Apple wird in der kommenden Woche vermutlich neue Hardware vorstellen. Hoch gehandelt wird dabei ein neues Einsteiger-MacBook mit iPhone-Chip. Der A18 Pro aus dem Jahr 2024 ist zwar stark, bringt aber wohl einige Limitierungen mit sich.
Davon geht zumindest ein Weibo-User aus, der entsprechenden Code in der aktuellen Beta von macOS Tahoe gefunden haben will. Auf dem Papier handelt es sich dabei um einen Nachfolger des MacBook Air mit M1.
A18 Pro-MacBook mit angezogener Handbremse
Aus dem Code geht hervor, dass das neue Einsteiger-MacBook weder Schnellladen, noch ein True Tone Display unterstützt. Beides ist auf schwächere Kerne zurückzuführen, die zuletzt in besagtem MacBook Air genutzt wurden. Auch hochohmige Kopfhörer werden wohl nicht unterstützt. Die bei Produzenten beliebte Hardware dürfte aufgrund der hohen Preise aber sowieso in einer anderen Gewichtsklasse spielen. Das MacBook A18 Pro soll weit unter 1.000-USD-Marke starten und richtet sich wohl hauptsächlich an Schüler und Studenten.
Die maximale Bildschirmhelligkeit wird unter 500 Nit liegen, eine Hintergrundbeleuchtung für die Tastatur dürfte sich Apple auch sparen. Zudem reduziert der iPhone-Konzern die SSD-Geschwindigkeit, als Speichervarianten werden 256 und 512 GB gehandelt. Eine 128 GB-Version könnte dem Leaker nach exklusiv für Bildungseinrichtungen eingeführt werden.
Dass es zu dem kolportierten günstigen Preis des neuen Geräts Abstriche geben wird, klingt logisch. Sind die Einschnitte für euch relevant oder ist das neue MacBook ohne Namenszusatz trotzdem interessant? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.



1 Gedanke zu „MacBook mit iPhone-Chip: Mit diesen Abstrichen müsst ihr rechnen“