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Apple und Nintendo – ab auf die Spielwiese

Kommentar: Was haben Apple und Nintendo gemeinsam? Außer, dass beide Hardwarehersteller sind – nicht viel. Doch etwas verbindet trotzdem die zwei Unternehmen – eine langjährige Erfolgsgeschichte. Zumindest was Apple angeht, kann der Konzern eine erfolgreiche Vergangenheit vorweisen und hat auch für die Zukunft die Weichen in die richtige Richtung gestellt. Nintendo kann ebenfalls auf eine Erfolgsgeschichte zurückblicken, doch die Weichen sind alt, marode und führen über einen derzeit steinigen Weg.

 Vorneweg – die Thematik dieses Artikels behandelt das Spielkonzept der Nintendoplattform. Videospiele ansich sind schon viele Generationen ein Erfolg. Vor allem Konsolen am heimischen TV-Gerät waren immer ein großer Augenblick – egal ob für Endkunde oder Produzent. Technologien wurden leistungsfähiger und zugleich wurden die Bauteile immer kleiner. Das erkannte auch Nintendo sehr früh und begann 1989 die mobile Spielewelt mit dem altbekannten GameBoy einzuläuten. Ein riesiger Erfolg zur damaligen Zeit. 1998 beginnt die Welt farbig zu werden – der GameBoy Color erreicht die Spieler. 2001 wird der Handheld kleiner, der GameBoy Advance beginnt damit und der GameBoy Advance SP schrumpft das Gerät noch einmal. 2004 bindet Nintendo seine Spiele an das Internet an – der Nintendo DS startet ausgestattet mit zwei Bildschirmen, nämlich einem Topscreen und einem Touchscreen. Mittlerweile gibt es sieben verschiedene DS-Generation. Auch können Spiele inzwischen mit einem 3D-Effekt gedaddelt werden.

Ja, ja – die mobile Spieleplattform hat sich stark gewandelt – allerdings nicht nur bei Nintendo. Sony versuchte den gleichen Innovationssprung, floppte aber mit seinen mobilen Spielplattformen. Nintendos Konzepte haben somit die letzten Jahre immer gut und ausreichend funktioniert – bisher zumindest – denn die Verkaufszahlen von Nintendokonsolen sind stark in den Keller gefallen. Nintendo ist Kult – das weiß jeder, der mit dem Konzern und seinen Charakteren aufgewachsen ist. Doch das macht die ganze Situation leider nicht besser.

Einer hat die mobile Spielwelt von links auf rechts umgekrempelt – vielleicht sogar eher unbeabsichtigt. Die Rede ist von Apple und dessen pedantischem App Store. 2008 ins Leben gerufen, ist der App Store mittlerweile der weltweit größte Onlinestore für nativ angepasste Software. iPhone und iPad werden unterstützt und bieten ein maßgeschneidertes Benutzererlebnis. Von Anfang an setzten einige App-Entwickler ihr Know-How in die Entwicklung von mobilen Spielen. Aus kleinen Entwicklergruppen wurden mittlerweile teils große Spielefirmen. „Angry Birds“ erlangte erst durch den App Store zum heutigen Ruhm.

Und genau hier liegt der Knackpunkt zwischen Nintendo und Apple. Nintendo hat zwar die Weichen richtig gestellt, allerdings über einen steinigen Weg. Der App Store hingegen ist ein Selbstläufer – ohne Frage. Nintendo muss sein Konzept überdenken. Zwar hat auch Nintendo mit dem eShop das Angebot an Spielen digital publiziert, doch die Kosten sind immer noch nicht wirklich gerechtfertigt. Ein Spiel, welches in Hülle verpackt und auf einem hardwareseitigen Speicherträger gespeichert ist, kostet den gleichen Betrag, wie die Downloadversion im eShop – doch mit welcher Berechtigung? Um den Erlös gleich zu halten? Eine Rechnung, die keine Früchte trägt. Natürlich sind Nintendo-Spiele weitaus aufwendiger produziert als Games im iOS-App Store, doch trotzdem sollte sich Software immer in einem gewissen Kostenrahmen bewegen, um attraktiv zu bleiben. Nintendo hat die Seele der Spiele – was fehlt ist die Umlagerung der Konzepte auf neue Erfolgswege.

