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iPhone 17 Pro (Max)

15. Oktober 2026

Fabian Schwarzenbach

Schrumpfender Markt: Apple gewinnt Anteile in China

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Der chinesische Smartphone-Markt steht weiterhin unter starkem Druck. Wie aus einem neuen Bericht der Marktforscher von IDC hervorgeht, sind die gesamten Smartphone-Auslieferungen in China im dritten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorjahr drastisch um 15,4 % eingebrochen.

Verantwortlich dafür seien vor allem steigende Komponenten- und Verkaufspreise, die die Kunden zögern lassen. Doch für Apple gibt es in dieser Krise einen kleinen Lichtblick.

Apple verliert weniger als die Konkurrenz

Trotz des allgemein schwachen Marktes konnte Apple seinen Anteil an den Auslieferungen in China ausbauen. Der iPhone-Konzern sicherte sich im dritten Quartal 2026 einen Marktanteil von 17,8 % – ein solider Anstieg gegenüber den 15,8 % im Vorjahresquartal.

Das Besondere daran: Auch Apples absolute Auslieferungszahlen sind gesunken, und zwar um 4,3 % im Jahresvergleich (sowie um 15,1 % im Vergleich zum Vorquartal). Apple konnte seinen relativen Marktanteil also nur deshalb steigern, weil die Konkurrenz zum Teil deutlich stärkere Einbrüche verzeichnete. IDC merkt jedoch an, dass die neuen iPhones auf dem Markt besser aufgenommen wurden als erwartet, auch wenn es in diesem Jahr weniger Modelle im Angebot gab.

Düstere Prognose für 2027

Eine schnelle Erholung des Marktes ist derweil nicht in Sicht. IDC prognostiziert, dass die hohen Kosten für Bauteile in den kommenden Quartalen bestehen bleiben und die Gerätepreise weiter nach oben treiben werden. Infolgedessen werden die Verbraucher ihre Smartphones voraussichtlich noch länger nutzen. Die Marktforscher gehen davon aus, dass dieser Preisdruck noch „bis weit in das Jahr 2027 hinein“ anhalten wird und der Markt in China weitere signifikante Rückgänge hinnehmen muss.

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