Verfasst am 18 Mai 2012 von Philipp
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Angesichts der unzähligen Gerüchte zu einem 4 Zoll Display beim neuen iPhone 5, ist es Zeit, sich damit auseinanderzusetzen, wie sich iOS auf dem 4 Zoll Display verhalten wird. Schon in der Vergangenheit haben wir derartige Bilder schon gesehen. Nachschub bietet nun der Overdrive Blog. Auf den nachfolgenden Bildern kann man eindrucksvoll sehen, welchen Mehrwert ein 4 Zoll Display bietet. Vor allem bei sogenannten Listen-Apps, wie Facebook und Twitter, kann man 20 Prozent mehr sehen. Auch bei integrierten Anwendungen wie Karten oder iMessage liegt der Vorteil eines großen Displays auf der Hand. Doch Nachteile sind sicherlich auch zu nennen.
Viele unserer Leser melden sich des Öfteren zu Wort und meinen, dass 4 Zoll wirklich die oberste Grenze ist. Ansonsten schlägt ein noch größeres Display der Unhandlichkeit zu Buche. Die Meinungen über ein 4 Zoll Display bleiben gespalten. Größer als 4 Zoll sollte es jedoch nicht sein, da gehen wir komplett mit.
Nichtsdestotrotz sind hier die Bilder. Vielleicht können sich auch die letzten Kritiker des 4″ Displays damit anfreunden.
Verfasst am 09 Mai 2012 von Philipp
Nachdem die neue Möglichkeit des futuristischen Ladens via Induktion beim Samsung Galaxy S3 für Aufsehen sorgte, liegt es nun an Apple. Analysten und Medien erwarten vom iKonzern, dass er nachzieht. So liegt es Nahe, dass Apple beim kommenden iPhone eine ähnliche Auflade-Technologie verwendet wird.
Es ist zur Zeit noch schwierig, einen Hersteller zu finden, da die Technologie noch in den Kinderschuhen steckt. Momentan ist POWERMAT eine Option, aber auch Samsung könnte für Apple ein Induktionsaufladegerät herstellen. Erfahrungen aus der Vergangenheit zeigten, dass letzteres gar nicht so abwegig ist.
Auf jeden Fall ist Apple in der Pflicht, nachzuziehen. Daher können wir diese Technologie mit hoher Wahrscheinlichkeit beim iPhone 5 erwarten.
Verfasst am 09 Mai 2012 von Philipp
Wiederholt ist es die DigiTimes, die an diesem Mittwoch Gerüchte verteilt. Der Branchendienst berichtet über das Release-Datum des neuen iPhones und über ein iPad mit 7 Zoll. Darüber hinaus soll angeblich noch ein weiteres iPad mit 10 Zoll folgen.
DigiTimes will zu Ohren bekommen haben, dass Zulieferer Pegatron bereits einen Auftrag für das neue iPhone bekommen hat. Es ist davon auszugehen, dass auch Foxconn an der Produktion beteiligt ist. Das Smartphone der sechsten Generation wird dann im September das Licht der Welt erblicken.
Soweit zum iPhone. Bis jetzt war alles noch ziemlich plausibel. Doch was folgend kommt, sprengt jegliches Vorstellungsvermögen. Laut DigiTimes soll sowohl im August als auch Ende des Jahres noch ein iPad veröffentlicht werden. Im August startet demnach ein Tablet mit 7 Zoll, gefolgt von einem 10″ iPad gegen Weihnachten. Unserer Meinung nach ist hier Skepsis wirklich angebracht.
Verfasst am 06 Mai 2012 von Philipp
In den USA hat Apple scheinbar einen Antrag auf die aussagekräftige Domain iPhone5.com gestellt. Bisher begrüßt noch ein Gerüchte-Forum auf der Website die Besucher. Doch bald soll diese Domain auf die Apple Website führen.