Mario und seine Freunde sind die übrig gebliebenen Erben der Nintendo-Ära. Allein sie schaffen es, dass Nintendo auf dem weit umkämpften Markt überlebt – nur sie sind das Standbein des Unternehmens. Nostalgie trifft digitale Struktur und portiert die Spielewelt in die Zukunft – aber nicht in dem Konzept wie es Nintendo derzeit sieht – leider nein. Die Köpfe bei Nintendo müssen umdenken. Komplett umdenken. Frischen Wind reinbringen und sich von alten Modellen lösen. Es möchte niemand mehr 60 € für ein Spiel zahlen, welches nach 5 Tagen durchgespielt und, falls als Hardware gekauft, in der Ecke rumliegt. Der Spielekonsum wird heute digital gedeckt. Der Einkauf wird schnell und spontan getätigt. Kaum einer möchte mehr aus dem Haus, um Software zu kaufen – wieso auch? Das Internet macht es doch so leicht.

Pokemon ist und war immer ein enormer Geldbringer bei Nintendo. Die kleinen Taschenmonster haben immer noch Potenzial, um das Konzept expandieren zu lassen. Man nehme nur an, Nintendo würde für seine Wii U ein Pokemon-Spiel entwickeln. Mit einer passenden iPhone-App könnten Zusatzaktivitäten freigeschaltet werden. So könnte der M7 tägliche Schritte zählen und Bonusfeatures in der iOS-App freischalten, die dann über ein Spielkonto zum Hauptspiel auf die Nintendokonsole übertragen werden. Nintendo könnte Schnittstellen wie iOS nutzen, um Spielwelten zu verknüpfen. Auch die iCloud bietet Potenzial dazu, solche Spielkonzepte zu realisieren und Speicherstände in gewissen Abständen als Backup zu sichern. Dass Nintendo an eine solche Umsetzung denkt, lassen Versuche wie Schrittzähler für Wii Fit U und auch ein Pedometer für gewisse Pokemonspiele erkennen. Diese Geräte zählen Schritte – dadurch werden gewisse Taschenmonster freigeschaltet oder, wie bei Wii U Fit, die Aktivität in ein Sportprotokoll eintragen. Es gebe unzählige Konzeptvariationen, um gegen den bisherigen Strom zu schwimmen – doch es gehört eben Mut dazu.

Um es nochmals zu betonen – die Nintendo-Charaktere, wie Mario, Donkey Kong, Kirby, Zelda und wie sie alle heißen, sind die Erben der Nintendogeschichte und verdienen es sich weiterentwickeln zu werden – und dafür ist ein seit 30 Jahren benutztes Konzept leider keine Garantie. Nintendo muss seine Kinder nicht zur Adoption frei geben und Spiele für andere Plattformen entwickeln. Der Spieleentwickler muss nur Schnittstellen schaffen und sie zu Gunsten des Nutzererlebnisses ausreizen. Das allein ist schon Erfolg genug. Es gilt zwischen den Zeilen zu lesen und neue Spielstrukturen zu schaffen. Nintendo kennt den Wandel der Zeit – das erkennt man deutlich an Jubilaren von Mario und Co., wenn die Historien der Spiele in den Vordergrund gestellt werden. Es ist somit nichts Schlimmes dabei, sich von alten Gedanken zu verabschieden und sich neuen Portalen zu widmen. Man muss alte Dinge entsorgen, um Platz für Neues zu schaffen. So denkt auch der Konzern aus Cupertino der, trotz teils großer Kritik, sein flaches Design durchsetzt. iOS 7 war nicht nur Design – iOS 7 ist vor allem Integration von Technologie. Gerade die Integration von Spielecontrollern ist eine interessante Sache. Auch diese Schnittstelle könnte sich Nintendo zu Nutzen machen, um gewisse Spielfeatures mobil spielen zu können. Vielleicht sollte Nintendo es noch vehementer umsetzen und eine reine Softwareschmiede werden, welche ausschließlich für iOS produziert? Spiele könnten dann mobil gezockt werden und zugleich per AirPlay am heimischen TV-Gerät weitergespielt werden. Auch ein möglicher App Store für den Apple TV ist immer noch ein Gesprächsthema….

…ich gebe zu – man kann sich an diesem Punkt viel zurechtspinnen. Doch wie schon gesagt – es gäbe unzählige Konzeptvariationen, um gegen den bisherigen Strom zu schwimmen. Wir sollten gespannt sein wie der Konzern in seiner derzeitig schwierigen Lage umdenkt und vielleicht doch die ein oder andere Kooperation eingeht. Apple wäre der, mit großer Sicherheit, perfekte Anlaufpunkt, um der Nintendo-Spielewelt einen Schub in die Zukunft zu verpassen. Auch wenn man sich bislang damit schwer tut.

