Empfehlung: Interview mit Craig Federighi und Greg Joswiak über die Keynote

Wie in den letzten Jahren üblich interviewte John Gruber im Rahmen der WWDC zwei Applemanager zu den vorgestellten Versionen. Dieses Jahr: Craig Federighi, Senior Vice President Software Engineering und Greg Joswiak, Apples Vice President of iOS, iPad, and iPhone Product Marketing.

Wenn es neben Walter Mossberg noch einen Journalisten gibt, der einen guten Draht zu Apple hat, dann ist es John Gruber von Daring Fireball. Im Rahmen der Apple Keynotes lädt Gruber meist jährlich die Topmanager von Apple wie Craig Federighi, Phil Schiller oder Greg Joswiak ein, um mit ihnen über die Neuerungen zu sprechen.

So auch dieses Jahr, indessen aus einer etwas anderen Perspektive. Auf Grund der virtuellen WWDC musste Federighi und Joswiak das Ganze vom Apple Campus aus machen. Gruber sprach nicht nur über die WWDC an sich, sondern eingangs auch über die Zuspitzungen rundum die AppStore-Richtlinien für Entwickler.

Gruber befragte die beiden über den Wechsel von Intel auf Apple Chips, die Neuerungen in iOS 14 und den Unterschied von iPadOS und macOS und, ob die beiden Systeme tatsächlich verschmelzen könnten. Zudem ging es um das Potential von Catalyst und SwiftUI. Die beiden gaben übrigens gleich zu verstehen, dass Apple definitiv nicht plane, iPads und Macs verschmelzen zu lassen. Federighi sagte, dass er die neue App-Bibliothek als sehr spannend empfindet und eventuell als neuen Ort, an dem wir alle unsere Apps aufbewahren, noch vor dem Homescreen.

Das Interview ist sehr empfehlenswert, da man die beiden Apple-Manager extrem selten sieht und sie hier wirklich offen und persönlich auftreten. Das Interview startet ab Minute 11:30.

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Lukas Gehrer
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