Wegen Konkurrenzdruck: Tesla will 4.500 zusätzliche Mitarbeiter einstellen

Was Apple für die Tech-Branche ist, ist Tesla im Automobilsektor. Der US-Autobauer versteht es wie kein Zweiter Elektroautos in einem ansprechenden Design, hoher Leistung und zukunftsweisender Technologie auf den Markt zu bringen. Jedoch wird die Konkurrenz nicht schlafen. Zwar sind die großen Marken wie BMW, Mercedes, VW, Toyota und Co. noch weit von einer massentauglichen Produktion selbstfahrender Elektroautos entfernt, jedoch steht ein Auto von Apple schon länger im Raum. Dieses wird voraussichtlich aber nicht vor 2019 auf den Markt kommen. Ebenfalls kündigte jüngst Google die Entwicklung eines Automobils in Kooperation mit Ford an.
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Aus diesem Grund möchte Tesla-CEO Elon Musk zusätzliche 4.500 Mitarbeiter in den kommenden vier Jahren einstellen, um die immer größer werdenden Konkurrenz auf Abstand zu halten. Vor allem der Bereich der selbstfahrenden Autos soll damit vorangetrieben werden. Aktuell sind bereits 1.600 Stellen offen, die besetzt werden können. Diese neuen Mitarbeiter stoßen dann zu den Bereits ca. 14.000 Angestellten hinzu.

Besonders mit Apple hat sich Musk in letzter Zeit angelegt und immer wieder gegen die Cupertiner gestichelt. Mal schauen, wer das Rennen im Sektor der Highend-Elekroautos macht, wenn Apple tatsächlich ein Fahrzeug auf den Markt bringen sollte.

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Sascha Schild
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35 Kommentare zu dem Artikel "Wegen Konkurrenzdruck: Tesla will 4.500 zusätzliche Mitarbeiter einstellen"

  1. Student 30. Dezember 2015 um 13:47 Uhr ·
    So gut scheint es aber Tesla nicht zu gehen. Es reicht natürlich, wenn ein Unternehmen nur 150.000 Fahrzeuge verkauft, dafür aber den richtigen Preis und die richtige Marge hat. Wie das funktioniert macht ja Porsche Jahr um Jahr vor. Mit weniger als 150.000 verkauften Autos pro Jahr werden mehr als 2 Mrd. Euro Gewinn erwirtschaftet. Momentan stimmt aber bei Tesla die Marge nicht. Sie ist nämlich negativ. Elon Musk hofft im kommenden Jahr zumindest kein Cash mehr zu verbrennen und einen positiven Cash Flow zu generieren. Ab 2017 könnte dann eventuell ein Gewinn erreicht werden, obwohl Musk selbst noch für 2020 den Break-Even anpeilte.
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    • Informatigger; 30. Dezember 2015 um 16:12 Uhr ·
      Natürlich kann man immer wieder genau deine Argumente bringen Student. Aber was ist denn die Alternative? Weiter mit Benzin fahren super Idee… Natürlich haben wir noch keine gute Infrastruktur um E-Fahrzeuge zu Laden aber dann immer zu sagen „ja dann können wir ja nicht elektrisch fahren“ macht doch auch keinen Sinn… Klar sowas kostet Geld. Klar sowas ist unbequem aber irgendwann muss man nun mal Geld in die Hand nehmen um etwas zu verändern!
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      • Student 30. Dezember 2015 um 19:19 Uhr ·
        Ich habe nirgends geschrieben, dass man nicht elektrisch fahren soll. Das einzige was ich oben ausgeführt habe ist, dass es dem Unternehmen Tesla an sich nicht übermäßig gut geht. Es kommen ja auch immer mehr die Gerüchte auf, dass Apple Tesla übernehmen könnte. Generell bin ich für das Elektroauto. Wer jedoch letztendlich das Rennen macht, wird sich in Zukunft noch zeigen.
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      • Informatigger; 31. Dezember 2015 um 01:37 Uhr ·
        Stimmt :) ich meinte eigentlich Applefan sry hab mich verguckt :)
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    • Dave 30. Dezember 2015 um 17:21 Uhr ·
      Student? Der Gewinn ist nur negativ weil Elon Musk so viel Geld in die Weiterentwicklung seiner Technologien steckt. Zum Beispiel baut er eine Mega Fabrik für Batterien um diese billiger und besser zu machen.
