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iPhone 17 Pro (Max)

10. August 2026

Fabian Schwarzenbach

Speicherpreise teurer: Apples Materialkosten für iPhone 18 Pro steigen

Apple steht beim kommenden iPhone 18 Pro offenbar vor einem erheblichen Kostenanstieg. Eine neue Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass die Materialkosten des 256-GB-Modells gegenüber der vorherigen Generation um rund 38 Prozent steigen könnten. Hauptverantwortlich ist die derzeit angespannte Lage auf dem Speichermarkt.

Die Analyse des Marktforschungsunternehmens TrendForce geht davon aus, dass für die höhen Materialkosten hauptsächlich die Speicherknappheit verantwortlich sein wird. Während die Komponente im vergangenen Jahr rund 10 Prozent der Kosten eines iPhones ausmachte, sollten es dieses Jahr mehr als 40 Prozent sein.

Apple könnte einen Teil der Kosten selbst tragen

Die gute Nachricht für Kunden: Laut TrendForce dürfte Apple nicht versuchen, den gesamten Kostenanstieg an die Käufer weiterzugeben. Das Unternehmen könnte stattdessen einen Teil der zusätzlichen Kosten über eine niedrigere Gewinnmarge auffangen. Dass das iPhone 2026 aber deutlich teurer sein wird, wird mittlerweile als gegeben angesehen.

TrendForce verweist dabei auf Apples jüngste MacBook-Modelle. Auch dort waren die Produktionskosten aufgrund gestiegener Komponentenpreise deutlich gestiegen, die Verkaufspreise wurden jedoch nicht im gleichen Umfang erhöht.

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