Neue Doku in 4K – Gefilmt mit dem iPhone 6s Plus

Die Kameras in den neuen iPhones sind dieses Jahr beeindruckend: Erstmalig kann das iPhone Videos in 4K aufnehmen. Das machten sich David Darg und Bryn Mooser zunutze und drehten kurzzeitig eine kleine Doku in Haiti.

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Haiti, das 2010 von einem schweren Erdbeben getroffen wurde, ist ein armes Land. Viele Leute leben in eintönigen Slums auf engstem Raum. Ein Mann auf Haiti hat es sich deswegen zur Aufgabe gemacht, mehr Leben in die Slums zu bekommen, indem er die Wände farbig anstreicht. Diesen Mann haben Darg und Mooser zusammen mit einem iPhone 6s Plus begleitet. Das Ergebnis ist ein beeindruckender Film, den wir euch zum anstehenden Feierabend empfehlen.

"The Painter of Jalouzi" könnt ihr euch unten ansehen.

[Direktlink] (via 9to5Mac)

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Julian Senft
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16 Kommentare zu dem Artikel "Neue Doku in 4K – Gefilmt mit dem iPhone 6s Plus"

  1. Apfle :D 25. September 2015 um 17:35 Uhr ·
    Gute Idee :)
    iLike 19
  2. Jean Paul Valley 25. September 2015 um 17:38 Uhr ·
    Schöne Idee, schöne Bilder, schöne Geschichte! ?
    iLike 26
  3. Grm 25. September 2015 um 17:58 Uhr ·
    Farbige Wände sind natürlich total hilfreich. Nicht. Was manche Menschen für sinnlose Dinge machen, nur um ihr Gewissen zu beruhigen oder um sich selbst nach außen als „toll“ zu inszenieren. Wahrscheinlich könnten sie mit dem gleichen Arbeitsaufwand, in ein sinnvolles Projekt investiert, wirklich jemandem helfen. Diese Hilfe könnte man dann aber vielleicht nicht in einem Film festhalten.
    iLike 15
    • Jean Paul Valley 25. September 2015 um 18:05 Uhr ·
      Dein Kommentar ist natürlich total doof. SEHR! ?
      iLike 35
    • Funkie 25. September 2015 um 18:09 Uhr ·
      … und dann gibt es noch diese Schwarzmahler, die an allem etwas rumzunörgeln haben und alles besser wissen. Nur was tun sie selbst um die Welt zu retten? Nichts!
      iLike 38
    • Jay Menno 25. September 2015 um 18:16 Uhr ·
      Oder man redet alles schlecht wie du und macht selbst wahrscheinlich nichts. Bravo! Setzen sechs.
      iLike 16
    • Kilogramm 25. September 2015 um 18:26 Uhr ·
      Bald kommt der Tag da hast du keine Steckdose mehr um dein IPhone zu laden. Uns geht es einfach zu gut wir haben verlernt die ganz kleinen Dinge zu schätzen.
      iLike 29
    • Exzellente 25. September 2015 um 18:48 Uhr ·
      auch wenn jeder gegen dich ist, ich finde du hast Recht in unserer Facebook und Instagram Generation ist alles nur noch auf Selbstdarstellung getrimmt, und nicht mehr auf die tatsächlichen Taten
      iLike 10
    • Peter Birnenkuchen 25. September 2015 um 21:31 Uhr ·
      Ist schon ein Unterschied, ob ich in einer schönen oder heruntergekommenen Gegend wohne. Die Farben lösen nicht Problem wie Arbeitslosigkeit oder Hunger, aber frische, schöne Farben haben eine positive Auswirkung auf die Psyche. Auf ein neues, schönes Handy passt man auch besser auf als auf ein altes. Wer denkt denn nicht darüber nach, in welchen Farben er die Wohnung ausmalt? Im Sommer, wenn alles blüht und die Sonne scheint, fühlt man sich doch auch wohler als im tristen, monochromen, kalten Winter. Irgendwo muss man anfangen. Und wer weiß, wie und von wem das bezahlt wurde. Vielleicht haben alle zusammen geholfen.
      iLike 12
      • Exzellente 25. September 2015 um 22:35 Uhr ·
        Ja das ist eine Tatsache da kann man darüber nicht streiten hast schon recht, es geht eher um die Medien, was auch der oben da meint. Is doch immer das selbe, irgendwo stürzt ein Flugzeug ab, alle Menschen machen auf betroffen, eine Woche später kommt in den Nachrichten nur noch Amok Lauf in Paris, alle sind betroffen, Flugzeugabsturz vergessen, eine Woche darauf Krieg in Israel, alle ändern ihr blödes Facebook Foto und alle sind entsetzt, eine Woche später nur noch Grichenland in den Nachrichten und israel interessiert keine sau mehr…. Das ist einfach unsere Gesellschaft….
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      • Jean Paul Valley 25. September 2015 um 23:22 Uhr ·
        @Exzellente Du hast irgendwo auch Recht. Deswegen bin ich nicht mehr bei FB und schaue seit zwei Jahren kein Fernsehen. Das bedeutet nicht, dass ich weltfremd bin. Ich gehe jeden Morgen aus dem Haus und halte einfach die Augen auf. Es passiert so viel vor der eigenen Tür und in der eigenen Stadt. Und man kann so viel tun und helfen. Aber genau das ist das Ding. Wir können nicht die Welt retten. Aber uns ein Beispiel an dem Typen aus der Doku nehmen. Wenn jeder von uns mit den offenen Augen durchs Leben geht und bereit ist zu geben und zu helfen, dann können wir diese Welt verändern und verbessern. Nur meine Meinung ?
        iLike 4
    • Jotter 26. September 2015 um 02:18 Uhr ·
      Du hast Recht so ist es! Alles nur geltungssüchtige Selbstdasteller. Unfassbar das welche so einen Stuß noch mit besser als nichts tun verteidigen.
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      • Peter Birnenkuchen 27. September 2015 um 08:33 Uhr ·
        Für dich ist natürlich nichts tun besser.
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  4.  User 25. September 2015 um 18:01 Uhr ·
    Ist schon beeindruckend was manche Menschen für einfache Ziele verfolgen und damit andere glücklich machen kann und sie für einen Moment lang ihr Elend vergessen können. Tolle Geschichte, vergesst die Kamera
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    • Dennis 25. September 2015 um 20:20 Uhr ·
      Warum ?
      iLike 2
      •  User 26. September 2015 um 11:32 Uhr ·
        Warum was?
        iLike 1

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