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      • Student 30. Dezember 2015 um 22:25 Uhr ·
        NICHT der Gewinn! Ich habe geschrieben, dass die Marge negativ ist!!! Das ist ein Unterschied! Meine Güte… Wollt ihr es nicht verstehen oder was? Ich wollte nur sagen, dass es den Anlegern nicht gefällt, dass Tesla ihr ganzes Geld investiert, dadurch keine Gewinne macht und deswegen fällt die Aktie, was den Börsenwert schmälert. Kann doch nicht so schwer sein das zu verstehen…
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      • AP 1. Januar 2016 um 15:18 Uhr ·
        Ich glaube du verstehst nicht worum es geht. Die Marge liegt bei ca. 25%. Würde man also aufhören zu investieren, würde man an jedem Auto 25% verdienen. So gesehen sind sie also profitabel, außerdem ist es nicht so als ob Tesla Geld verbrennt. Die investieren in neue Stores, eine batteriefabrik, neue Ladestationen und in die Entwicklung neuer Autos. Alles Bereiche die auch wieder Geld abwerfen werden.
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  2. Reinhard 30. Dezember 2015 um 14:36 Uhr ·
    Der hat sicher Angst, dass er sein Unternehmen nicht teuer verkaufen kann weil die großen Autobauer selbst die Entwivklung von Elektroaustos voran getrieben haben.
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    • AP 30. Dezember 2015 um 18:08 Uhr ·
      Oh Mann du hast es nicht verstanden
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  3. 30. Dezember 2015 um 14:36 Uhr ·
    Und wenn  und Tesla kooperieren und zusammen ein Auto bauen würden?
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  4. neo70 30. Dezember 2015 um 15:03 Uhr ·
    Wurde schon einmal eine Energiebilanz eines Elektroautos von der Fertigung bis zur Schrottverwertung aufgestellt??? Wie lange ist die wirtschaftliche Lebensdauer eines Teslas? Was macht man mit den Akkus am Ende ihrer Lebensdauer. Was kostet der Austausch eines Akkus in ein Elektroauto? Ein Elektroautos ist aus meiner Sicht noch Lichtjahre von einer Wirtschaftlichkeit entfernt. Das Ding rechnet sich einfach nicht.
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    • AP 30. Dezember 2015 um 18:12 Uhr ·
      Versuch dir die Fragen doch mal selbst zu beantworten! Und noch eins lies nicht immer nur deutsche Medien zu diesem Thema, den die haben schon eine Meinung aufgedrückt bekommen, ist leider so. Die Akkus werden in Teslas batteriefabrik recycelt. Der Austausch des Akkus kostet nicht mehr als der Austausch eines Motors.
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  5. Logische Schluss 30. Dezember 2015 um 15:05 Uhr ·
    Elektrofahrzeuge sind definitiv die Zukunft und das ist auch gut so. Jeder hier der etwas anderes behauptet, hat sich mit dem Thema garantiert nicht zu 100 % beschäftigt. Ich habe gut reden, denn ich habe es getan ich habe alle Fahrzeuge außer den Tesla die momentan auf dem Markt sind Probe gefahren und es macht einfach sehr viel Spaß und es dauert nicht lange und es findet ein Umdenken im Kopf statt. Außerdem sollte man bevor man solche Kommentare hier schreibt einfach mal ein wenig recherchieren in die richtige Richtung. Leider setzen sich die Autos deswegen noch nicht durch weil die Politik ist momentan einfach noch so möchte. Aber auch hier beziehungsweise hier muss definitiv und das sehr schnell ein Umdenken passieren.
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    • Student 30. Dezember 2015 um 16:11 Uhr ·
      Nur weil man die Autos Probegefahren ist, heißt das nicht, dass man sich mit dem Thema auskennt! Und nur, weil es Spaß macht diese Autos zu fahren, heißt es nicht, dass es auch wirtschaftlich ist.
