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13. Januar 2026

Patrick Bergmann

Ab sofort kann HBO Max auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz gestreamt werden

Der US-Streamingdienst HBO Max ist ab sofort offiziell in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar. Damit erweitert Warner Bros. Discovery seine globale Präsenz und bringt einen der profiliertesten Anbieter direkt in den deutschsprachigen Streamingmarkt. Gleichzeitig sinkt damit die Akktraktivität von WOW. 

Serien, Filme und Sport zum Start

Zum Marktstart fährt HBO Max ein breit aufgestelltes Programm auf. Dazu zählen neue und kommende Produktionen wie das Game of Thrones-Prequel „A Knight of the Seven Kingdoms“, die französische Serie The Seduction, das Max-Original The Pitt sowie die prominent besetzte Serie All Her Fault. Im Filmbereich setzt HBO auf große Namen und bekannte Franchises wie Superman, The Batman, Dune und die komplette Harry-Potter-Reihe. Zusätzlich erhalten Abonnenten Zugriff auf sämtliche Live-Übertragungen der Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026.

Drei Abo-Modelle zu selbstbewussten Preisen

Preislich zeigt sich HBO Max zum Marktstart selbstbewusst und reiht sich – insbesondere im 4K-Segment – unter den teureren Streamingdiensten ein:

  • Premium-Abo (4K, Dolby Atmos): 16,99 Euro pro Monat
  • Standard-Abo (Full HD): 11,99 Euro pro Monat
  • Basis-Abo mit Werbung (Full HD): 5,99 Euro pro Monat
  • Optionales Sport-Paket: 3,00 Euro pro Monat

Die App ist auf allen relevanten Plattformen ab sofort verfügbar und kann kostenfrei im jeweiligen App Store geladen werden. Zusätzlich werden zum Start Bundles mit RTL+ angeboten:

  • RTL+ Premium plus HBO Max Basis (mit Werbung) für 11,99 Euro monatlich
  • RTL+ Premium Werbefrei plus HBO Max Standard für 17,99 Euro monatlich

Beide Bundle-Varianten sind monatlich kündbar, unterstützen jedoch ausschließlich Full HD. 4K-Streaming bleibt dem Premium-Abo von HBO Max vorbehalten. Mit exklusiven Serien, großen Filmrechten und zusätzlichen Sportinhalten greift HBO Max den Streamingmarkt offensiv an. Besonders Sky verliert dadurch einen wichtigen Content-Pfeiler. Für unsere Leser bedeutet das vor allem eines: noch mehr Fragmentierung – und die Entscheidung zwischen mehreren parallelen Abos oder dem nächsten Anbieterwechsel.

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