[Bild: padu_foto / Shutterstock.com]

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Matthias Petrat
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33 Kommentare zu dem Artikel "Apple und Nintendo – ab auf die Spielwiese"

  1. LukasDasOriginal 23. Februar 2014 um 10:17 Uhr ·
    Wenn man sich nitendo an schaut erinnere ich mich immer an Nokia… :D
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    • Alex 23. Februar 2014 um 11:44 Uhr ·
      hast recht wenn man die gameboys wo hin wirft geht des kaput, wo er drauf landet genau wie bei den alten nokia handys
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  2. apple™ 23. Februar 2014 um 10:19 Uhr ·
    ich hab noch einen GB Color, den GBA hab ich damals leider verkauft :/ und vielleicht geht Nintendo wieder auf die Verkaufsstrategie zurück, die sie am Anfang hatten – Sie verkaufen Spielekarten. :D
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    • Ledoctore 23. Februar 2014 um 11:28 Uhr ·
      Ich bin für einen iTV als spiele Konsole ein Idivice als kontroller und nintendo spiele wie Pokémon Zelda ….
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  3. Darius 23. Februar 2014 um 10:31 Uhr ·
    Erstmal ein riesen großes Lob an den Autor dieses Artikels. Er beinhaltet alle Wichten Infos und ist zudem noch toll geschrieben. Außerdem finde ich die Idee super, Dem Gameboy bzw. Den Nintendo Plattformen eine ios Schnittstelle zu verpassen
    iLike 0
    • Matthias Petrat 23. Februar 2014 um 15:28 Uhr ·
      Vielen Dank – das ist das höchste Lob für einen Autor.
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  4. Jameson 23. Februar 2014 um 10:32 Uhr ·
    Sie sollten Pokémon und Mario etc. für iPhone/iPad rausbringen. Keine billigen emulationen sondern die Originale, oder sogar Fortsetzungen. Das wär was.
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    • Wim_TheRun 23. Februar 2014 um 10:38 Uhr ·
      Ich würds sofort kaufen! Suche schon ewig danach, erfolglos
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      • Martin4s 23. Februar 2014 um 12:53 Uhr ·
        Super Mario so wie beim Nintedo 64 den ich noch im keller rumliegen hab
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    • JP 23. Februar 2014 um 13:12 Uhr ·
      Ja für die orginale von Pokémon auf iPad und Co. Würde ich glatt mehrere Gigabyte meines Speichers opfern :)
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    • Fuchs 23. Februar 2014 um 23:06 Uhr ·
      Bitte nicht!
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  5. Max 23. Februar 2014 um 10:38 Uhr ·
    Als reines softwareunternehme könnte sich nitendo sicherlich gut verkaufen. Die Hardware von denen ist ja nicht der bringer
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    • Mipopi 23. Februar 2014 um 15:47 Uhr ·
      Ist die Hardware so schlecht? Ich erinner mich an meinen Gameboy und Super Nintendo…das waren Technik Dinos die heute noch funktionieren…muss den Gmeboy mal rauskramen ^^
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  6. Rion 23. Februar 2014 um 10:40 Uhr ·
    Wenn nintendo es nicht macht, Mac ich es xD A Link to the past war mein Projekt um mich in SpriteKit einzuarbeiten und hat wunderbar funktioniert :)
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  7. Bernhard 23. Februar 2014 um 10:44 Uhr ·
    Noch etwas verbindet Nintendo und Apple: beide entwickeln Software und Hardware zusammen, sodass ein gutes Benutzererlebnis entsteht. Prozessorgeschwindigkeit, RAM etc. treten dadurch in den Hintergrund.
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  8. Victor G. 23. Februar 2014 um 10:50 Uhr ·
    Guter Artikel ist halt nur etwas lang für unterwegs
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    • Matthias Petrat 23. Februar 2014 um 15:27 Uhr ·
      Für gute Dinge sollte man sich Zeit nehmen – auch unterwegs ;)
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  9. C4RPH1 23. Februar 2014 um 11:18 Uhr ·
    Wäre doch nett wenn Nintendo die alten Spiele für n Euro im AppStore anbieten würde :D das wär dann quasi ein Musthave und Nintendo würde es ne Menge einnahmen bescheren!
