Mac Pro 2013 offenbar ab 16. Dezember lieferbar

Der von Apple auf der WWDC 2013 vorgestellte Mac Pro lässt immer noch auf sich warten. Doch es gibt erste Lebenszeichen: Im Online Shop von Conrad wird der Power-Computer bereits zum Verkauf ausgeschrieben. Lieferbar ist er dort ab dem 16. Dezember, Montag. Ob der Termin dabei nur zufällig gewählt wurde, lässt sich nicht sagen. Auch ein Release am 14.12. – zusammen mit der Eröffnung des Düsseldorfer Apple Stores, wäre denkbar. (Danke Bernhard)

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Damit hätten wir aber ein erstes festes Datum in der Hand. Bisher war bei Apple nur von “Ende des Jahres” die Rede. Im Conrad-Shop kostet der Mac Pro (6-Core 16 GB D500 256 GB SSD) derzeit 3.999 Euro, die Quad-Core Variante schlägt mit 2.999 Euro zu Buche.

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Robert Tusch
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22 Kommentare zu dem Artikel "Mac Pro 2013 offenbar ab 16. Dezember lieferbar"

  1. Tobi 4. Dezember 2013 um 19:47 · Antworten

    GEIL!

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  2. hshd 4. Dezember 2013 um 19:49 · Antworten

    Top, das passt zwar nicht mehr ganz mit weihnachten aber ok

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    • c7k 5. Dezember 2013 um 10:28 · Antworten

      Ich glaube das Weihnachtsklientel ist auch nicht ganz die Zielgruppe.

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  3. Appler 4. Dezember 2013 um 19:52 · Antworten

    Das ist aber man ein schnäppchen.Kaufe gleich 5

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  4. name 4. Dezember 2013 um 20:07 · Antworten

    Hoffentlich kommt dann endlich ein neues Display ebenfalls raus.

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  5. Zedd 4. Dezember 2013 um 20:22 · Antworten

    3000 und 4000€ 0_0 ich glaub apple spinnt!!

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    • TM 4. Dezember 2013 um 21:01 · Antworten

      Für die Komponenten ist das nicht so viel!

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      • c7k 5. Dezember 2013 um 10:35 ·

        Wo TM Recht hat, hat er/sie/es Recht. Das, was du da an purer Leistung bekommst, in der Qualität, ist nichts, was man sonst mal eben im Rest aller handelsüblichen PCs findet.

        Es ist ne hohe Hausnummer, ja, aber das Geld geben halt auch nicht einfache Familien für einen Computer aus, vielmehr ist diese Maschine für diejenigen gedacht, die einen aktuellen, kraftvollen PC zum schnellen Berechnen rechnungsintensiver Aufgaben brauchen, und das in der gewohnten Mac OS Umgebung in einem liebevoll und hochkarätig designten Gehäuse. Ist zwar auch kein Schnäppchen, aber voll OK, finde ich. Günstiger geht immer.

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  6. Tony 4. Dezember 2013 um 20:37 · Antworten

    Total überteuert der Gerät !!

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    • TM 4. Dezember 2013 um 21:09 · Antworten

      Wie der Name sagt: es ist ein “Pro-Gerät”!!! Du kannst dir vergleichbare Hardware, wie z.B. Thunderbolt 2 überhaupt nicht kaufen, deshalb is der Preis schon angemessen!

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      • c7k 5. Dezember 2013 um 10:35 ·

        Neh, allein wegen TB2 ist der Preis noch nicht angemessen.

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      • TM 5. Dezember 2013 um 15:42 ·

        Ja natürlich, das war auch nur ein Beispiel

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    • Erwin 4. Dezember 2013 um 21:58 · Antworten

      Die Leistung schlägt alles bisherige! Damit kannst du Hollywood-animationsfilme erstellen! Der Preis ist ok…

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    • Hannah 4. Dezember 2013 um 22:36 · Antworten

      Weißt du überhaupt um was für ein Gerät es geht?

