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„Anders als erwartet!“ – iPhone 12 mini Test nach 5 Tagen: Größe, Akku, Kamera und mehr

Ich habe das iPhone 12 mini nun seit fünf Tagen als Hauptgerät im Einsatz. Was mir zur Größe, dem Design, Akku, Kamera und vielem mehr aufgefallen ist, erfahrt ihr in meinem Kurztest. Hierbei handelt es es ausdrücklich um kein „Review“ oder abschließendes Fazit. So etwas ist meiner Meinung nach erst nach einigen Monaten möglich. Dennoch konnte ich viele spannende Eindrücke gewinnen!

Vorab: Mein Hintergrund

Bevor wir rein starten: Ich hatte bis dato knapp drei Wochen lang das iPhone 12 Pro im täglichen Gebrauch. Seit 2017 habe ich große iPhones als „Daily Driver“, das iPhone X und iPhone 11 Pro unter ihnen. Allerdings hatte ich genauso jahrelang kleine iPhones benutzt, darunter das iPhone 5. Auch das iPhone 6 hatte ich zwei Jahre und kann so auf eine ganze Reihe an unterschiedlichen Displaygrößen zurückblicken. Nicht zu vergessen sind meine vielen iPod touch, die lange nur 3,5 Zoll bringen konnten. Spannend ist jedoch, dass ich nun zum ersten Mal auf ein kleineres Gerät umgestiegen bin. Vorher waren die Sprünge ausschließlich immer auf größere Geräte. Ich hatte aber mit zunehmender iPhone-Größe immer wieder mit dem Gedanken gespielt, ein SE anzuschaffen. So satt war ich die immer größeren Prügel. Und was soll ich sagen: Es kam anders als erwartet!

iPhone 12 mini – L. Gehrer

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Unser Sponsor: BandWerk

An dieser Stelle geht ein großer Dank an BankWerk, die uns das iPhone 12 mini zur Verfügung gestellt haben. BandWerk stellt seit vielen Jahren hochwertigstes Zubehör für Apple Produkte her. Die Firma aus München hat den Fokus auf Lederarmbänder für die Apple Watch, die wir hier auf Apfelpage.de schon öfters getestet haben. Darunter befinden sich auch etliche Limited-Edition-Bänder, bei denen BandWerk das Leder alter Porsche, Mercedes-Benz und Lamborghinis verwendet. Wie wir gehört haben, ist auch neues Zubehör für alle neuen iPhones geplant. Doch dazu mehr, wenn es soweit ist.

BandWerk Armbänder

Wir möchten an dieser Stelle auf eine neue Armband-Serie hinweisen, die BandWerk seit wenigen Stunden vertreibt: Diese Kollektion ehrt das Lebenswert von Street-Art-Künstler Keith Haring mit seinem unverwechselbaren Stil auf hochwertigstem italienischen Leder. Die Kollektion „BandWerk. x Keith Haring“ ist seit eben im Online Shop von BandWerk erhältlich. Ihr seid mit die ersten, die das wissen!

Die neue „BandWerk. x Keith Haring“ Kollektion

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iPhone 12 mini Größe

Doch weiter im Text: Die Erfahrungen mit der Größe des iPhone 12 mini verliefen genau entgegen meiner Erwartungen: Ich dachte nämlich im Vorfeld, dass ich mich anfangs umgewöhnen muss und dann im Alltag gut damit zurechtkommen würde. Dem war nicht so.

Tatsächlich hatte in den ersten Stunden und in den ersten zwei Tagen überwiegend positive Eindrücke vom Design: Ultraschickes Aussehen (gefällt mir besser als das 12 Pro), viel handlicher, super in der Hosentasche, geniale Größe unterwegs, viel sicherer beim Halten und Herausnehmen aus der Tasche. Vielleicht lag hier aber auch der „Neu-Faktor“ in der Luft. Denn ich hatte seit mehr als drei Jahren kein so kleines iPhone mehr in Benutzung. Es war für mich jedoch kaum eine Umstellung mit der Größe. Funktionieren tut ja alles genau gleich.

iPhone 12 mini in der Hand – L. Gehrer

Der Zauber verflog jedoch, da mich die kleine Größe schneller einholte als mir recht war: Viel kleinere Menüs in Apps, kleinere Icons, teilweise unangenehm kleiner Text beim Lesen von längeren E-Mails oder Artikeln im Web und so weiter. Das hat natürlich anfangs mit Gewohnheit zu tun. Ich fand es aber auf Dauer regelrecht anstrengend beim längeren Starren aufs Display. Das hat Vor- und Nachteile. Man scrollt weniger lange durch Twitter, hat aber bei zwingend notwendigen Aufgaben, etwa beim Arbeiten unterwegs, ein krampfartiges Gefühl. Nachdem ich also anfangs dachte, ich wechsle vielleicht wirklich auf das mini, bin ich mir nun sicher: Ich werde es nicht tun und freue mich bereits wieder auf das 12 Pro.