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    • Gott 23. Februar 2014 um 12:35 Uhr ·
      selbst wenn es 10€ wären… Ich hoffe, dass es kein free to play shit wird und mario erst mal schlafen gehen muss wenn man 3 mal gestorben ist…
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  10. Chris1795 23. Februar 2014 um 11:22 Uhr ·
    Ich habe auch noch meinen Gamboy sowie den Gameboy Color / Advance usw und endlich gibt es mal einen Artikel über Nintendo in dem ich meine Sichtweise wieder finde Klasse! :) Man muss das ganze ja auch nicht unbedingt mit iOS verknüpfen es gibt ja zahlreiche Möglichkeiten dafür! (wobei ich selbst ein iPhone 4S besitze).
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  11. nik 23. Februar 2014 um 11:34 Uhr ·
    super beitrag daumen hoch
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  12. Apfelpetra 23. Februar 2014 um 11:40 Uhr ·
    Beide Marken sind für mich absolut Kult. Ich steh nicht auf die ganzen PC spiele und so .. Aber irgend etwas hat man auch von Nintendo zu Hause. Und Apple,ohne geht nicht.
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  13. Sven 23. Februar 2014 um 11:53 Uhr ·
    Unvergessliche Stunden mit dem GB und Tetris auf dem Klo:-D
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  14. Wilhelm 23. Februar 2014 um 11:55 Uhr ·
    Vielleicht sollte Nintendo mal ein eigenes Handy entwickeln , mit einem eigenem App Store und den alten Klassikern.
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  15. Luke 23. Februar 2014 um 12:31 Uhr ·
    Wenn ein Pokémon Spiel Plattform übergreifend ( Playstation, xBox,…) herauskäme und dieses eine gute Story so wie Grafik hätte, ich sage euch es würde gehypt werden wie nichts anderes!:)
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  16. Philipp 23. Februar 2014 um 12:47 Uhr ·
    Gamecube, Gameboy Advance SP und dieses Donkey Kong spiel mit den Trommeln… Schöne alte Zeit*-*
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  17. HSV 99 23. Februar 2014 um 13:07 Uhr ·
    Mario 64 oder Mario bros. Für iOS wär geil. Würde ich sofort laden
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  18. COF 23. Februar 2014 um 14:46 Uhr ·
    Ich habe selten so einen Mülle gelesen! Apple hat den Spielemarkt zwar umgekrempelt, jedoch in keiner positiven Weise. Das hier genannte Beispiel Angry Birds steht für einfallsloses und vor allem anspruchsloses Spielkonzept welches nur mehr von der F2P Scene getopt werden kann. Da zahle ich lieber € 60,- ( die meisten Nintendogames kosten weit weniger) für ein ausgereiftes qualitativ hochwertiges Game ohne Bugs und DLC’s ala EA! Wenn der Preis alleine als Maßstab für die Atraktivität gehalten wird ist das dazu sehr bedenklich und entspricht kaum der Motivation um überhaupt zu Spielen,- man spielt nicht um den Preis willen sondern der Unterhaltung wegen ( wobei dies oft umgekehrt zu sein scheint) Wie kann man nur behaupten, dass kaum einer das Haus verlassen möchte um sich ein Spiel zu kaufen? Wer sagt das, gibt es dazu Studien oder wird hier nur auf Grund der Verkäufe dahingehend spekuliert? Ich behaupte, dass die Mehrheit Retails bevorzugt, welche wiederverkauft werden können oder einfach nur auf der Komode stehen. Wenn geschrieben wird, dass Nintendo keinen Mut habe gegen den Strom zu schwimmen, frage ich mich wie hier jemand zu dieser Meinung kommen kann? Wer wenn nicht Nintendo wagt bei jeder Konsolengeneration neue Konzepte? Leider sind nicht alle Innovationen erfolgreich, dankbar darüber bin ich jedoch trotzdem. Kein anderer Konsolenhersteller konnt mich die letzten 30 Jahre so überraschen wie Nintendo. Und sicherlich mus man nicht alte Dinge entsorgen, um Platz für Neues zu schaffen. Viele Nintendoanhänger/ – innen greifen gerade aus diesem Grund immer wieder zu, weil sie wissen was sie erwartet und kein Spiel wie das andere ist. Ich hoffe wirklich das Nintendo niemals eine reinen spftwareschmiede wird und sie weiterin innovative und vor allem qualitatih hochwertige Konsolen entickeln um millionen Anhänger glücklich zu machen.
