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Apple Music 1: Florence Welch über ihr neues Album und ihr Umgang mit der Pandemie

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Im Studio von Apple Music 1 war zuletzt Florence Welch zu Gast. In einem Interview mit Zane Lowe sprach sie über das fünfte Album ihrer Band Florence + the Machine namens „Dance Fever“, an welchem sie die Arbeiten aufgrund der Pandemie kurzzeitig einstellen wollte. Darüber hinaus berichtete sie auch über ihre Sorgen während der Pandemie und wie ihre eigene Selbsterkenntnis an der Entstehung ihres Albums mitgewirkt habe.

In ihrem Interview mit Zane Lowe sprach die Sängerin von Florence + the Machine  zunächst darüber, dass es während der Arbeiten an ihrem neuen Album „Dance Fever“ immer wieder zu Zwischenfällen gekommen sei, wodurch sie dieses beinahe verworfen hätte. Schuld daran sei die Pandemie gewesen, da sie zu Beginn der ersten Lockdowns gerade dabei gewesen sei, in New York ihr Album aufzunehmen. Kurz darauf habe sie daher wieder nach Hause fliegen müssen und den Produzenten Jack Antonoff anderthalb Jahre lang nicht mehr gesehen.

Pandemie habe Ungewissheit erzeugt

Zusätzlich habe die Pandemie ihr große Sorgen bereitet. Denn von Beruf sei sie schließlich Sängerin und habe aufgrund der Lockdowns nicht vor Publikum auftreten können. Neben der Tatsache, dass ihr das Reisen nach New York erschwert wurde, um die Arbeit an ihrem Album abzuschließen, seien auch ihre Auftritte immer wieder gestrichen worden.

Irgendwann habe sie sich schließlich gefragt, ob sie in einer Welt ohne Live-Musik überhaupt leben könne, da sie sich ein Leben ohne Auftritte vor Publikum nicht vorstellen könne. Daher habe dies nicht nur für Ungewissheit gesorgt, sondern sie habe sich auch im Stich gelassen gefühlt.

Ihre Selbsterkenntnis habe zur Entstehung des Albums beigetragen

Anschließend sprach Welch darüber, was genau die Entstehung ihres neuen Albums beeinflusst habe. Sie erklärte, ihre Therapeutin unterstelle ihr, dass sie zu oft über schreckliche Geschichten aus ihrem Leben lache. Doch gerade Selbsterkenntnis biete Platz für Humor, der sich auch in ihrem Album wiederfinde, wodurch sie die Arbeit an diesem als befreiend empfunden habe.

Das komplette Interview könnt ihr euch hier ansehen:

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Ann-Kristin Stelter
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