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  7. Torsten 4. Dezember 2013 um 22:04 · Antworten

    Finde den Preis auch mal viel zu teuer (unverschämt)das geht ja dann ins unermessliche (noch untertrieben )hinaus also ich finde apple sollte mal die Kirche im Dorf lassen marke hin oder her aber wird doch langsam unbezahlbar und lustig finde ich es auch nicht mehr ,schon klar das die Technik fortschreitet aber die profitieren die echt mal deutlich gesagt für ein Apple und Egg und verlangen dafür dann am Schluss saftige Preise (20% Produktion ,mal untertrieben gesagt + 500% für die eigene Tasche )

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    • name 4. Dezember 2013 um 22:10 · Antworten

      allein die Hardware kostet 2500€ bei dem 2999€-Modell, das ist nicht gerade übertrieben.

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    • Aschex 5. Dezember 2013 um 00:54 · Antworten

      Ich glaube manche Leute wissen nicht um was es für ein Gerät handelt…
      Es ist kein Otto normal Verbraucher Mac(Pc).
      Im Film schnitt Studios sind PCs für 15k € oder noch mehr, deshalb bekommt er denn Namen Pro.

      Torsten du wirst dir dieses Gerät nicht kaufen und ich auch nicht dafür wurde er nicht entwickelt um ein bisschen zu zocken und im i net zu surfen.

      Bitte informiert euch erst bevor ihr solche Kommentare schreibt.

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    • Aschex 5. Dezember 2013 um 01:05 · Antworten

      Und wie Name schon gesagt hat ist die Hardware die drin steckt, heutzutage noch sehr teuer und das ohne die Marke Apple…

      Natürlich wenn du ein Microsoft(Windows) gerät kaufst sparst du mit der gleichen Hardware vielleicht 500€ Aber hast dann einen PCs wo groß, nicht gut an die Anschlüsse kommst, ein Design was jeder PCs hat (midle or High Tower)
      und dann bekommst du das Apple Betriebs System nicht…
      Es gibt bestimmt noch mehr punkte wie die Lautstärke und die wärme Entwicklung…
      Aber wie gesagt du wirst es dir eh nicht kaufen…

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      • Tom 5. Dezember 2013 um 10:28 ·

        Als Besitzer von bisher 4 Mac Pros finde das neue Gerät ebenfalls zu teuer ist. Und zwar nicht hinsichtlich des Anschaffungspreises, sondern im Hinblick darauf, was man alles an zusätzlicher Hardware kaufen muss, um auch nur annähernd wieder das tun zu können, was mit dem bisherigen Tower-Modell “aus der Box” möglich war.

        So kommt man schnell auf 4000+ EUR für das Basismodell, wenn man bisher keine externe Hardware verwendet hat. Der Neue hat keine internen Laufwerke mehr, keine CD/DVD/BluRay-Drives mehr, keine integrierte (vernünftige) Audio-Schnittstelle mehr (meine Mac Pros hatten allesamt SPIF per Lichtleiter)… und so weiter. Waren bisher alle 4 Drive Bays im Mac Pro genutzt und evtl. noch weitere zum Wechseln vorhanden, dann muss man alleine für ein vernünftiges 4x Thunderbold-HDD-Gehäuse sehr tief in die Tasche greifen. Und dann fehlt noch immer einiges.

        Die technischen Daten des neuen MP überzeugen – keine Frage, aber wenn es den alten noch zu kaufen gäbe, würde ich diesen (mit den neuen CPUs) jederzeit vorziehen. Übrigens: Der leiseste Mac Pro bringt absolut nichts, wenn man sich – aufgrund der fehlenden internen Erweiterungsmöglichkeiten – alle möglichen Zusatzgehäuse auf den Schreibtisch stellen muss, die alle mit eigenen Lüftern für einen “hübschen” Lärmpegel sorgen.

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      • c7k 5. Dezember 2013 um 10:52 ·

        So ist es tatsächlich. Die verbaute Hardware ist verglichen zum Straßenpreis, oder zu technisch vergleichbarer Hardware, so ziemlich gleich auf, wenn überhaupt iwas um die 500€ höchstens teurer (kenne keine genauen Zahlen).

