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Statt 169€ nur 34€ – Echtlederarmband für die Apple Watch

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Der Preis sagt etwas über die Qualität eines Produkts aus“ – kann ich so definitv nicht unterschreiben. Ich zeigte euch hier erst vor kurzer Zeit, dass es kein 499€-Edelstahlarmband von Apple sein muss und es perfekte Alternativen gibt. Ihr habt es hier sicher schon gesehen und heute zeige ich euch ein exzellentes Echtlederarmband.

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Apples Echtlederarmband in der Farbe Schwarz legte ich mir dieses Jahr im Sommer zu, denn meine Uhr sollte damit klassisch wirken. Für dieses Armband verlangt der Konzern 169€. Ein Preis der absolut nicht gerechtfertigt ist, denn die Qualität und der Verschluss gefallen mir beide nach vielen Wochen der Nutzung nicht mehr. Das Leder hat viele oberflächliche Materialrisse und die gestochenen Löcher im Band wirken, in Kombination mit dem Verschluss, ausgeleiert. Das Echtlederband ist schlicht minderwertiger Mist und bevor ich nochmals so viel Geld in die Hand nehme und mich ärgere, suchte ich mir eine Alternative und bin mit dieser nach mehreren Wochen der Nutzung extrem zufrieden.

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Das klassische Echtlederarmband von Jisoncase ist ein Apple-Watch-Band nach meinem Geschmack. Leder ist ein Material das ich mag, denn es schmiegt sich sanft an die Haut und stört über den Tag verteilt nicht. Zeitgleich lässt es die Uhr elegant und unverschnörkelt wirken.

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Das Echtlederband ist mit zwei Edelstahlconnectoren ausgestattet und somit optisch für die Edelstahlvariante der Apple-Uhr ausgelegt. Billige Connectoren leihern gerne aus – das trifft hier definitv nicht zu. Die Connectoren sitzen fest und sicher in der Uhr und sind auch nach vielen Wochen der Nutzung und vielen Bandwechsel immer noch einwandfrei.

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Der Kostenpunkt für dieses Band liegt bei ca. 34€. Außerdem erhält man es für die 38mm– und die 42mm-Variante der Apple Watch. Auch kann der Uhrenträger zwischen Vintage-Braun und Vintage-Rot wählen.

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Beide Farbmodelle bestehen aus Echtleder das mit Ziernähten versehen wurde. Die feine und charakteristische Ledertextur  lässt das Band optisch ansprechend wirken und erlaubt außerdem ein sehr angenehmes Tragegefühl.

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Das dieses Band dicker als das von Apple ist, sind die gestochenen Verschlusslöcher wesentlich stabiler und leihern nicht aus. Auch Wasser vom Händewaschen konnte dem Material bisher nichs anhaben – zumal ich alle Lederwaren vor dem ersten Gebrauch einmal mit transparenter Imprägnierung imprägniere. Die beiden Laschen nehmen den Lederriemen hinter dem Verschluss sicher auf und halten ihn auch über den Tag verteilt fest. Die Lasche am Apple-Lederband war übrigens schon nach drei Tagen ausgeleihert und ist mittlerweile überhaupt nicht mehr zu gebrauchen – 169€ für die Tonne.

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Man sieht einmal mehr: „Nicht alles was glänzt ist Gold.“ Und so kann Apple, von meiner Seite aus, seine Armbänder künftig behalten, denn ich setze nun auf durchdachtere und günstigere Alternativen – die das halten was sie versprechen und mich preistechnisch nicht abzocken. Das Echtlederarmband von Jisoncase ist die wirklich bessere und zeitgleich günstigere Wahl und mittlerweile eines der Armbänder die ich am meisten trage.

Bei etwaigen Kratzern im Gehäuse der Apple Watch hilft euch dieser Artikel hier.

Bei Interesse kann das Produkt hier bestellt werden.