Interessant ist aber: Ich hatte das Gefühl, weniger Zeit am iPhone zu verbringen, weil einem der Spaß auch schneller vergeht. Es macht auf einem 6,1 Zoll Display weit länger Spaß, durch einen Feed zu scrollen oder Bilder und Videos anzusehen, als auf 5,4 Zoll. Das ist soweit ja ein positiver Punkt. Allerdings bin ich auf das iPhone angewiesen beim Arbeiten. Ich muss öfters längere Nachrichten und E-Mails unterwegs anfertigen, Dokumente verschicken und überfliegen sowie Bilder einsehen. Teilweise hatte ich beim 12 mini das Gefühl, unterwegs eingeengt und nicht so effizient und produktiv wie auf dem 12 Pro zu sein.

Hinzu kam die Tastatur, die selbstredend einen vollkommen anderen Formfaktor hat als jene auf den iPhones, die ich die letzten Jahre verwendet hatte. Ich habe mich bislang nicht daran gewöhnt und schreibe folglich deutlich langsamer und mit viel häufigeren Tippfehlern. Man würde es nicht glauben, aber die Tasten sind sehr viel kleiner. Der Unterschied zu einem 12 Pro ist gewaltig.

Das Display ist also Fluch und Segen zugleich. Ein genialer Formfaktor im Alltag, der jedoch Schwächen zeigt beim längeren Verwenden des Gerätes. Im Endeffekt würde ich sagen: Für mich kann der Vorteil der Handlichkeit leider nicht siegen. Obgleich es ein knappes Rennen ist.

iPhone 12 mini passt wieder gut in die Hosentasche – L. Gehrer

Akku

In Sachen Akku kann ich die negativen Berichte nicht wirklich nachvollziehen. Denn der ist beim 12 Pro auch nicht wirklich besser. Im Zweifel hält das mini ein Stück kürzer durch, das mag stimmen. Allerdings sollte das kein Kaufargument für das 12 Pro sein. Denn auch hier bin ich vom Akku enttäuscht. Er hielt beim 11 Pro einfach länger. Wie immer gilt: 5 Tage sind allenfalls genug, um hier einen Zwischenstand zum Akku zu publizieren. Aber es soll ja Leute geben, die binnen 2 Tagen ein ganzes iPhone testen und das auch noch als „Review“ verkaufen können.

iPhone 12 mini und iPhone 12 Pro schenken sich kaum was in Sachen Akku. – L. Gehrer

Sonstiges

Positives

Überrascht war ich vom Lautsprecher, der trotz der Gehäusegröße wirklich abliefert. Man vergisst leicht, wie toll Apples Stereolösung auf dem iPhone ist. Sehr schick ist zudem der Displayrand, der beim mini nochmals kleiner ausfällt. Es ist wirklich ein unglaublich schönes Gerät.

Das Gerät an sich ist überdies viel weniger anfällig für Fingerabdrücke und Schmutz. Der Aluminiumrahmen ist im Alltag auch angenehmer zu halten als jener aus Edelstahl. Ich bekam für beide gute Rückmeldungen, weshalb ich nicht einmal sagen würde, das Pro sehe objektiv besser aus. Die Glasrückseite der 12-Reihe sorgt außerdem für mehr Grip als die Milchglas-Rückseite der Pro-Linie.

Negatives

Leider habe ich vereinzelt Aussetzer beim Touchscreen zu melden. Laut Medienberichten bin ich da nicht der einzige. Das kam nicht oft vor, doch manchmal wurden Eingaben auf der Tastatur nicht registriert. Das ist natürlich ärgerlich.

Kamera

Hier kann ich Positives und Negatives berichten: Die Farben, Kontraste und Szenen sind dank HDR 3 und f1.6 Blende wirklich noch etwas besser als beim iPhone 11 Pro. Hier hat Apple ganze Arbeit geleistet, man braucht keine drei Linsen und bekommt für 799 Euro dieses Jahr eine phänomenale Kamera. Das kann man nicht anders sagen.