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      • Logische Schluss 30. Dezember 2015 um 16:32 Uhr ·
        Du kannst da definitiv von ausgehen, dass ich mich in jeder Hinsicht bis ins kleinste Detail mit diesem Thema beschäftigt habe. Sei’s Informationen einholen, sei’s definitive Erfahrungsberichte lesen m, Testberichte und so weiter und sofort. Ich würde das nicht schreiben, wenn es nicht so wäre das habe ich nicht nötig. Ich würde dir vorschlagen dich mit dem Thema richtig zu beschäftigen bevor du hier irgendwelche Unterstellungen machst. Genau solche Leute wie du braucht dieses Thema definitiv nicht weil es genau von solchen Leuten wie dir ausgebremst wird.Das soll keine Beleidigung sein das soll auch nicht böse gemeint sein aber es entspricht der Tatsache.
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      • Student 30. Dezember 2015 um 19:27 Uhr ·
        Du hast recht, ich habe dir etwas unterstellt und das ist unhöflich, denn ich kenne dich nicht. Dafür entschuldige ich mich. Allerdings unterstellst du mir, dass ich das Thema Elektrofahrzeug ausbremse. Ich muss mich hier nicht rechtfertigen, aber ich denke in meinem Kommentar ist etwas falsch herübergekommen. Generell denke ich auch, dass Elektrofahrzeuge die Zukunft bedeuten. Der Elektromotor mit einem Wirkungsgrad von mehr als 90% ist dem Dieselmotor mit einem Wirkungsgrad von ca. 45% weitaus überlegen.
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    • hurricane3d 30. Dezember 2015 um 17:40 Uhr ·
      Dann fahre mal bitte mit einem Elektroauto in den Urlaub. Meine Schwiegereltern wohnen 1550 km entfernt. Da müsste ich zwei/drei Tage Hinreise und zwei/drei Tage Rückreise einplanen wegen der geringen Reichweite und der langen Ladedauer. Mein BMW X3 schafft das in ca. 12 h, fast NONSTOP! (1-2mal tanken, je 5 min.) Wasserstoff ist der saubere und einfach herzustellende „Sprit“ für die nächste Generation von PKW. Genauso schnell getankt, wie Diesel oder Benzin. Diese ganzen hochgezüchteten Batterien mit seltenen Erden, schafft ein riesiges Entsorgungsproblem und schafft Abhängigkeit von den Lieferanten der seltenen Zutaten für die Akkus. Denke mal darüber nach.
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  6.  applefan 30. Dezember 2015 um 15:52 Uhr ·
    Ich glaube, Du unterschätzt den amerikanischen Markt! Tesla hat alle Gewinne in die expandierende Firma und Weiterentwicklung gesteckt! Volles Risiko! Wir dürfen die E-Mobile nicht mit unseren Autofirmen vergleichen. Hier werden Standard-PKWs zu Elektroautos umgebaut! Gleiche Platform, gleiches Gewicht (wie Benziner z.B.) und dann Batterie rein, fertig ist ein z. B. E-Golf. Der hat dann eine Reichweite von +|- 100 km. Unsere Automobilindustrie hat jahrelang geschlafen. Man nehme nur die Batterie-Entwicklung! Mercedes hat eine Firma gekauft um Batterien zu bauen. Nach kurzer Zeit wurde diese wieder verkauft, weil sie nicht schnell genug erfolgreich war und sie kein weiteres Risiko eingehen wollten. Deutsche Firmen kaufen ihre Standard-Autobatterien bei Panasonic, Sony und Mercedes jetzt bei Tesla! Der Batterie-Boom ist auf dem deutschen Markt abgefahren. Außerdem bestehen zuwenig E-Tankstellen, die Fahrzeuge haben zu unterschiedliche Ladekabel. Bei einer Testreise über deutsche Autobahnen mußte das Testteam eine ganze Ladung unterschiedlicher Ladekabel mitnehmen! Wer tut sich das an? Außerdem wo sollen die Fahrzeuge über Nacht geladen werden? Nicht jeder hat ein Eigenheim mit eigener Garage und Stromzufuhr. Nicht mal in einer Stadt-Eigentumswohnung, Tiefgarage geht das.
