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Warten aufs iPhone 13: Apple versucht die Lieferzeit zu drücken

Apple versucht, die langen Lieferzeiten für das iPhone 13 zu verkürzen. Hierzu schichtet das Unternehmen Chipbestellungen bei seinen Fertigern um. Die neuen Modelle werden jetzt gegenüber älteren noch im Lineup befindlichen iPhones bevorzugt. Wann diese neue Maßnahme Wirkung zeigt, bleibt abzuwarten.

Apple hat aktuell mit erheblichen Lieferschwierigkeiten bei seinem neuen iPhone 13 zu kämpfen. Gleich eine ganze Reihe an Faktoren sorgt dazu, dass die Kunden in diesem Jahr so lange auf ihre Geräte warten müssen, wie lange nicht mehr, wie wir in einer früheren Meldung ausgeführt hatten. Apple versucht nun, diese Entwicklung einzugrenzen.

Das soll durch eine Umschichtung der Orders bei seinen Zulieferern gelingen. Apple hat diese nun angewiesen, vermehrt Komponenten für das neue iPhone 13 (Affiliate-Link) zu produzieren und die Auslieferung bestellter Teile für die älteren Modelle im Lineup zurückzustellen, das berichtete zuletzt die in Taiwan erscheinende Fachzeitschrift Digitimes unter Berufung auf Industriekreise.

Das iPhone 12 und iPhone 12 Mini werden ebenso noch von Apple verkauft, wie das günstigere iPhone SE, doch diese Modelle bringen nun weniger ein.

Apple ringt mit den Widrigkeiten des Marktes

Apple hat aktuell sowohl mit lokalen Ausbrüchen von Corona in den Fabriken in Asien, als auch mit Interventionen Chinas zu kämpfen, die zu Fabrikschließungen führten. Die Fertigung des A15 läuft dagegen weitgehend reibungslos. TSMC, wo der neue SoC für das iPhone 13 exklusiv produziert wird, nennt den verbesserten 5nm-Prozess N5P. Es wird erwartet, dass die Massenproduktion der nächsten Chipgeneration auf Basis eines 3nm-Verfahrens Ende kommenden Jahres aufgenommen werden kann.

Im iPhone 14 kommt dann entweder bereits dieser Chip, oder eine Variante auf Basis eines Zwischenschritts zum Einsatz, hier steht ein 4nm-Prozess im Raum. Der erste 3nm-Chip könnte dem Vernehmen nach im kommenden Update des iPad Pro verbaut werden und dürfte abermals einen erheblichen Performancesprung ermöglichen.


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Roman van Genabith
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