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13. April 2026

Patrick Bergmann

Pages, Numbers und Keynote ist in Version 15.2 erschienen: Das müsst ihr wissen

Zum Wochenende hat Apple noch ein paar Updates für Pages, Numbers und Keynote bereitgestellt: und mit dem doppelten Angebot ist es nicht immer einfach, sofort durchzublicken. Aber wir haben die Details dazu. 

Basisversion vs. Apple Creator Studio

Seit der Einführung des Apple Creator Studio sind Pages, Numbers und Keynote in zwei Versionen verfügbar, wobei die reguläre bzw. alte Version immer geladen werden muss. Und wie bei Einführung von uns schon angesprochen, trennt Apple die beiden Versionen im Funktionsumfang sukzessive deutlich auf. Das zeigen die Neuerungen der Aktualisierungen deutlich auf.

Verbesserte Kollaborationen und mehr Produktivität

Apple erweitert mit diesem Update zentrale Werkzeuge für den Arbeitsalltag. So können gemeinsam genutzte iCloud-Dateien künftig bis zu 4 GB groß sein, was insbesondere bei medienintensiven Projekten die Zusammenarbeit deutlich erleichtert. Parallel erhalten die iWork-Apps gezielte Upgrades: In Numbers bleibt das automatische Ausfüllen ein Kernfeature und erkennt weiterhin zuverlässig Muster, während intelligente Vorschläge für Werte und Formeln die Dateneingabe beschleunigen.

Keynote wiederum baut die automatische Präsentationserstellung aus – Texte lassen sich direkt in erste Folienentwürfe umwandeln, ergänzt durch generierte Moderationsnotizen und flexibel anpassbare Layouts.

Creator-Studio-Version erhält neue Werkzeuge

Deutlich spannender wird diese Aktualisierung für alle Abonnenten, die Pages, Numbers und Keynote innerhalb des Apple Creator Studios nutzen: Apple setzt dabei auf einen zentralen Content Hub mit kuratierten Bildern, Grafiken und Illustrationen, die sich direkt in Pages, Numbers und Keynote einfügen lassen.

Die so generierten Inhalte werden automatisch angepasst – etwa durch intelligenten Zuschnitt, nachträgliche Qualitätsverbesserungen oder visuelle Optimierungen. Gleichzeitig rückt die Erstellung eigener Grafiken stärker in die Apps selbst: Inhalte lassen sich ohne externe Tools erzeugen und bearbeiten, unterstützt durch KI-basierte Stilvorschläge zur Verfeinerung bestehender Elemente.

Verbesserungen speziell für das iPad

Apple hat auch an die Varianten für das iPad gedacht und allen drei Programmen eine erweiterte Menüleiste spendiert: Diese sorgt für einen schnelleren Zugriff auf wichtige Funktionen und verbessert die Bedienung im Alltag.

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