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6. März 2026

Fabian Schwarzenbach

MacBook Neo: Apple erklärt den ungewöhnlichen Namen

Mit dem MacBook Neo hat Apple in der ersten März-Woche ein neues Einsteiger-MacBook präsentiert. Statt es – wie vermutet – einfach MacBook zu nennen, hat sich der iPhone-Konzern recht kurzfristig für den Zusatz Neo entschieden. Wie es dazu kam, erklärt die Marketing-Abteilung in einem Interview.

Gegenüber TechRadar gibt Colleen Novielli, zuständig für das Marketing der Macs, an: „Wir wollten etwas, das sich lustig, freundlich und frisch anfühlt und denken, dass [der Zusatz Neo] dem Spirit des Produkts gerecht wird“.

Liebe auf den ersten Mac?

Greg Joswiak, seines Zeichens Marketing-Chef bei Apple, kommt wie gewohnt ins Schwärmen: Das „MacBook Neo ist neu, aufregend, originell und hier!“, teilt er auf Twitter. Es werde „love at the first Mac“ – Neukunden werden sich durch ihr Einsteiger-MacBook also sofort in die Marke verlieben, so die Hoffnung.

Das MacBook Neo ist ein ungewöhnlicher Schritt für Apple. Mit dem Startpreis von 699 Euro liegt es deutlich unter dem MacBook Air, das bei 1.199 Euro beginnt – das hat auch uns überrascht. Der Kampfpreis soll verhindern, dass günstige Notebooks ausschließlich von Google und anderen Konkurrenten angeboten werden und Apple für den Kauf eines ersten Geräts gar nicht in Frage komme. Um den Preis zu drücken, verzichtet Apple auf Schnickschnack und verbaut den A18 Pro des iPhone 16 Pro, der in ersten Benchmarks überzeugt.

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