Die Fallen beim Handyvertrag

Aktuell verunsichert der Westfälische Anzeige viele seiner Leser mit einem offensiv plattierten Artikel zu eventuellen Kostenfallen beim Vertragsabschluss. Unter der Überschrift „Handyvertrag: Das sind die häufigsten Kostenfalle“ sammelt die Zeitung Punkte zusammen, die schon nicht nur Handynutzern einschlägig bekannt sein sollten. Dabei mutet schon die Einleitung des Beitrags sehr skandalös aufgemacht an:

Vorsicht vor verführerischen Angeboten der Mobilfunkanbieter: Sie locken mit neuen Handys und Tarifen, die auf den ersten Blick günstig erscheinen. Im Nachhinein kommen aber oft erhebliche Kosten auf Sie zu. Wir zeigen Ihnen, wo sich Tücken im Handyvertrag verstecken.

Panik? Keine Sorge!

Zunächst einmal sind die „Kostenfallen“ von denen das Blatt spricht, gar nicht so wahnsinnig riesig, wie man es vermittelt. Dass eine Kundenhotline beispielsweise etwas kostet, weiß jeder. Und auch viele Warteschleifen sind inzwischen gesetzlich von den Telefonkosten ausgeschlossen.

Surfen wird zur Kostenfalle.

In einem Punkt kann man dem Bericht, auch wenn er noch so sehr in die Boulevard-Schiene geschoben werden muss, aber Recht geben: Prepaid-Tarife können insbesondere beim Surfen teuer werden, da hier pro Megabyte abgerechnet wird und Webseiten oft schwer wiegen. Aber hey: Wer kauft sich denn heutzutage noch Prepaid-Verträge? Und wenn: Dann ordert man diese schon im vollen Bewusstsein. Wir raten dennoch vor allem bei Smartphones immer zu Allnet-Flats (wir nutzen übrigens diesen Handyvertrag: http://www.otelo.de/vertragstarife.html von Otelo, falls Fragen kommen). Mit solchen Flats habt ihr ein bestimmtes Volumen, dass dann gedrosselt wird – keine Megabyte-Abrechnung, keine Megakosten.

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Philipp Tusch
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