Mit Spannung werden die Apple Watch Series 12 und die Apple Watch Ultra 4 erwartet. Aktuell geht man davon aus, dass es endlich einen neuen Chip und etwas mehr Akkulaufzeit geben soll. Doch wie wird die Preisgestaltung aussehen? Aktuell deutet einiges darauf hin, dass Kunden tiefer in die Tasche greifen müssen. Deshalb ist diese Ankündigung von Amazfit strategisch extrem clever, als eine der ersten Smartwatchhersteller iOS-Benachrichtigungen vollumfänglich zu unterstützen.
Darum geht es
Die mit iOS 26.5 eingeführten Schnittstellen für Drittanbieter-Wearables – von Apple auf EU-Druck umgesetzt – machen sich nun langsam bezahlt: Der iPhone-Hersteller muss Smartwatches von Drittanbietern genau die gleichen Möglichkeiten zur Interaktion mit eingehenden Benachrichtigungen, Anrufen etc. wie der Apple Watch gewähren. Als einer der ersten Hersteller wird Amazfit diese Schnittstelle nutzen.
Zunächst als Beta für diese Modelle verfügbar
Amazfit wird diese Funktion demnächst als Beta ausrollen, wie der Hersteller in einer Pressemitteilung ankündigte. Zum Start werden Bip Max, Active 3 Premium, Cheetah 2 Pro, T-Rex 3, T-Rex 3 Pro, T-Rex Ultra 2 und die Balance 2 unterstützt. Übrigens, auch Bilder aus Kamera-, Türklingel- und ähnlichen Benachrichtigungen sollen direkt auf dem Uhrendisplay anzeigen lassen. Alle genannten Modelle sind deutlich günstiger als die Apple Watch Series 11 oder Apple Watch Ultra, teilweise sogar deutlich günstiger als die Apple Watch SE 3.
So aktiviert ihr die Funktion
Voraussetzung ist ein Update der Zepp-App sowie der jeweiligen Firmware der inkludierten Smartwach-Modelle. Anschließend lässt sich die Funktion entweder über die Einrichtungsaufforderung in der Zepp-App oder manuell unter „Gerät > Benachrichtigungen > App-Benachrichtigungen“ einschalten.


