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Top und kostenlos: VPN-Dienste für den Mac

Wer im Ökosystem von Apple ist, der nutzt als Smartphone ein iPhone, als Tablet ein iPad und als Computer einen Mac. Im letzten Fall ist die Auswahl groß und man kann sich zum Beispiel einen iMac oder ein MacBook Air mit 13 Zoll und M1-Chip von 2020 zulegen. Die Ausstattung sollte sich immer nach dem Einsatzzweck richten, außerdem ist für viele VPN ein Thema. Dabei handelt es sich einfach gesagt um einen Dienst, der anonymes und sicheres Surfen im Internet ermöglicht.

Die Gründe für den Einsatz eines solchen VPN-Dienstes variieren, wobei der Ruf nicht immer gut ist. Unter anderem, weil damit ein Besuch im nicht legalen Darknet in Verbindung gebracht wird. Die Wahrheit sieht aber anders aus, denn VPN hat noch viele andere positive Seiten. Zum Beispiel wird damit die Internetverbindung verschlüsselt und man ist in öffentlichen WLAN-Netzwerken wesentlich sicherer unterwegs. Auch Ländersperren können damit umgangen werden, ganz oben stehen Streaming-Anbieter wie Netflix.

Bei der Verwendung gibt es ebenfalls eine gute Nachricht, denn es wird nicht mehr als eine Client-Software beziehungsweise eine App (je nach Endgerät) benötigt. Einfach herunterladen, installieren und einstellen, schon kann es losgehen. Manchmal reicht sogar schon eine Browser-Erweiterung aus. Jetzt kommt allerdings eine schlechte Nachricht, denn für diesen Service verlangen fast alle VPN-Anbieter Geld. Auch am Mac ist es der Fall, wobei diese Tatsache völlig nachvollziehbar ist. Das Ganze kostet nämlich Geld, beispielsweise müssen die Server unterhalten werden. Ganz auf kostenlose VPNs muss man aber nicht verzichten.

„CyberGhost VPN“ und „NordVPN“ erlauben einen Probezeitraum

Beide VPN-Anbieter kosten Geld. Dafür stimmt aber auch die Leistung, die im Zuge eines Probezeitraums ausprobiert werden kann. Mit der Geld-Zurück-Garantie ist CyberGhost VPN 45 Tage und NordVPN 30 Tage kostenfrei nutzbar. Einschränkungen gibt es keine, lediglich eine Anmeldung ist erforderlich.

Beide Angebote sind zwar keine dauerhafte Lösung (in Bezug auf die kostenlose Nutzung), doch für einen Urlaub oder so ist die Probephase perfekt. Man kann alle Funktionen nutzen und bezahlt am Ende keinen Cent.

Dauerhaft kostenlos

Geht es um tatsächlich kostenfreie VPNs, dann sind die Anbieter „hide.me VPN“, „Windscribe“ und „ProtonVPN“ zu erwähnen. Mit dem Leistungsumfang bezahlter Versionen können sie natürlich nicht mithalten, dies ist in erster Linie am inkludierten Datenvolumen zu sehen. Ein kurzer Faktencheck zeigt es ebenfalls eindeutig.

hide.me VPN: Positiv sind die dauerhaft kostenlose Nutzung und der Entfall einer Anmeldung zu erwähnen. Dafür beschränkt sich der Umfang auf 10 GB im Monat, auf 5 Länder und auf 1 Gerät.

Windscribe: Kostenfrei und 11 Länder. Eine Anmeldung ist notwendig und von Haus aus gibt es lediglich 2 GB im Monat. Mit registrierter E-Mail-Adresse kann dieser Wert aber problemlos auf 10 GB erhöht werden.

ProtonVPN: Anmeldung ist Pflicht und es stehen leider nur 3 Länder für 1 Gerät zur Verfügung. Ein Highlight ist jedoch trotz gedrosselter Geschwindigkeit eine fehlende Datenvolumenbegrenzung. Auch die Sicherheitsvorteile dürfen nicht unerwähnt bleiben.

Die Auswahl an VPN-Diensten für den Mac ist groß und man sollte sich auf jeden Fall mehrere Anbieter anschauen. Eine Hauptfrage ist außerdem, ob man bereit ist, Geld auszugeben oder nicht. Bei kostenlosen Versionen sind Einschränkungen logisch, doch auch da bestehen Unterschiede. Zum Beispiel beim Datenvolumen und bei der Anzahl der Länder.

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Toni Ebert
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