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Matthias Petrat
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37 Kommentare zu dem Artikel "Statt 169€ nur 34€ – Echtlederarmband für die Apple Watch"

  1. Apfle :D 26. Dezember 2015 um 09:44 Uhr ·
    Danke für die tollen Beiträge! :) Viele würden eben das teurere kaufen, weil sie das billigere gleich als minderwertig abstempeln.
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    • Apfelkuchen 27. Dezember 2015 um 12:16 Uhr ·
      Das Braun sieht echt kacke aus. Aber naja – Geschmacksache.
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  2. Kevin 26. Dezember 2015 um 09:50 Uhr ·
    Die Preise für die Armbänder sind von Apple aber auch wirklich maßlos überzogen.
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    • Kicki Le Puf 26. Dezember 2015 um 13:05 Uhr ·
      Nicht wirklich. Man erkennt schon einen Unterschied zwischen echt und Fake. Vielleicht erkenne den auch nur ich, weil ich in der Branche arbeite, aber es gibt ihn. Muss am Ende natürlich jeder selbst wissen, welche Leute er unterstützt.
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      • Ulf Reiter (1st Apple Fan ever) 26. Dezember 2015 um 14:11 Uhr ·
        Ey, Super-Ingo!!! Wenn Du es nur merkst, weil Du vielleicht Vorkenntnisse hast, oh wau. Bist ein toller Typ.
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      • Daniel 26. Dezember 2015 um 18:40 Uhr ·
        „weil ich in der Branche arbeite…“ Stehst bei Kaufhof in der Schmuckabteilung deinem Kommentar nach zu urteilen. Der Bericht besagt doch, dass eben genau dieses tolle OriginalProdukt Schrott ist.
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      • Kicki Le Puf 26. Dezember 2015 um 18:53 Uhr ·
        Gibt noch andere Beispiele als das. Mag sein, dass dieses Originalprodukt Schrott ist. Bei anderen ist es nicht so. Komm mal runter. Oder hab ich dich persönlich beleidigt?
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      • Hagen 26. Dezember 2015 um 18:56 Uhr ·
        Hey Ulf, wir haben immer noch nicht geklärt, ob du 50 oder 15 bist. Scheinst aber 15 zu sein. Daniel, heute nicht zum Zug gekommen, oder was ist los? Er hat offensichtlich allgemein gesprochen und nicht nur von diesem einen spezifischen Produkt hier geredet. Einfach mal nachdenken, bevor man Leute beleidigt. Kindergarten hier.
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      • LoL 26. Dezember 2015 um 23:48 Uhr ·
        @Hagen Das war der beste Kommentar seit langem hier, sehr unterhaltsam!
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  3. AF 26. Dezember 2015 um 09:53 Uhr ·
    Ja bei Amazone gibt es schone apple Watch Armbänder
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  4. Jonas 26. Dezember 2015 um 09:59 Uhr ·
    Man hätte vielleicht noch erwähnen können, dass zur iPhone Keynote im September eine verbesserte Variante des Lederarmbandes von Apple erschienen ist, die wohl die von dir geschilderten Qualitäsprobleme beheben soll.
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    • Nwad 27. Dezember 2015 um 10:19 Uhr ·
      Trotzdem werden bereits einige dieses überteuerte Band bereits entsorgt haben. Rückerstattung von Apple für ein Mist-Produkt? Nope, Sir!
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  5. 26. Dezember 2015 um 10:09 Uhr ·
    Sieht echt interessant aus! Es ist halt nicht alles Apple, was glänzt ?
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  6. Marco 26. Dezember 2015 um 10:11 Uhr ·
    Kann ich gut nachvollziehen, habe das auch so gemacht. LINK
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  7. hurricane3d 26. Dezember 2015 um 11:28 Uhr ·
    @Matthias Petrat: Ich finde es sehr gut, dass Du Dein Urteil erst nach ein paar Wochen Nutzung fällst und mit Deinem persönlichen Erfahrungen versiehst. Damit setzt Du Dich von Rezensionen ab, von Leuten, die das Ding nur einmal tragen und endgültig bewerten. Schon das (günstige 62€) Metallarmband ist toll sowie auch dieses Lederarmband eine edle und preisgünstige Alternative zum absolut dreifach-überpreisten Original. Noch frohe Weihnacht und einen guten Rutsch. Macht weiter so.
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    • Matthias Petrat 26. Dezember 2015 um 14:07 Uhr ·
      Das ist der Sinn eines Reviews – die Erfahrung zu teilen.
