Bill Gates kauft E-Porsche statt Tesla: Elon Musk nennt ihn „enttäuschend“

Der Microsoft Gründer Bill Gates gab kürzlich dem YouTuber Marques Brownlee ein Interview. Thematisch wurde über einige Herausforderungen für 2020 gesprochen, wie der Coronavirus und wie immer der Klimawandel. In diesem Zusammenhang ging es auch um Elektroautos, und um Tesla und Porsche.

In Elektroautos sieht Gates einen wichtigen Hebel für die Bekämpfung der Erderwärmung. Gates gab an, den neuen Porsche Taycan gekauft zu haben. Der einst reichste Mensch der Welt schien begeistert von dem deutschen Auto zu sein, nannte es sogar „sehr, sehr cool“.

 

Der erste E-Porsche „Taycan“

Allerdings sei der Preis von über 180.000 Dollar natürlich eine Hürde für normale Leute. Er sieht in den E-Autos allgemein auf Grund der „Reichweitenangst“ und des Preises aktuell eine Schwierigkeit für den Massenmarkt.

Auf Twitter zeigte sich Tesla-Fan „Tesletter“ enttäuscht, da die meisten Leute Gates vertrauen würden und seine Skepsis gegenüber E-Autos mittragen würden. Dabei ist gerade das „Reichweitenproblem“ für die meisten Leute im Alltag gar keines. Dass Gates Aussagen einem E-Auto-Pioniere wie Elon Musk ebenso nicht besonders schmeckt, liegt auf der Hand. Zugutehalten muss man Musk in diesem Zusammenhang, dass „sein“ Model 3 schon für 46.000 Euro weiter fährt als der Porsche Taycan.

Musk meinte auf Twitter schließlich, dass seine Gespräche mit Bill Gates (vermutlich über die Zukunft und E-Autos) „enttäuschend“ waren.

Der Tesla und SpaceX CEO Elon Musk nimmt bekanntlich kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Bewertung der Leistung anderer Milliardäre geht. Er nannte etwa Amazons Jeff Bezos auf Grund seiner eigenen Weltraummissionen eine „Copycat“. Auch für Mark Zuckerberg hatte Musk in der Vergangenheit wenig Lob übrig. So stellte er nach Aussagen über AI Zuckerbergs Verständnis von künstlicher Intelligenz in Frage.

Auch Apple griff Musk bereits an, so behauptete er 2018, dass Apple „die Leute nicht mehr begeistert“. Er nannte den iPhone-Bauer 2015 überdies den „Tesla-Friedhof“, da viele seiner zu schlechten Mitarbeiter zu Apple wechseln würden.

Das ganze Interview mit Bill Gates lohnt sich übrigens:

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Lukas Gehrer
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48 Kommentare zu dem Artikel "Bill Gates kauft E-Porsche statt Tesla: Elon Musk nennt ihn „enttäuschend“"

