Blocks: Erste fertige modulare Smartwatch im Video

Blocks

Die modulare Smartwatch von Blocks legte im Oktober bereits einen Raketenstart hin und wurde per Crowdfunding über Kickstarter binnen einer Stunde finanziert. Nun kann die Uhr mit austauschbaren Komponenten offiziell vorbestellt werden. Blocks haben dafür auch einen ansehnlichen Videoclip veröffentlicht.

blocks-smartwatch

Die ersten Blocks-Smartwatches sollen noch in diesem Herbst die Besteller erreichen. Der Hersteller hat der Uhr noch ein kleines Design-Upgrade spendiert und darüber hinaus den Prozessor noch etwas schneller gemacht. Nun geht es in die Massenproduktion. Wer die Blocks-Smartwatch vorbestellen möchte, der zahlt 330 US-Dollar für die Uhr plus vier Modulen. Im eingebetten Video könnt ihr euch einen aktuellen Eindruck von der neuen Blocks-Uhr verschaffen. Gezeigt wird, wie vielfältig das Uhrenarmband den eigenen Vorlieben nach angepasst und mit nützlichen Modulen erweitert werden kann. Verfügbar sind neben GPS-Sensoren und Herzfrequenzmessern auch ausgefallenere Komponenten, wie etwa eine Taschenlampe oder ein Barometer. Auch gibt es einen extra Akku als Modul, der die Laufzeit der Smartwatch entsprechend verlängert. Weitere Module befinden sich bereits in der Entwicklung. Das kleinere Armband bietet Platz für vier Komponenten, geplant ist auch ein größeres Armband, um bis zu fünf Module integrieren zu können. Die finale Version der Blocks-Smartwatch kommt mit einem runden AMOLED-Display daher und erinnert ein wenig an die Moto 360. Integriert sind unter anderem ein Qualcomm Snapdragon Wear 2100 Prozessor mit 512 MB RAM und 4 GB Speicher.

Blocks kündigten weitere spannende Funktionen für die Zukunft an. So ist unter anderem die Rede vom SIM-Karten-Support, sowie einem Fingerabdruckscanner, NFC, Gesten-Steuerung, einem Sensor der die Körpertemperatur misst, einer Kamera, ein erweiterbarer Flash-Speicher, sowie von einem Stress-Messer und einiges mehr.

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Michael Kammler
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17 Kommentare zu dem Artikel "Blocks: Erste fertige modulare Smartwatch im Video"

