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Benchmark: A15 im iPhone 13 dürfte Konkurrenz wiederum auf Abstand halten

Prozessor - Pixa Bay

Der A15-Chip im iPhone 13 dürfte sich abermals an die Spitze der Branche setzen. Ein erster Benchmark scheint einen Lauf mit einem A15-Gerät zu zeigen. Daraus ergibt sich ein deutlicher Performancezuwachs des kommenden Chips.

Apples neues iPhone 13 dürfte mit dem darin zum Einsatz kommenden A15-Chip abermals an der Spitze der Branche liegen, was die Leistung des SoC betrifft. Ein früher Benchmark-Test zeigt wohl Werte, die die Leistung des neuen A15 illustrieren.

Eingesetzt wurde das Tool Manhattan 3.1. Hier erzielte der A15 in der ersten Runde einen Wert von 198 FPS, das entspricht einer Steigerung von 13,7% im Vergleich zum aktuellen A14 Bionic, der im iPhone 12 steckt. Im weiteren muss der mutmaßliche A15 zwar die Leistung drosseln, bleibt allerdings dennoch über der Leistung des aktuellen Modells – was wenig überrascht.

Es kann zudem vermutet werden, dass der Leistungsabfall in den Großserienmodellen nicht mehr auftritt. Apples A-Serie-Prozessorne sind grundsätzlich bekannt dafür, ihre Leistung vergleichsweise lange durchzuhalten.

Apples A-Serie bleibt wohl an der Spitze

Apple lässt den A15-Chip erneut bei seinem wichtigsten Chiplieferanten TSMC fertigen. Der SoC wird auf Basis eines verbesserten 5nm-Verfahrens produziert. Für die kommenden Jahre steht der Sprung über 4nm auf einen 3nm-Prozess an. Die Strukturbreiten der Chips wird zunehmend kleiner, im selben Atemzug steigt die Logikdichte und damit die Leistung, während wiederum die Leistungsaufnahme aufgrund geringerer Verlustströme sinkt. Die Prozessoren werden aber so auch immer anfälliger für Bitflips und die Fertigung wird immer aufwendiger: Der kommende Fertigungsprozess von TSMC wird etwa rekordverdächtig viel Wasser benötigen, wie wir in einer früheren Meldung berichtet hatten.

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Roman van Genabith
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