Aus dem eingereichten Antrag lassen sich zwei Schlüsse ziehen. Da Apple bisher nur wenige Wochen vor der Keynote die entsprechende Domain erwerben wollte, ist ein Release in nächster Zeit nicht ausschließbar. So auch bei iPhone4S.com: Diese Domain nahm Apple auch erst ein Paar Wochen vor dem Erscheinen in Besitz. Darüber hinaus kann man nun vermuten, dass das kommende Smartphone iPhone 5 heißt und nicht das neue iPhone.
Es wird auf jeden Fall spannend, welche Gerüchte in nächster Zeit den entscheidenden Hinweis liefern. [via]
Verfasst am 06 Mai 2012 von Philipp
Seit langem meldet sich die DigiTimes wieder zu Wort. Eine anonyme Quelle soll dem Branchendienst unter vorgehaltener Hand verraten haben, dass Apple die Bestellung der Touch-Panel vom aktuellen iPhone zurückgeschraubt hat. Sollte das der Wahrheit entsprechen, so lassen sich zwei hochinteressante Schlüsse daraus ziehen.
Zum Einen ist das ein Anzeichen auf ein baldiges Release des neuen iPhones, da die Touch-Panel Bestellung der aktuellen iPhones kleiner wird. Naheliegend ist die WWDC 2012.
Damit verbunden ist die Tatsache, dass Apple beim kommenden iPhone 5 keine Touch-Panel mehr verwendet, sondern die In-Cell Touch-Technologie. Hier wird die touchsensitive Schicht direkt im Display verbaut. Dadurch wird das iPhone deutlich dünner und leichter. Ferner werden in der Herstellungen einige Schritte überflüssig, da Touch-Panel und Display nun in einem Stück daherkommen. Das dürfte die Produktionskosten weiter senken. [via]
Verfasst am 04 Mai 2012 von Philipp
Es wurde bereits als Last-Minute Gerücht beim neuen iPad gehandelt. Das haptische Feedback auf dem Display. Bisher gibt es noch kein Smartphone mit diesem Feature. Apple könnte damit der Konkurrenz wieder ein Schritt voraus sein.
Wenn man auf ein Feld auf dem Display des Smartphones tippt, dann gibt das iPhone höchstens noch einen Ton von sich. Doch ein Signal an den Finger direkt gibt es nicht. So weiß man nicht, ob man die Taste getroffen hat. Das ist beim haptisches Display-Feedback anders. Hier raut die Fläche, auf die man tippt, kurz an. So komisch das auch klingt, aber nützlich und revolutionär ist das schon.
Apple hat schon mehrere Patente eingereicht. Nun wird es langsam Zeit, das haptische Feedback in die Praxis umzusetzen.

Verfasst am 03 Mai 2012 von Philipp
Die Gerüchtesuppe wird mit einer weiteren Briese Salz von iLounge verfeinert. Es handelt sich nun um neue Spekulationen zu der Größe, Länge und Breite des kommenden Apple iPhones und um den Dock-Connector.
Wie auf dem Bild zu sehen, vermutet iLounge.com, dass das neue iPhone um 10 Millimeter in die Höhe wächst. Der Grund dafür ist das umstrittene 4 Zoll Display. Das iPhone 5 würde dann insgesamt 125 Millimeter hoch werden. Darüber hinaus meint der Branchendienst, dass es möglich ist, das neue iPhone um 2 Millimeter dünner zu machen, was durchaus nicht schlecht wäre. Auf dem obigen Bild ist der iPhone 4S Nachfolger auch von hinten zu sehen. Dass auf der Rückseite eine Metallplatte verbaut ist, scheint doch etwas weit hergeholt und sieht nicht gerade anschaulich aus.
Des Weiteren vermutet iLounge einen neuen Dock-Connector. Dieser soll schmaler sein und weniger Kontakte aufweisen.