  1. marcxx 18. Februar 2020 um 18:20 Uhr ·
    Der Mann weiss was ein Sportwagen ist. Ein Porsche ist ein Porsche!!! Und das kann so ein hässlicher Tesla niemals toppen🙌🏻🙌🏻
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    • Lucario 18. Februar 2020 um 18:29 Uhr ·
      Seit wann ist ein Porsche schöner als ein Tesla?
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      • MSolver 18. Februar 2020 um 18:46 Uhr ·
        Überhaupt keine Frage, Natürlich schon immer!
        iLike 35
      • MSolver 18. Februar 2020 um 18:49 Uhr ·
        Überhaupt Keine Frage, natürlich schon seit es Tesla gibt!
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      • Blacks Berry 18. Februar 2020 um 19:48 Uhr ·
        Seit immer schon
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      • Friedhelm 19. Februar 2020 um 11:01 Uhr ·
        Ein Tesla ist nun wahrlich keine Schönheit!
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    • Friedhelm 19. Februar 2020 um 11:00 Uhr ·
      Und kommt aus Deutschland!
      iLike 5
  2. carl02 18. Februar 2020 um 18:34 Uhr ·
    Wasserstoff ist die Zukunft!
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    • Heinzelmännchen 18. Februar 2020 um 18:39 Uhr ·
      Wasserstoffautos sind zu gefährlich da es zu leicht entflammbar ist das wird sich nie durchsetzen. Genauso wenig wie Elektroautos – ohne atomare Stromerzeugung ist nicht genug Strom vorhanden damit jeder ein E-Auto fahren kann.
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      • Goetz 18. Februar 2020 um 18:48 Uhr ·
        Nein, der Wasserstoff wird in einem Medium im Tank gebunden, und ist so nicht mehr direkt entflammbar.
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      • Jan 18. Februar 2020 um 19:58 Uhr ·
        Mit atomarer Stromerzeugung auch nicht. Die Uranvorkommen der Erde würden, je nach Studie, um die 80 Jahre ausreichen, wenn der komplette aktuelle Energiebedarf für diese Zeit anhält. Aber die Tendenz ist ja bekanntlich steigend…
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      • Apple Fan 18. Februar 2020 um 22:05 Uhr ·
        Uran, und wie sieht es da mit der Sicherheit aus?
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      • Felix 19. Februar 2020 um 15:20 Uhr ·
        Vielleicht informierst du dich besser über Wasserstoff Autos. Hier ein kurzer Vergleich: https://youtu.be/ElbgnYH-jnc
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  3. Tom 18. Februar 2020 um 18:42 Uhr ·
    Es gibt bei E-Autos vieles, was nicht gelöst ist und einiges, das nie gelöst wird. Der Rummel um E-Autos ist völliger Humbug.
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    • Gast 18. Februar 2020 um 23:54 Uhr ·
      Richtig ….und das die Grünen bei uns wie eine Wand dahinter stehen wundert mich sehr. Man stelle sich ein Szenario vor es ist 2021 , Sommer und 2,5 Mio. Elektroautos wollen in den Urlaub. Die Schlangen an den Ladesäulen in den Süden wären länger als der Kuhdamm in Berlin. Aber Politiker scheint das irgenwie egal zu sein genau so wird eine Solaranlage auf einem Norddach gefördert oder eine Windkraftanlage die nur an 50 Tagen im Jahr Strom produziert .Batteriestrom ist Bockmist , jedenfalls mit der heutigen Technik. Wenn sollte man Primär auf Wasserstoff setzen und einfach die Verbrenner sauberer und vorallem kleiner machen ….bei 130 brauch ich keine 400PS.
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      • narolakk 19. Februar 2020 um 08:56 Uhr ·
        Wer sagt denn das jeder ein Elektroauto kaufen muss? Niemand. Wasserstoff hat bei der Herstellung eine miserable Bilanz… es werden Unmengen an Energie benötigt um es herzustellen, diese könnte ich direkt in einen Akku speisen, die meisten Leute interessiert der vielfache energieaufwand aber nicht, Hauptsache sie können schnell „tanken“.
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      • Gast 19. Februar 2020 um 11:48 Uhr ·
        und deine riesen Batterie muss nicht hergesttellt werden , die wächst auf dem Baum oder was ? die CO2 werte von Batterien sind immens hoch eine 70kwh Batterie hat die selben CO2 Werte wie ein 7Liter Auto auf 200000 km.Wasserstoff ist da auf dem selben Wert nur gibt es den mehr als Öl und zur Batterie hab ich den Vorteil das keine Ladezeiten hab. Das Schnellladen der Batterien ( fast voll in 30min) hat hohen Verschleiß zur folge und verkürzt die Lebendszeit stark. Zur Zeit ist das Beste ein 4 -6 Liter Diesel beim CO2 wert auf 100000 km , mit großem Abstand.
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      • narolakk 19. Februar 2020 um 16:20 Uhr ·
        Die Batterie Produktion dürfen Sie Berücksichtigen, sonst müssen sie auch den Produktionsweg von Benzin/Diesel mit rechnen, was Sie nicht tun.
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      • narolakk 19. Februar 2020 um 16:38 Uhr ·