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    •  applefan 30. Dezember 2015 um 15:56 Uhr ·
      Teil 2: Da muß die Politik noch eine ganze Menge tun. Die Kaufpreise sind auch so, daß die meisten es sich nicht leisten können, so viel mehr gegenüber einem normalen Fahrzeug auszugeben. In Kalifornien sieht die Sache ganz anders aus. Ausreichend Lademöglichkeiten. Eine vernünftige Reichweite etc. (ich weiß das ziemlich genau, da ein Familienmitglied dort wohnt!)
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  7.  applefan 30. Dezember 2015 um 16:09 Uhr ·
    Und vom Design mal ganz zu schweigen: schau mal unsere E-Automobile (z.B. E-BMW) an und dann Tesla. Ich wüßte, was ich nehme!
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    • Elia 30. Dezember 2015 um 17:22 Uhr ·
      Definitiv den Tesla, allein der kleine hässliche i3 geht gar nicht. Der i8 ist wohl ganz gut, wobei der auch eher ein Hybrid ist.
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    • Frank 31. Dezember 2015 um 07:25 Uhr ·
      Der Witz ist ja, der i8 hat mit Strom eine Reichweite von 45km….. Er ist also nur dazu da um Unterstützung zu liefern und nicht damit zu fahren. In meinen Augen ein Schwachsinn wenn das Ding dann 200 ps und mehr hat und dafür wieder mehr Benzin braucht, nur um sein Gewissen zu beruhigen…… Er schaut geil aus ja, für die Umwelt ein Witz
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  8. Ralle 30. Dezember 2015 um 16:56 Uhr ·
    Elektroautos sind eines von vielen 1. Welt „Problemen“
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    • Anton 30. Dezember 2015 um 18:25 Uhr ·
      Nein. Umweltschutz geht allen etwas an. Nicht nur der ersten Welt.
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  9. Dailysunphotography 30. Dezember 2015 um 18:59 Uhr ·
    BMW forscht schon seid längerem an Wasserstoff Motoren. Ich denke das die Zukunft der Automobile nicht nur in Elektro liegt. In diesem Artikel wird folgender Satz genannt: „Der US-Autobauer versteht es wie kein Zweiter Elektroautos in einem ansprechenden Design, hoher Leistung und zukunftsweisender Technologie auf den Markt zu bringen. Jedoch wird die Konkurrenz nicht schlafen. Zwar sind die großen Marken wie BMW, Mercedes, VW, Toyota und Co. noch weit von einer massentauglichen Produktion selbstfahrender Elektroautos entfernt, jedoch steht ein Auto von Apple schon länger im Raum.“ Da werden gleich mehrere Dinge auf einmal genannt. Einmal elektromobilität in der Tesla wirklich sehr gut ist. Und die Konkurrenz wie BMW usw. die nicht schlafen aber noch weit von selbstfahrenden Autos entfernt sind. Hä?
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    • Dailysunphotography 30. Dezember 2015 um 19:06 Uhr ·
      Und dann noch Apple das auch bald ein Auto rausbringt?!? Ich denke Apple hat da vielleicht Ideen aber an der Umsetzung hapert es. Mercedes und BMW haben schon länger selbstfahrende Passagen in ihren Autos. Zum Beispiel im Stau und ganz neu natürlich die Möglichkeit im neuen 7er auch schneller selbstständig das auto fahren zu lassen. Ebenfalls Mercedes hat solch Technologien. Massentauglich ist der i3 von BMW denke ich schon. Zu dem hat sich BMW die Namen von i1 bis ich glaub i13 gesichert. Also auch da werden wir in nächster Zeit mehr sehen. Fakt ist für mich das elektromobilität für mich noch nicht ausgereift genug ist zu sagen das ist eine wirklich Alternative. Allerdings ist es genau der erste Schritt den wir endlich mal brauchen um unsere Umwelt zu schonen.
