Motorola fordert 2,25% vom Erlös durch iPhone 3GS/4 und iPad mit 3G

Das im aktuellem Patentstreit umstrittene Motorola Patent, welches die UMTS-Technologie beschreibt, möchte Apple “unter angemessenen Bedingungen” durch die FRAND-Kennzeichnung lizensiert bekommen. Dieses Patent war zuletzt der Auslöser des Verkaufsstopp vom iPhone 3GS, iPhone 4 und beider iPad-Generationen mit 3G (mobilem Internet).

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Nun bietet Motorola eine Lösung an, um das Patent an Apple zu lizensieren. Dem Bericht von Foss-Patents zufolge, fordert Motorola 2,25% des Umsatzes durch das iPhone 3GS, das iPhone 4 und der iPad-Generationen mit 3G.

Wenn sich der Konzern auf Cupertino auf diesen Deal einlassen würde, dann würden sich die Preise der nächsten iPhone- und iPad-Generation erhöhen, sodass die Abgaben an Motorola wieder eingespült werden. Tritt dieser Fall ein, wären die Kunden der eigentliche Verlierer dieses Patentstreites.

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Philipp Tusch
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2 Kommentare zu dem Artikel "Motorola fordert 2,25% vom Erlös durch iPhone 3GS/4 und iPad mit 3G"

  1. Marco K. 5. Februar 2012 um 10:54 · Antworten
    Das wäre mies!!!
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  2. PhoeniXaC 6. Februar 2012 um 10:41 · Antworten
    Sorry, aber das Fazit ist ziemlich kurzsichtig und vor allem unüberlegt. Schon bemerkt, dass das 4S nicht betroffen war? Das liegt daran, dass Apple mittlerweile ein anderes Modul verwendet als das von Motorola. Entsprechend ist es wahrscheinlicher, dass sich für Apple nichts ändern wird. Witzig fand ich es aber mal, etwas über die Höhe der Nachzahlungen zu erfahren.
    iLike 0