        Wenn zwei Leute nacheinander an der Wasserstofftankstelle stehen braucht die Säule rund 5-10 Min um den nächsten Tankvorgang freizuschalten. Das heißt man bräuchte auch Unmengen an H Tankstellen um keine Wartezeit zu haben. Das Problem ist das fossile Brennstoffe weg sind wenn einmal benutzt… eine Batterie kann momentan bis 90% recycelt werden weil eine Große Menge Materialien auf engen Raum vorhanden ist. Aber bevor es soweit ist werden die Akkus wiederverwendet.
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    • Thomas 19. Februar 2020 um 01:33 Uhr ·
      Das ist Unsinn. Was soll denn nicht „gelöst“ sein. Ich habe bereits eins bestellt und freue mich wie ein kleines Kind darauf. Wer einmal ein Elektroauto gefahren ist, will keinen lahmen Verbrenner mehr haben.
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  4. Goetz 18. Februar 2020 um 18:48 Uhr ·
    Nein, der Wasserstoff wird in einem Medium im Tank gebunden, und ist so nicht mehr direkt entflammbar.
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    • narolakk 19. Februar 2020 um 08:53 Uhr ·
      Das ändert nichts daran das der Wirkungsgrad um Wasserstoff herzustellen Miserabel ist, jedes Wasserstoffauto hat auch einen Akku…
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      • Gast 19. Februar 2020 um 13:28 Uhr ·
        auch das herstellen einer Batterie ist da nicht besser und im Brennstoffcellenauto benötige ich nur eine Pufferbatterie ( viel kleiner)
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      • narolakk 19. Februar 2020 um 16:34 Uhr ·
        Nur das der Wirkungsgrad bei rund 30% liegt… mehr Energie kann man nur mit verbrennten verbrennen.
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      • narolakk 19. Februar 2020 um 16:52 Uhr ·
        *verbrenner verbrennen. Eine Batterie nutze ich aber mehrmals, genauso wie die Rohstoffe die ok ihr stecken, Fossile Brennstoffe sind für immer weg.
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      • Chris 19. Februar 2020 um 17:58 Uhr ·
        Der Vergleich hinkt meiner Meinung. Der Strom den ich in die Batterie einlade (beim Verbrenner der Kraftstoff) ist auch weg, der Tank (was beim E-Auto) die Batterie ist) ist genauso wie die Batterie nach dem fahren immer noch da 😜
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      • narolakk 19. Februar 2020 um 18:30 Uhr ·
        Nicht verstanden? Es geht um die Herstellung der Batterie, nicht des Stromes. Klar ist der Strom weg. Und Batterie und Benzintank zu vergleichen? Sry da fehlen mit die Worte.
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      • narolakk 19. Februar 2020 um 18:33 Uhr ·
        Es geht Ja auch um die Wirtschaftlichkeit der Ressourcen, Strom wird schon zu 45% ökologisch erzeugt und ein e Auto hat ein Wirkungsgrad von ca. 90%, vom Verbrenner liegt er dagegen bei lächerlichen 15-20% das ist einfach nur Verschwendung.
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  5. Nik 18. Februar 2020 um 19:21 Uhr ·
    watchOS 6.1.3 wurde soeben veröffentlicht.
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  6. Thorsten 18. Februar 2020 um 19:38 Uhr ·
    Der Brennstoffzellen gehört die Zukunft. Und nicht der Batterie.
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    • Bubi 18. Februar 2020 um 20:23 Uhr ·
      Die Batterie oder genauer gesagt der Akku ist in der gesamten Geschichte nur der Energiespeicher ! Woher die Energie oder Strom kommt ist dem Akku Egal . Ohne Energiespeicher gibt es keine Fortbewegung
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      • Gast 19. Februar 2020 um 00:15 Uhr ·
        Gast du ein Handy ( Smartphone) ? dumme Sache das mit dem Akku nach 3 Jahren und durchschnittlicher Benutzung hat der noch maximal 70% Ladekapazität das stell dir nun mal beim Auto vor. Eigentlich müssten Stromer vom Hersteller mit einer Wechselgarantie zum Festpreis belegt werden. Selbst Tesla gibt nur 5Jahre und das mit Kilometerbegrenzung.
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      • narolakk 19. Februar 2020 um 08:59 Uhr ·
        Falsch, je nach Modell 8 Jahre oder 240tkm auf Batterie und Antriebsstrang, welche KFZ Hersteller bietet dies? Ein Auto wird nicht jeden Tag geladen, somit ist der Akku mit Sicherheit nicht schon nach drei Jahren defekt, wo sind die Quellenangaben zu ihrer Aussage?
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      • Friedhelm 19. Februar 2020 um 11:03 Uhr ·
        Diese Angaben sind genauso falsch und irreführend, wie die tatsächliche Reichweite der Umweltsünder!
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      • Friedhelm 19. Februar 2020 um 11:04 Uhr ·
        Dieser Kommentar war an narolakk gerichtet!
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      • narolakk 19. Februar 2020 um 11:29 Uhr ·
        Diese Angabe ist nicht falsch, Sie können dies auf der Tesla Internetseite nachlesen. Wieviel Leute fahren denn am Tag über 200km? Ich kenne in meinen Bekanntenkreis keine.
