Wie teuer soll es denn noch werden? Angesichts explodierender Preise für Speichermodule rechnen Beobachter 2026 mit einem heftigen Preisauftrieb bei Elektronikartikeln. Für Apple-Kunden gibt es aber womöglich gute Nachrichten.
Apple will die Preise für das iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max nach aktuellen Analysteneinschätzungen möglichst stabil halten. Darauf deutet eine aktuelle Einschätzung des GF-Securities-Analysten Jeff Pu hin.
In einer InvestorennNotiz, die von MacRumors zitiert wird, verweist Pu auf jüngste Lieferkettenanalysen, wonach Apple einen klaren Fokus auf konsequentes Kostenmanagement legt. Ziel sei es, die Einstiegspreise der kommenden Pro-Modelle entweder unverändert zu lassen oder zumindest auf einem ähnlichen Niveau wie beim iPhone 17 Pro zu halten.
Apple setzt seine Marktmacht ein
In den USA startet das iPhone 17 Pro derzeit bei 1.099 US-Dollar, das iPhone 17 Pro Max bei 1.199 US-Dollar, in Deutschland kosten Apples aktuelle Top-Modelle ab 1.299 respektive 1.449 Euro. Dieses Preisniveau soll nach Möglichkeit auch für die nächste Generation gelten.
Um dies zu erreichen, verhandelt Apple laut Pu intensiv mit Speicherzulieferern wie Samsung und SK Hynix über möglichst günstige Konditionen für DRAM- und NAND-Speicher. Hintergrund sind stark gestiegene Preise bei Speicherchips. Darüber hinaus soll Apple auch bei weiteren Kernkomponenten wie Display und Kameramodulen Einsparpotenziale identifizieren.
Auch der Analyst Ming-Chi Kuo hatte zuletzt betont, Apple wolle Preissteigerungen bei den iPhone-18-Pro-Modellen „so weit wie möglich vermeiden“ und strebe zumindest stabile Einstiegspreise im Vergleich zur Vorgängergeneration an. Samsung plant dem Vernehmen nach, für seine in den Startlöchern stehenden Galaxy S26-Modelle einen ähnlichen Ansatz zu verfolgen.
Die Vorstellung der neuen iPhone-18-Pro-Modelle wird wie üblich für September erwartet.



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