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      • Cappi 26. Dezember 2015 um 14:55 Uhr ·
        Nach der ausführlichen Beschreibung des Produkts hätte ich auch gerne eins bestellt. Nur leider finde ich keins mit Connectoren für die Matt Schwarze Version der Apple Watch Vielleicht kommt da ja noch was. Trotz allem mal ein Danke für die ausführliche Beschreibung??
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      • Marco 26. Dezember 2015 um 16:53 Uhr ·
        Matt schwarz gibt es! Die habe ich selber, passen wie die originalen. LINK
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      • hurricane3d 27. Dezember 2015 um 14:53 Uhr ·
        Zitat: „Das ist der Sinn eines Reviews – die Erfahrung zu teilen.“. Leider wird dies oftmals vernachlässigt. Um schnell den Artikel oder den Review fertig zu haben, wird vorschnell und nicht mit der gebotenen Sorgfalt und Gründlichkeit geurteilt. Die löblichen Ausnahmen, zu denen ich Dich/Sie zähle, haben das denkende und mündige Volk auf Ihrer Seite.
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  8. AlPPLEr 26. Dezember 2015 um 11:33 Uhr ·
    leiern, ausleiern, ausgeleiert… Sorry, Apple ( & vermutlich nicht nur…) bietet die Möglichkeit des Button „nachschlagen“ an. Dann ersparen wir uns Fehler über die so mancher gerne stolpert. Guter Beitrag.
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  9. Agit 26. Dezember 2015 um 11:44 Uhr ·
    Ohne Faltschließe ist das Lederarmband nichts wert.
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  10. Wolfgang D. 26. Dezember 2015 um 11:53 Uhr ·
    Wie sieht es denn mit der Apple Garantie bei diesem schlechten Armband aus? Microsoft hat jedenfalls beim Microsoft Band 1 immer fleissig ausgetauscht – das komplette Gerät natürlich, da das Armband ja nicht wechselbar ist. Und beim Band 2 gab es gut Cashback für Nr. 1, und bislang hält die neue Version.
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  11. Lucas 26. Dezember 2015 um 11:57 Uhr ·
    Die Lederarmbänder und Edelstahlarmbänder finde ich zwar auch schön aber mir persönlich genügt das Elastomer Armband meiner Apple Watch Sport in Schwarz
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  12. Daniel 26. Dezember 2015 um 11:58 Uhr ·
    Dieses Armband habe ich auch in Benutzung und bin ebenfalls total zufrieden. Apple und seine Preis bei gleichzeitig immer schlechter werdender Qualität (hatte 3x iPhone 6S Plus mit Kratzern im Display direkt aus der Verpackung, das soll Premium sein???) geben Grund zur Besorgnis.
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  13. Mrcel 26. Dezember 2015 um 12:52 Uhr ·
    Hauptsache man setzt nicht noch auf eine billigere Apple Watch aus China ;)
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  14. AppleCan96 26. Dezember 2015 um 13:14 Uhr ·
    Cool :D
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  15. MSG 26. Dezember 2015 um 17:00 Uhr ·
    Mit den Lederband in den Apple Store und täuschen lassen. Hab ich mit meinem Sportarmband auch gemacht, nachdem es sich verfärbt hat. Nun mit meinem Minaise Band bin ich gespannt, ob es sich auch verfärbt
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  16. inu 26. Dezember 2015 um 17:53 Uhr ·
    Matthias, wer Apple-Ware kauft, ist selber schuld, darf sich daher über (teure bis überzogene) Preise nicht wundern. Eine Apple Watch, mit Edelstahlgehäuse, jeweils aufzuladen, für mehrere 100,– €, ist hier nur ein Beispiel: meine funkgesteuerte CASIO Lineage wva-m150T aus Volltitan (Gehäuse + Armband!), mit absolut kratzfestem Saphirglas, Solarzelle, Analog- und Digitalanzeige aus 2009, Gesamtgewicht mit Armband 76 g, Kostenpunkt damals: 376,– €, funktioniert bis heute einwandfrei, ohne Bedarf des Nachladens und/oder Akkuwechsels – und tut genau das, was ich von meiner Armbanduhr erwarte: die (Amts-) Zeit anzeigen (Abweichung: +- 1 Sekunde in 1 Million Jahren). Na, kann das Deine Apple Watch auch? … … …
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    • Matthias Petrat 26. Dezember 2015 um 17:58 Uhr ·
      Bin ja jemand der denn Satz vertritt, dass man Äpfel nicht mit Birnen vergleichen kann. An der Uhr gibt es nichts auszusetzen – ich möchte keine andere mehr tragen. Nur die Armbänder von Apple sind in meinen Augen zu teuer, denn es sind halt einfach nur Armbänder.