  1. Siggi 9. Juni 2016 um 14:05 Uhr ·
    Welch ein Klumpen…
    iLike 11
    • Jan 9. Juni 2016 um 14:24 Uhr ·
      Wenn du die AppleWatch meinst, hast du Recht.
      iLike 19
      • Artur 9. Juni 2016 um 15:45 Uhr ·
        Habe ich auch gedacht, bin aber mitlerweile anderer Meinung.
        iLike 8
  2. Jay Menno 9. Juni 2016 um 14:19 Uhr ·
    Coole Idee, jetzt warten wir noch ein bis zwei Jahre und die Module haben eine komfortable dicke.
    iLike 7
  3. Appler 9. Juni 2016 um 14:40 Uhr ·
    Eigentlich eine sehr gute Idee, aber Design muss nicht jedem Gefallen.
    iLike 3
  4. Siglinde 9. Juni 2016 um 15:30 Uhr ·
    Ich kann den Dingern nichts abgewinnen. Uhren am Handgelenk gibt es schon ewig – wo ist da die Innovation?
    iLike 2
  5.  applefan 9. Juni 2016 um 16:02 Uhr ·
    Die Module am Armband würden mich stören. – -Watch bleibt -Watch! Ich warte, was es Neues gibt: -Watch2 sport, gold, 38 mm!
    iLike 5
    • Jo 9. Juni 2016 um 16:24 Uhr ·
      Genau! Zeig’s uns allen! Egal was die Apfeluhr kann, kauf sie! Wahrer Fan! Gib mit ihr an, mach Fotos und stell sie ins Netz, wir werden dich beneiden! Schmeiß dein Geld der Apfelfirma in den Rachen! Die freut sich auf Fans wie dich! kauf dir noch ein paar    und !!!
      iLike 5
      •  applefan 9. Juni 2016 um 17:16 Uhr ·
        Hast Du einen schlechten Tag gehabt, oder warum bist Du so aggressiv? – die Apple-Watch polarisiert, das ist klar. Ich war auch am Anfang dagegen und „kommt nicht in Frage“. Mittlerweile finde ich sie ganz gut. Es hat bei mir immerhin ein Jahr gedauert, bis ich meine Meinung geändert habe. Und es hat nichts damit zu tun, daß ich nicht kritisch bin. Zum „Angeben“ brauche ich sie gewiss nicht, aus dem Alter bin ich raus. Also schön entspannt bleiben, junger Freund!
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      • Grundgütiger 9. Juni 2016 um 19:48 Uhr ·
        DON’T FEED THE TROLLS!
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      • Max 9. Juni 2016 um 21:00 Uhr ·
        Lass dich nicht aus der Ruhe bringen, es gibt immer solche Menschen. Ich persönlich trage meine Apfeluhr seit der Erscheinung täglich. Ich möchte Sie garnicht mehr missen! Auf Arbeit mit dem Silikonband, auf Festen mit Leder oder Gliederarmband. Das ist schon nützlich wenn man sie so variabel tragen kann. (Natürlich kein Armband von Apple, da deren Preise lachhaft sind) Ja Sie ist teuer aber wenn man sie mag, dann ein gewinn für sich selbst. Gruß.
        iLike 1
  6. Inu's Langeweile 9. Juni 2016 um 19:23 Uhr ·
    Hey, der arme Junge hat sich im falschen Forum verlaufen. Das kann doch jedem mal passieren…? Jetzt müsste er seine Weisheiten loswerden, aber nun ist auch wieder Schluss.
    iLike 1
  7. o.wunder 9. Juni 2016 um 19:27 Uhr ·
    Ziemlich fettes Teil, wie alle Android Smartwatches. Nichts für dünne Arme. Mir wäre das zu klobig. Dann lieber alle paar Jahre eine neue Apple Watch.
    iLike 2
  8. Grundgütiger 9. Juni 2016 um 19:49 Uhr ·
    So wie das aussieht, wird die nicht wirklich wasserfest sein, oder?
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  9. Steve Ditko 9. Juni 2016 um 23:05 Uhr ·
    Boah. Ist die potthässlich.
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  10. inu 10. Juni 2016 um 00:37 Uhr ·
    Die Laufzeit der Smartwatch muß mit einem Extra-Akku verlängert werden: ich lach mich tot und wieder lebendig!: meine Watch von Casio aus 2009 WVA-M150 T ist eine Volltitan-Funkuhr mit Solarzelle und -Akku, welche rund um die Uhr, rund um die Woche, rund um den Monat, rund um das Jahr, usw., usw., funktioniert, ohne Schnickschnack àla Zusatzakkus, dafür aber mit absolut kratzfestem Saphirglas (widersteht sogar einem Walther-Messer, habs ausprobiert). Sie tut das, wofür (m)eine Uhr vorgesehen ist: die -Amts!- Zeit anzeigen … … …
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  11. Lucky 12. Juni 2016 um 13:21 Uhr ·
    Hat sich eigentlich jemals ein modular aufgebautes Gerät langfristig durchgesetzt? Klar, ich kann JETZT unterschiedliche Module kaufen aber in Zukunft gibt’s weiterentwickelte Technik, die jetzt noch keiner kennen kann. Wie will man denn dafür jetzt schon vorbereitet sein? In meinen 10 Jahre alten Desktop-PC bekomme ich auch keine/n aktuelle/n Prozessor/Grafikkarte/Speicher. Zum Zeitpunkt der Herstellung war er modular, danach immer weniger.
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