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      • narolakk 19. Februar 2020 um 11:35 Uhr ·
        Ich verstehe diesen Hass auf Elektroautos nicht, lasst die Leute doch fahren was sie wollen. Was ist falsch daran die Emissionen aus den Städten zu verlagern? Schlechter als beim Verbrenner ist die Ökobilanz auf keinen Fall und das alleine ist schon sehr gut.
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      • Gas 19. Februar 2020 um 12:03 Uhr ·
        narolakk….wir sind alle bestimmt nicht gegen Batterien oder die Technik im Auto.Wir hassen auch keine E-Autos. Wir zeigen nur auf das das lügen sind die uns in der Presse und im Tv oder von der Industrie vorgegeben werden. Ein Elektroauto , der CO2 Wert ist jetzt mal egal , hat einen riesen Nachteil , die langen Ladezyklen und der Herstellungsprozess. In Kombination Wasserstoff ( ausreichend Vorhanden) mit Brennstoffzelle und Pufferbatterie gibt es riesige Vorteile. Ich nenn dir mal einen ….. Batterieauto ….Garage ….Steckdose…..aufladen mit Hausstrom Brennstoffcelle ….Garage …Steckdose ..Haus mit Strom versorgen merkste was ? das ist auch der Grund warum unsere Politiker lieber Batterieautis wollen , sie müssten uns nämlich erklaren warum wir den Strom eines Brennstoffcelkenautos nicht einspeisen dürfen.
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      • narolakk 19. Februar 2020 um 12:53 Uhr ·
        Das ist absoluter Quatsch sorry, Halbwissen. Wer soll denn den Wasserstoff bezahlen? Die Herstellung ist extrem teuer und energieaufwendig. Sie versuchen hier irgendwelche Theorien angeblicher Lügen zu verbreiten. Befassen sie sich mal mit dem Thema wieviel Energie es braucht um Benzin/Wasserstoff herzustellen. Sie werden merken das es völlig absurd ist die vielfache Menge zu verschwenden. Außerdem ist Wasserstoff viel zu teuer und nicht billiger wie ein Diesel, obwohl es noch ohne Ende subventioniert wird.
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      • narolakk 19. Februar 2020 um 12:55 Uhr ·
        Auch sagen Sie „Pufferbatterie“ wo ist jetzt der Unterschied? Sie benötigen Unmengen an Batterien um den Strom von der Brennstoffzelle zu speichern weil die Prakleistung miserabel ist.
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      • narolakk 19. Februar 2020 um 12:55 Uhr ·
        Meine Peak*
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      • Gast 19. Februar 2020 um 12:36 Uhr ·
        nur mal zur Information und zum Nachdenken 100000 Brennstoffcellenautos haben die Leistung eines mittleren Atomkraftwerkes. Das nur mal nebenbei ….klar warum das die Politik nicht will.
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  7. Blacks Berry 18. Februar 2020 um 19:48 Uhr ·
    Seit immer schon
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  8. Steve 18. Februar 2020 um 20:12 Uhr ·
    Der Hype um E-Autos und Umweltfreundlich ist ein moderner Mythos, der inzwischen wissenschaftlich widerlegt ist, und der Autoindustrie auch bewusst ist. Die umwelttechnische Gesamtbelastung von E-Autos liegt über denen der Verbrennungsmotoren. Der (unwissende) Hype darum bietet aber vereinzelt Gewinnchancen, und die werden genutzt, so dass der ein oder andere sich einen Teil vom Kuchen abschneidet. Die Zukunft sind sie aber nicht. Ob es deswegen dann unbedingt Wasserstoff wird, bleibt abzuwarten.
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    • narolakk 19. Februar 2020 um 08:51 Uhr ·
      Haben sie bitte eine Quellenangabe von ihrer Aussage?
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  9. Dani H. 18. Februar 2020 um 22:50 Uhr ·
    Ich habe keine Ahnung wer Elon Musk ist und irgendwie will ich es auch gar nicht wissen. Lasst doch die Leute kaufen was sie wollen ohne irgendeinen Kommentar…
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    • Gast 19. Februar 2020 um 00:08 Uhr ·
      Das wäre schön , geht aber nicht. Wir brauchen eine Richtung und die gibt die Politik vor. Was da immo aus Berlin kommt ist mist und wird noch Schlimner wenn die Grünen dabei sind. Wirklich ….?? Fahrrad , Busse und Bahnen , 130 auf Autobahnen ,70 auf Landstr. und in Städten das Fahrrad. Mittelalter wir kommen…. Wir bauen in Stuttgart einen Bahnhof der mal ca. 12 Milliarden Euro kosten wird ? und der Hauptgrund für den Bau ist …..wir sparen 15 Min. Fahrtzeit, echt jetzt. In anderen Ländern denkt man über fliegende Drohnen als Taxi nach und wir starten mit dem Fahrrad durch. Das erinnert mich an das Mobilfunknetz hier…. in Nepal mit viel Bergen drum rum ist das Netzt besser. Dieses Land schaft sich ab oder wird von den Radikalen übernommen weil die Staatsdiener pennen oder nur auf Macht und Geld schauen.
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  10. Schmitty 19. Februar 2020 um 14:08 Uhr ·
    Lustig wie sich hier jeder aufregt😂
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