Doch bei diesen Spekulationen ist durchaus Zweifel angebracht. Denn bei gleichbleibender Breite und deutlich höherer Länge, ändert das das Seitenverhältnis so stark, dass die App-Entwickler ein großes Problem bekommen werden. Darüber hinaus wird in das “Ökosystem” von iOS zu sehr eingegriffen und alles müsse geändert werden. Und abgesehen von dem Display, kann ich mir nicht vorstellen, dass Apple ein iPhone noch größer macht. Es muss ja noch in die Hosentasche passen und gut in der Hand liegen. Diese Länge wäre dabei unpraktisch und dafür ist Apple einfach nicht bekannt. Darüber hinaus ist die Metallplatte auf der Rückseite schon sehr ungewöhnlich und doch auch abwegig.
Naja, wenn iLounge da die Suppe nicht versalzen hat…
Verfasst am 03 Mai 2012 von Philipp
Die Gerüchteküche hat in letzter Zeit vieles hergegeben. Unter Anderem wurde auch die Thematik Liquidmetal heiß diskutiert. Spekulationen kamen auf, wonach Liquidmetal sowohl im iPhone 5 als auch im MacBook Pro 2012 verbaut werden soll. Nun wendet sich das Blatt, weil der Erfinder des Materials behauptet, dass Apple noch 2-4 Jahre von dem Liquidmetal-Einsatz entfernt ist.
Durch die Tatsache, dass Liquidmetal noch in der Erforschung ist, scheint eine Massenverwendung noch in weiter Ferne. Apple, so Atakan Peker, müsse noch 300-500 Millionen US-Dollar in die Forschung investieren, um Liquidmetal ordnungsgemäß nutzen zu können. Der Erfinder hält seine Zweifel nicht versteckt und glaubt nicht, dass Apple das Gehäuse vom kommenden MacBook Pro 2012 aus Liquidmetal fertigen wird. Möglich ist aber, dass einzelne Teile aus diesem Material bestehen werden. Genau das Gleiche gelte auch für das neue iPhone.
Liquidmetal ist ein robustes, aber sehr leichtes Material. Bislang verwendet es Apple ausschließlich für das SIM-Karten Werkzeug. [via]
Verfasst am 02 Mai 2012 von Philipp
Vor jedem großen Release eines neuen Apple Produktes geben diverse Bauteile immer wieder neue und teilweise falsche Rückschlüsse auf das Design. Wie bei jedem vermeintlichen Bauteil, ist erst recht bei diesem Vorsicht geboten.
Vor allem die Tatsache, dass sich beim Design des auf dem Bild gezeigten Karteneinschub nichts geändert hat, lässt Zweifler laut werden. Angeblich soll das Bauteil vom Zulieferer direkt aus der iPhone 5 Produktion stammen. Da sich nichts an dem Design des Einschubs geändert hat, lässt sich daraus schließen, dass das neue iPhone -entgegen aller Gerüchte- keinen neue Formfaktor bekommt. Genau aus diesem Grund ist eine ordentliche Portion Skepsis nicht fehl am Platz.
Des Weiteren könnte man noch anhand dieses Bauteils sagen, dass Apple weiter auf eine Micro-SIM setzen wird. [via]
Verfasst am 23 April 2012 von rob
Das neue iPhone steht nun im Mittelpunkt aller Gerüchte. Es wird wohl ein abermals innovatives Design besitzen. Aber um innovativ zu wirken, muss das Design unbedingt dünner werden. Um dies zu erreichen, wird überall am iPhone gewerkelt. So könnte der Akku an Platz sparen oder einfach neue Metalle freien Raum bieten, der ein dünnes iPhone ermöglichen könnte. Auch schmalere Display wären möglich. Wie die Einsparung aussehen könnte, zeigt folgende Grafik:
Nach diesem Konzept könnte Apple vor allem bei der Batterie an Platz einsparen. Durch neuste Technologien ist eine Einsparung von 0.05 mm möglich. Dank eines Liquid-Metalls könnten die Designer von Apple nochmal auf der Rückseite des iPhones an Platz sparen. Insgesamt würde sich eine Verringerung von 1,4 mm auszeichnen – aber nur theoretisch. Praktisch sieht die Sache am Ende bestimmt ganz anders aus.
[via]