesamten Einnahmen zu den Künstlern, eine Provision möchte Instagram dem Vernehmen nach erst im kommenden Jahr erheben.

Die zahlenden Abonnenten erhalten neben Stories oder exklusiven Videos auch ein lila Fan-Abzeichen, um sich von der breiten Masse abzuheben. Erste Planungen für ein solches Feature hatte es bereits im letzten Jahr gegeben.

Auch Twitter bietet seit einiger Zeit kostenpflichtige Bonusinhalte an, ebenso Apples Podcasts-App. Ob sich diese Premium-Inhalte für die Inhalteersteller rechnen, muss sich noch zeigen. Auch ist noch nicht klar, ob das Geschäft für die Plattformbetreiber einträglich wird.

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Roman van Genabith
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4 Kommentare zu dem Artikel "Cash aus Content: Instagram testet kostenpflichtige Abos"

  1. Andy68 20. Januar 2022 um 07:50 Uhr ·
    Das wird ein Flop. Oder gibt so dumme Menschen die freiwillig Geld zum Fenster rauswerfen?
    iLike 7
  2. blacks berry 20. Januar 2022 um 07:55 Uhr ·
    Ja, es gibt so dumme Menschen. Diese bezahlen ja schon für onlyfans
    iLike 7
    • Johnnyhilon 20. Januar 2022 um 09:42 Uhr ·
      Was soll das denn heißen? Ich mache auch only Fans und bin erfolgreich damit. Warum sind die Menschen denn blöd wenn die meinen content sehen möchten wo ich Arbeit rein stecke? Selbstverständlich möchte ich auch dafür bezahlt werden.
      iLike 1
  3. 20. Januar 2022 um 08:06 Uhr ·
    Safe wird das funktionieren, nur ohne mich zum Glück. Aber jedem das seine.
    iLike 6

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