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      • inu 28. Dezember 2015 um 16:29 Uhr ·
        Auch ich vergleiche keine Äpfel mit Birnen. Aber ich bin jemand, welcher seinen Bedarf den Bedürfnissen nach deckt. Eine Uhr ist eine Uhr und bleibt eine Uhr. Kein Rechner, kein Telephon, und kein SonstNix. Das indiziert gleichzeitig -zumindest meines Erachtens!-, daß die Tauglichkeit sich nach d(mein)em (Haupt-) Verwendungszweck zu richten hat. Die AppleWatch ist, wie bereits der Name sagt, dem Hauptzweck nach eine (Armband-) Uhr. Dementsprechend wäre der/mein (Haupt-) Verwendungszweck die -möglichst genaue- und zuverlässige Zeitanzeige. Sorry, aber genau das kann die AppleWatch erheblich schlechter als meine Casio. Die Unterschiede hatte ich zwar bereits dargelegt, hier gerne noch einmal in Kurzform: von meiner Uhr erwarte ich die objektiv-absolute Ganggenauigkeit einer Atomuhr = Funksteuerung (meine CASIO), sie soll keinerlei von mir selber einzuleitenden Aufladevorgang (Batteriewechsel, Steckdose u. dgl.) erfordern (Solarzelle + Solarakku meiner CASIO), absolut kratzfestes Saphierglas (meine CASIO) + Volltitanausfertigung von Gehäuse und Armband (meine CASIO) – alles Features, welche keine AppleWatch besitzt, und wohl je besitzen wird. wzzw
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    • Mrcel 26. Dezember 2015 um 18:54 Uhr ·
      Du vergleichst auch die Akkulaufzeit deines 3210 mit der, des iPhones 6 oder?
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    • Hagen 26. Dezember 2015 um 18:57 Uhr ·
      Casio…aha..aha…Casio…darauf hab ich früher mal gerechnet.
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  17. Jotter 26. Dezember 2015 um 19:30 Uhr ·
     Uhrbänder sind wuchermäßig teuer + dazu noch minderwertig u. mängelbehaftet. Umso besser wenn relativ billige sie übertrumpfen.
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  18. neo70 27. Dezember 2015 um 09:10 Uhr ·
    Apple wird es ziemlich egal sein, ob wir die eigenen maßlos überteuerten Zusatzelemente kaufen oder nicht. Durch den hohen Preis, sind kleine Verkaufsmengen vorprogrammiert und sicherlich auch einkalkuliert. Das richtig große Geld wird mit der Uhr selbst verdient. Wobei ich aber die Preise der AW’s als durchaus realistisch und gerechtfertigt ansehe. Spätestens aber, wenn die neue Generation auf den Markt kommt, werden wir das eigentliche Problem erkennen. Die gebrauchten Uhren werden sich nicht mehr wie gewohnt für gutes Geld verkaufen lassen. Somit ist der tatsächliche Verlust bei der AW deutlich höher, als bei allen anderen gut gepflegten Produkten von Apple, welche gebraucht durch die richtige Pflege vergleichsweise einfach als neuwertig verkauft werden können. Grund: eine Uhr wird gebrauchs- und situationsbedingt nach einer gewissen Zeit deutliche Gebrauchsspuren besitzen. Ein Schutz davor ist kaum möglich. Der Marktwert für gebrauchte Uhren sinkt somit deutlich. Bei der AW wird es nicht anders sein. Hoher Kaufpreis mit niedrigem Wiederverkaufswert ist für Apple untypisch und macht zumindest für mich die AW wirtschaftlich uninteressant.
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    • o.wunder 27. Dezember 2015 um 11:10 Uhr ·
      Eine Apple Watch hat man nicht wegen des wirtschaftlichen Nutzens oder der Robustheit oder der Anzeige der Uhrzeit, sondern dem kompletten Funktionsumfang die sie bietet.
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      • neo70 27. Dezember 2015 um 12:03 Uhr ·
        Für ein elektrisches Gerät, welches nach spätestes zwei Jahren technisch und im Funktionsumfang überholt ist, kann man durchaus einen wirtschaftlichen Nutzen in Betracht ziehen. Wenn der Preisverfall von Appleprodukten ähnlich zu PC’s, WP’s, Google oder Androidprodukten wäre, hätte Apple niemals so einen Erfolg.
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  19. o.wunder 27. Dezember 2015 um 11:11 Uhr ·
    „Die Lasche am Apple-Lederband war übrigens schon nach drei Tagen ausgeleihert und ist mittlerweile überhaupt nicht mehr zu gebrauchen “ Bei Apple anrufen oder in den Store gehen und täuschen lassen. Wenn Sie das nicht machen, nach Cupertino direkt an Tim Cook schicken, soll er tauschen oder behalten… Mal schauen was sich tut!
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