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    • Mr-DJ 23. Februar 2014 um 15:25 Uhr ·
      Wen interessiert bitte deine Meinung? Du bist einer derjenigen, die auch nicht zwischen den Zeilen lesen können….
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      • Rexxus 23. Februar 2014 um 16:33 Uhr ·
        Jeder hat ein Recht auf seine Meinung. Und ehrlich gesagt interessiert mich seine Meinung mehr als deine. Ich Stimme vollkommen zu. Die Konsolenwelt braucht Nintendo. Sonst wird es nur weitere XBoxen und PlayStation geben, die bis auf bessere Hardware keine nennenswerte Neuerungen zu den Vorgängern parat haben. Nintendo ist innovativ. Der Nintendo Store bietet wenigstens richtige Spiele an. Der App-Store hingegen quilt über mit Casual Games. Ausnahmen wie SquareEnix bestätigen die Regel, wobei ein Final Fantasy Remake für iOS auch seine 15€ kostet. Mann merkt, dass dieser Artikel hauptsächlich die Träume eines Apple Nutzers darstellen soll. Der Wunsch nach richtigen Spielen ;) PS: Die Wii U ist eine geniale Konsole. Für knapp 200€ ziehe ich sie jedem Apple Produkt vor.
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    • Pseudo 23. Februar 2014 um 20:11 Uhr ·
      Also das immer weniger das Haus verlassen um ein Spiel zukaufen, sollte nicht nur zeit Apps bekannt sein (Seiten man kauft es auf dem Handy unterwegs) aber bist du wirklich der Meinung der groß Teil kauf spiele im m-Markt? Die Verkäufe da gehen zurück, und das seit Jahren, steam ist da Vorreiter und VK nicht nur im Sale Massen! Und welches Game kann heute noch weiter VK werden? Wenn du siehst das selbst PS und XBox spiele sm accound gebunden werden! Du hast bei einigem recht aber du vergisst den Zahn der zeit, den der liegt heute nicht auf Verpackung und CDs! Was der Autor wohl mit der Aussage der Spiele meinte, hab ich es so verstanden ein Game fürs mobile, den da ist mir auch alles über 2€ zuteuer, ein Game für den PC, geb ich gern 50€, auch wenn es die Beta ist, als bf4!
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  19. Fuchs-21 24. Februar 2014 um 12:44 Uhr ·
    Hallo, ich Bin mit diesen ganzen Konsolen groß geworden. Ich hatte auch den Game Boy, und den NES. Hierbei darf nicht vergessen werden, dass viele dieses runterladen etc. überhaupt gar nicht wollen viele wollen das Original in ihrem Regal stehen haben. Sicherlich ist diese Art Spiele an den Mann zu bringen in Form einer CD, Bluray sicherlich Den ein oder anderen etwas alt backen aber dieser Hype von dem runterladen der Spiele geht auch immer mehr zurück weil die Leute einfach nicht noch zusätzlich Geld für gelegentliche Extras ausgeben wollen. Die Konsolen Generation muss meiner Meinung nach definitiv bestehen bleiben wenn es dir nicht mehr gibt und wir nur noch über Stream und sowas hier reden dann wird die Spiele Generation aussterben. Leider muss hierbei auch erwähnt werden das jetzt alleine dem PC User zu verdanken haben das bei den ganzen Spielen ähnliche Zusatz Extras bezahlt werden müssen beziehungsweise runtergeladen werden müssen
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  20. COF 24. Februar 2014 um 19:59 Uhr ·
    @Pseudo: Mein ideologischer und vielleicht wirklich etwas antiquierter Ansatz mag einigen befremdend vorkommen. Ob sich Downlods gegenüber physischen Speichermedien künftig durchsetzen werden bezweifle ich, obwohl ich schon davon ausgehe, das wir auch Games streamen werden. Ich gebe dir in Hinsicht auf den Verkauf der „leichten Kost“ (mobile Games) bei einem Verkaufspreis von € 2,- recht, hier kann und soll sich keine „Verpackung“ durchsetzen! Aktuelle, vollwertige Kost soll und darf ihren Preis haben und sollte auch über den Klassischen Handel vertrieben werden, alternativ dazu aber auch als Download, welcher dann aber zwingend etwas günstiger sein sollte! Nur glaube ich wie gesagt, dass sich die Mehrheit lieber eine „CD“ holen wird, wenn sie denn eine im Handel bekommen können, und der Preis angemessen ist. PS: Nintendo bindet keine Games an den Account außer diese wurden downgeloadet. lg
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