Indessen vermisse ich im Alltag den 2x-Zoom. Er kommt bei mir eher zum Einsatz als die Weitwinkelkamera. Das ist allerdings sehr individuell. Beim Porträtmodus ist es zudem eine Glückssache mit dem 12 mini: Während manche Fotos genauso gut wie beim iPhone 12 Pro rauskommen, fällt das 12 mini in anderen Situationen (gerade bei viel Abstand zum Objekt) komplett flach. Vollkommen verkehrte Kantenerkennung ist das Ergebnis. Dies scheint zumeist aber nur bei den Haaren einer Person zum Problem zu werden. Zum Beispiel: Äste werden als Haare erkannt.

Ein kleiner Negativpunkt ist hier auch das Display. Klingt komisch, ist aber so: Auf dem mini-Display kann man manche Szenen weit weniger gut einschätzen und vorab prüfen als auf dem Pro-Display.

iPhone 12 mini Kamera – L. Gehrer

Im Endeffekt würde ich aber auch die Kamera nicht als Verkaufsargument im Vergleich zum 12 Pro heranziehen. Zu gering ist hier der Unterschied. Das iPhone 12 Pro Max werde ich ab kommender Woche testen. Ein Vergleich aller Modelle folgt natürlich.

Ich habe euch hier einige Fotos (100% unbearbeitet) vom iPhone 12 mini in allen möglichen Situationen eingebettet:

HDR 3.0 macht sich bemerkbar: Tolle Gegenlicht-Aufnahme

ISO 32 | 4.2mm | ƒ/1.6 | 1/1553s

ISO 400 | 4.2mm | ƒ/1.6 | 1/7s

Dank HDR 3.0: Stimmung im Himmel

ISO 500 | 4.2mm | ƒ/1.6 | 1/10s

Panoramaaufnahme

Night Mode mit 3sek

Fazit

Ich bin angetan vom iPhone 12 mini. Und ich kann mir gut vorstellen, dass es viele lieben werden. Ich gehöre aber nicht dazu, ich mag es einfach nur. Jedoch leider nicht genug, um mich vom 12 Pro zu verabschieden. Das liegt vor allem an der Größe. Ich könnte sowohl auf das Bisschen Kamera, Akku, RAM und Co. verzichten. Nicht aber auf 0,7 Zoll Display. Das hätte ich nicht gedacht, bis ich das mini genutzt habe.

Ich bin jedoch davon überzeugt: Es ist eine geniale Größe für viele Nutzer. Sogar für mich war es im Alltag eine Wohltat, endlich wieder das Gefühl zu haben, ich habe das iPhone in der Hand, und nicht das iPhone mich.

Seid ihr Team „mini“? Wer von euch hat schon ein iPhone 12 mini in Benutzung? Oder könntet ihr nicht mehr ohne großen Bildschirm. Lasst uns in den Kommentaren darüber diskutieren.

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Lukas Gehrer
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20 Kommentare zu dem Artikel "„Anders als erwartet!“ – iPhone 12 mini Test nach 5 Tagen: Größe, Akku, Kamera und mehr"