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  10. 30. Dezember 2015 um 20:20 Uhr ·
    Allerdings heißt es nicht, dass ein Auto 0g CO2 ausstößt, nur weil es in der Werbung steht. Der Strom, mit dem die Autos betrieben werden, wird noch immer zu einem Großteil mit fossilen Brennstoffen gewonnen, ganz zu schweigen von der Herstellung der Akkus. Daher ist ein Elektroauto nur auf dem Papier so umweltfreundlich. Vorher muss man sich um die Energiegewinnung kümmern, dass diese umweltfreundlich wird.
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  11. D 30. Dezember 2015 um 20:29 Uhr ·
    Es ist wie beim ersten iPhone… Alle sagen braucht man nicht, da der App-store nicht belebt war… 8 Jahre später ist es undenkbar drauf zu verzichten… Neue Märkte brauchen Zeit und kapital…
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  12. Tim 30. Dezember 2015 um 21:11 Uhr ·
    Oder wie beim Auto vs. Pferd oder der Digitalfotografie vs. Analog oder dem Computer vs. Schreibmaschine oder dem PC an sich oder dem Cloudspeicherung vs. Festplatten (kommt noch) oder dem Flachbildschirm vs. Röhre oder dem elektrischen Licht vs. Öllampen… Der Verbrenner als Motor ist über 100 Jahre alt und einem Batterieelektrischen Auto weitaus unterlegen. Von Lars Thomsen und Tony Seba gibt es interessante Vorträge zu dem Thema. Ein Freund und mein Bruder sind beide Ingenieure in der Automobilindustrie. Niemand zweifelt daran, dass Batterieelektrische Autos die Zukunft sind. Und wie mit den meisten der oben genannten Neuerungen sind die Autos zwar noch zu teuer… Aber die Preise sinken sehr rasch. Einige der größten Stätte der (westlichen) welt (z.B. London, LA…) schaffen ab nächstes Jahr nur noch E-Busse an. Warum? Wirtschaftlicher. DHL hat eine eigene E-Auto-Schmiede. Wegen dem grünen Gewissen? Sicher nicht. In fünf Jahre kaufen so viele Leuteeinen Verbrenner wie heute Leute Pferde kaufen. Und noch was zur Uweltfreundlichkeit. Wenn alle Autos in Deutschland elektrisch fahren, braucht man nur rund 11% mehr Strom aber ein drittel weniger Öl… Denn das Öl fördert sich nicht ohne Energie… Und noch was. Bereits jetzt kann man 75% einer Batterie recyceln. Der Markt dafür ist lukrativ genug, dass da noch einiges gehen wird
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  13. Thomas 31. Dezember 2015 um 03:19 Uhr ·
    Meine e Klasse (2012) ist deutlich besser. Mercedes das beste oder nichts!
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    • Franih 31. Dezember 2015 um 07:41 Uhr ·
      Super ???
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    • oceanic 31. Dezember 2015 um 19:54 Uhr ·
      Dann lieber nichts…
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    • Logische Schluss 1. Januar 2016 um 05:00 Uhr ·
      Ne lass mal mit Mercedes.
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  14. DoubleU 31. Dezember 2015 um 13:26 Uhr ·
    Ich finde das unglaublich wie gewisse Leute so an ihrer längst veralteten Technologie festhalten. Wie kann man ein verbrenner mit einem Elektromotor vergleichen? Ein Elektromotor ist dem Benzinmotor in allen punkten überlegen. Ein grosser, schwerer, stinkender, lauter und ineffizienter Verbrennungsmotor kann nicht annähernd mit einem Effizienten, wartungsarmen, kompakten, leistungsstarken Elektromotor mithalten. Schon vor über hundert Jahren als man den Verbrennungsmotor entwickelte wusste man dass, das ein Auslaufmodel wird und er hat sich seit dem nur geringfügig entwickelt. Wenn man bedenkt das er auf dem Prinzip basiert, den Zylinder zu beschleunigen zu bremsen, beschleunigen und wider zu bremsen. Kein wunder komme da nur eine lachhafte theoretische maximal Effizienz von 30% raus. Die längst überfällige Revolution der Elektromobilität kommt unaufhaltsam und immer schneller auf uns zu! Ich freu mich! :D
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  15. Louis 31. Dezember 2015 um 16:34 Uhr ·
    @  … und dein Diesel kommt aus der Leitung neben dem Wasserhahn?
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