        Im Ernst, mein Freund, nochmal extra für dich:
        - 2x GPU mit sehr hoher Taktung und viel RAM. ZWEI STÜCK!!
        - Eine CPU, die deine Gamer CPU in puncto Effizienz und Zuverlässigkeit um Längen schlägt und daher auch schon im Handel erhebkich teurer ist, wenn denn verfügbar (müsste aber. Oder?). Handelt sich übrigens um Haswell, also ganz frisch.
        - 1866 MHz RAM Riegel! Leiiiistung, mein Freund, Leistung!
        - next gen SSD. Das ist 1. keine mechanische Festplatte, 2. nicht einfach eine normale SSD, da SATA-600 zu langsam ist, sondern 3. eine SSD die direkt über PCIe angebunden wird – so, und das dann in hohen Speicherkapazitäten, kannste dir ausrechnen, was sowas auf dem Markt kostet.

        Dann kommen dazu Gehäuse, andere Komponenten wie die Kühlung und die Mainboards (das ist ja 3-geteilt). Das alles auf eine Höhe von 25cm und einen Durchmesser von 16cm. Und dann darfste noch den Apple Aufschlag dazurechnen, welcher in Anbetracht der genannten Komponenten nicht mehr allzu groß ausfällt. Sag mir nochmal, dass dieser Preis a) überzogen und b) kundenunfreundlich ist.

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      • c7k 5. Dezember 2013 um 12:12 ·

        @Tom
        Naja, da die Geräte über Kabel verbunden werden muss man sie ja nicht aufn Tisch stellen, oder? Aber stimmt schon, die zusätzlichen Geräte kosten in der Tat viel. Da muss sich was tun, mehr Hersteller müssen TB anbieten. Die alten Mac Pros haben allerdings im Schnitt auch gut 1000€ weniger gekostet und boten bei weitem nicht diese Leistung, nicht einmal vergleichsweise.
        Mein Vater hat auch einen Mac Pro, ebenfalls alle vier Bays besetzt. Logische Konsequenz: ext. Festplatten.
        P.S.: es gibt Adapter von TB auf USB/FW. Die sind zwar an und für sich teuer, fallen aber beim Kauf externer HDDs nicht mehr wirklich ins Gewicht.


        Ich muss revidieren, was ich zur CPU sagte. Es handelt sich um die Ivy Bridge. Hab sie im Netz gefunden für ca. 300$, also für uns quasi 300€.
        Allerdings kommt man bei der Grafik auf rund ~1000€
        -> http://architosh.com/2013/10/the-mac-pro-so-whats-a-d300-d500-and-d700-anyway-we-have-answers/
        Ebenso verschlingt die SSD nochmal rund ~1000€, schätzungsweise, da nur annähernd vergleichbare Modelle gefunden wurden (und davon nur eine Hand voll).
        RAM liegt auch nochmal bei geschätzt 300€ oder mehr – oder kann jemand 3×4 GB DDR3 1866MHz ECC Quad-Channel RAM ausfindig machen?

        Womit wir bei etwa 2600€ liegen im Gegensatz zu 3000€. Gehäuse, restliche Komponenten und Apples Gewinnmarge noch nicht mit einberechnet.

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  8. Kaiser 7. Dezember 2013 um 01:05 · Antworten

    @Tom

    Muss dir recht geben! Der Mac Pro ist kein Pro mehr im eigentlichen Sinne.

    Zu teuer ist er nicht wenn man sich die Hardware so beschafft kommt msn in ähnliche Bereiche. Auf Youtube gibt es ein Video wo eine mögliche Spitzenkonfiguration von ca. 20 000€ erstellt wird. Natürlich zielt sowas nicht auf den Consumer Market ab aber Professionals brauchen Flexibilität. Klar ist der MP in seiner max Konfig (7 Teraflops) stärker als der beste deutsche Hochleistungsrechner vom Forschungszentrum Jülich (JUQUEEN 5,9 Teraflops) ABER Pros setzen teilweise spezielle Hardware ein (NVidea Quattro etc.) und benötigen diese auch und das macht den neuen Pro nicht mehr zu einem Pro im eig. Sinne. Denn ganz im Ernst welchen Professionellen Anwender außer Architekten, Fotografen und Co. Interessiert das Design? Der Mac Pro ist ohne Frage ein geiles Teil und auch nicht zu teuer allerdings hat er an Professionalität verloren.

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