  1. Tobi 17. November 2020 um 18:09 Uhr · Antworten
    heute kam mein Mini an. bin echt froh darüber. hatte für 3 Wochen das normale 12er. mochte aber dann doch nicht dieses Gefühl jedesmal mit der Hand nachkorrigieren zu müssen um an die obersten Stellen zu kommen. mit drm Akku-Defizit kann ich leben
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  2. Clmn 17. November 2020 um 19:18 Uhr · Antworten
    Ich nutze es gern und werde es behalten. Was mich überrascht das Panzerglas musste ich wieder entfernen, da die Bedienung nicht funktioniert. Habe mir jetzt eines von einem anderen Hersteller bestellt, vielleicht funktioniert das dann.
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  3. Legion 9 17. November 2020 um 19:28 Uhr · Antworten
    Und die Fotos sind noch in der schönsten Stadt entstanden, jedoch gibts noch viel mehr schöne Fotospots in der Stadt Zürich :-)
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    • Lukas Gehrer 17. November 2020 um 21:31 Uhr · Antworten
      Die Stadt ist wirklich wunderbar! ;-) Liebe sie! Nach Wien natürlich :D
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  4. Mart 17. November 2020 um 19:28 Uhr · Antworten
    Ich liebe mein Mini :)
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  5. Onkel Sam 17. November 2020 um 19:35 Uhr · Antworten
    Danke Lukas 👌🏻 für deine Erfahrung mit dem Mini. Ist ein schöner Artikel.
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  6. psyop 17. November 2020 um 19:53 Uhr · Antworten
    … ist ein sehr gut gelungener Beitrag. Danke dafür!
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  7. appleforever1975 17. November 2020 um 19:55 Uhr · Antworten
    Der Artikel ist wirklich gut geschrieben. Eine Entscheidung ob Pro oder Mini liegt nur an dem ob man kleine oder grosse Geräte mag. Ich habe es auch das Mini seit 13.11 und möchte es nicht mehr tauschen. Wenn der Akku ein bisschen mehr halten würde dann wäre es perfekt. Bis sich das Gerät eingespielt hatte war der Akku ziemlich schnell leer und jetzt seit 2 Tagen Top, ich komme den ganzen Tag durch. Ich lade das Gerät nur noch mit einem separaten 20 Watt Stecker und nicht mehr kabellos, seither null Probleme.
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  8. Daniel 17. November 2020 um 21:26 Uhr · Antworten
    Interessanter Artikel. Ich bin seit letzter Woche auch Team Mini. Wobei ich – vom iPhone 8 kommend – sagen muss, für mich ist das Gerät nicht Mini, sondern Normalgröße. Mir sind die immer größer werdenden Smartphones ein Rätsel. Wenn ich ein Tablett möchte, kaufe ich mir ein iPad. Für mich könnte das Mini noch kleiner sein. 1 cm weniger hoch. Dann wäre es mit einer Hand sehr gut zu bedienen. (Mein Daumen wächst seit vielen Jahren nicht mehr ;-) Die Breite ist okay. Akkulaufzeit ist (neu) in Ordnung, aber ich begreife nach wie vor nicht, warum Apple uns nicht 1 mm mehr Gehäusestärke zumuten mag, dafür keinen Kamera-Buckel und spürbar mehr Akkuleistung. Ich bin gespannt wie sich das Mini verkaufen wird. Ein vergleichbar attraktives kleines Modell gab es meiner Ansicht nach seit dem iPhone 5 nicht mehr. Ist die Zielgruppe für kleine Premium Smartphones wirklich so klein?
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    • roffl 17. November 2020 um 22:17 Uhr · Antworten
      Insgesamt stimme ich deinem Kommentar zu. Verstehe ich tatsächlich auch nicht, warum es kleine premium smartphones nicht häufiger gibt. Es kann doch nicht sein, dass ich der einzige mit kleinen Händen bin ;) Auch deinen Vorschlag mit einem mm mehr in der Dicke und dafür eine Kamera, die nicht (oder zumindest nicht so stark) raussteht, finde ich gut. Nur bei deiner Aussage bzgl kleinem Premium iPhone muss ich widersprechen. Ich hatte bisher das iPhone SE 2016 und das war bei Marktstart ein sehr gutes und attraktives Gerät, finde ich.
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      • Daniel 18. November 2020 um 00:43 Uhr ·
        Ja, sicher, für ein kleineres iPhone war das 2016 SE nicht schlecht. Aber die SE waren halt leider immer nur aufgewärmte Technik für ein preisbewusstes Publikum: „Wir schauen mal, was wir in das alte Gehäuse reinschrauben können“. Das Mini ist nun das erste neue kleine Design mit aktueller Technik. Das meinte ich. Gab es seit dem iPhone 5 nicht mehr.
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  9. roffl 17. November 2020 um 22:05 Uhr · Antworten
