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iPhone 17 Pro (Max)

10. Juli 2026

Fabian Schwarzenbach

Bericht: iPhone 18 Pro Max könnte für Apple 300 US-Dollar teurer werden

Das iPhone 18 Pro Max könnte für Apple deutlich teurer werden als sein Vorgänger. Einem aktuellen Bericht zufolge steigen die Produktionskosten des kommenden Flaggschiffs – zumindest in der 1-TB-Version – um nahezu 300 US-Dollar. Hauptverantwortlich dafür sind stark gestiegene Preise für Speicherchips sowie der neue A20-Pro-Prozessor.

Laut einer aktuellen Analyse von Counterpoint Research verteuern sich vor allem NAND-Flash und DRAM erheblich. Beide Komponenten sind aufgrund anhaltender Engpässe auf dem Halbleitermarkt deutlich teurer geworden. Hinzu kommt der neue A20 Pro, der im modernen 2-Nanometer-Verfahren gefertigt werden und dadurch ebenfalls höhere Produktionskosten verursachen soll.

Höhere iPhone-Preise werden wahrscheinlicher

Besonders bemerkenswert: Den Schätzungen zufolge könnten die Kosten für Arbeitsspeicher und Massenspeicher des iPhone 18 Pro Max allein beinahe so hoch ausfallen wie die gesamten Materialkosten des aktuellen iPhone 17 Pro Max für Speicher, Prozessor, Kameras, Display und weitere Komponenten zusammen.

Während Counterpoint bei Display und einigen weiteren Bauteilen sogar sinkende Kosten erwartet, soll die Hauptkamera leicht teurer werden. Grund dafür ist die Einführung einer variablen Blende, die bereits seit Monaten für das iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max gehandelt wird.

Die gestiegenen Produktionskosten könnten sich auch auf die Verkaufspreise auswirken. Counterpoint geht davon aus, dass Apple die Preise je nach Speichervariante unterschiedlich anheben könnte, um insbesondere bei den Modellen mit größerem Speicher die Gewinnmargen zu sichern. Trotz einer durchschnittlichen Preiserhöhung von rund 200 US-Dollar würden die Margen laut den Analysten jedoch voraussichtlich geringer ausfallen als bei der aktuellen Generation.

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