    Habe mein iPhone 12 Mini seit Freitag Abend. Ich komme vom iPhone SE 2016, wodurch mir das Display des 12 Mini echt groß vorkommt. Ich habe eher kleine Hände, daher lag das iPhone SE bei mir deutlich sicherer in der Hand. Den halben cm mehr in der Breite merke ich deutlich stärker als ich dachte und ich bin froh, wenn in den nächsten Tagen das Case geliefert wird. Was den Akku betrifft: ich bin kein Vielnutzer des iPhones. Ich habe das 12 Mini von vorgestern auf gestern zuletzt voll geladen und bin zum Zeitpunkt des Schreibens von diesem Kommentar noch bei 10% Akku. Daher habe ich kein Problem mit der Akkulaufzeit. Die Kamera habe ich noch nicht ausführlich getestet, aber von meinem bisherigen Eindruck finde ich Ultraweitwinkel und Nachtmodus grandios, bin allerdings vom Zoom etwas enttäuscht. Apple gibt hier ja auch beim Mini 2x optischen Zoom an. Davon merke ich irgendwie leider nichts. Aber insgesamt bin ich zufrieden mit dem Gerät und werde es definitiv behalten. Der Plan ist, dass ich es 4 oder 5 Jahre habe bis ich mir mein nächstes hole. Nur falls davor schon USB-C Einzug in ein kleines iPhone halten wird, dann könnte es sein, dass ich mir schon früher ein neues iPhone kaufe ;)
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    • Daniel 18. November 2020 um 00:49 Uhr · Antworten
      Kann deine Schilderungen bzgl. Größe sehr gut nachvollziehen. Bzgl. Zoom: Hier sind die Angaben Apples etwas verwirrend bis fast täuschend. Mit dem zweifach optischen Zoom ist das herauszoomen mit der Ultra Weitwinkel Kamera gemeint. Optisch Tele hat das 12 nicht, nur die Pro Modelle. So viel auch noch zum Thema High-End-Phone in kompaktem Design. Das bekommen wir nach wie vor nicht. Ich würde ein iPhone Pro Mini kaufen!
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      • roffl 18. November 2020 um 01:15 Uhr ·
        Ah ok, jetzt ergibt das Ganze Sinn. Damit ist logisch, warum ich mit dem Zoom nicht zufrieden war, weil es halt doch Digitalzoom ist. Danke für die Erklärung! Habe es mir auch nochmal auf der Vergleich-Seite von Apple angeguckt. Da schreiben sie beim 12 (Mini) „2x optisches Einzoomen“ und beim Pro steht zusätzlich noch „2x optisches Auszoomen“.
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  10. Supertyp 18. November 2020 um 02:07 Uhr · Antworten
    schicke, wenn auch ältere Rolex 😀
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  11. Mac89 18. November 2020 um 04:36 Uhr · Antworten
    Hallo bin auch team Mini. Meine Vorredner haben sogut wie alles gesagt. Komme vom iPhone 11 und mochte es nicht besonders aber habe damit gelebt und kam davor vom iPhone 8 und wollte mal das große display testen. Als aber das iPhone mini rauskam habe ich es SOFORT vorbestellt und das iPhone 11 verkauft und liebe mein mini auch wenn der Akku geschrumpft wurde lud ich mein 11er auch einmal am tag sowie das mini also kein großer Unterschied xD
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  12. macmercy 18. November 2020 um 09:04 Uhr · Antworten
    Auch seit Samstag Team mini. Mein Daily Driver war bis dahin das Pixel 5. Jetzt aber das Mini. Der Formfaktor und die Größe überzeugen. Das erste iPhone nach dem SE1, dass ich gerne anfasse. Zum Artikel: Klar, die Schriften und Menüs sind kleiner. Aber das muss jeder selber entscheiden – ich stelle die Grundtextgröße immer 1-2 Stufen größer ein und komme so prima hin. Allerdings – und da muss Apple nächstes Jahr liefern: die Oberfläche unter iOS mit 60 Hz ist… träge. Wer mal mit 90 oder 120 Hz auf Android unterwegs war, weiß was ich meine. Der einzige Nachteil in meinen Augen. Wer den Unterschied nicht kennt, vermisst auch nix. Das ist der Vorteil, wenn man nur Apple-Geräte nutzt.
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    • SimmyG 19. November 2020 um 19:24 Uhr · Antworten
      Ich bin selbst Team Pixel 2+IPad und schwanke momentan zwischen Pixel 5 und IPhone 12 Mini als neuem Gerät. Wie ist dein Urteil, jetzt, wo du beide kennst? Wie funktioniert die Google-Welt auf dem 12 Mini und wie der Umstieg? Cheers aus Wien
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  13. susib 18. November 2020 um 16:41 Uhr · Antworten
    Vielen Dank für den ausführlichen Artikel. Ich selbst habe noch ein IPhone 11 Pro und warte auf mein iPhone 12 pro. Habe sehr geschwankt ob Mini oder pro. Ich habe die 5er Serie sehr geliebt aber wenn ich mittlerweile ein iPhone 5se in der Hand habe und schreibe, dann passieren auch mir deutlich mehr Tippfehler. Deswegen bin ich froh, doch das iPhone 12 pro bestellt zu haben.
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    • roffl 18. November 2020 um 18:44 Uhr · Antworten
      Die Tastatur des iPhone 5/s/SE 2016 ist von der Größe her allerdings nicht wirklich vergleichbar mit der des iPhone 12 Mini. Hatte bisher das SE 2016, jetzt das 12 Mini und die Tastatur des Mini ist definitiv spürbar größer.
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