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Schadcode in der iCloud | Schadcode am Mac | Mac Mini-Bug betrifft auch Leser – Daybreak Apple

Guten Morgen zusammen! Apple hat aktuell wieder mit verschiedenen Sicherheitsproblemen zu kämpfen. Auch klemmt es wieder hier und da, etwa am Mac. Das waren unter anderem die Themen des gestrigen Tages. Ich begrüße euch ganz herzlich zur Übersicht am Morgen.

In der iCloud steckte bis vor kurzem eine Sicherheitslücke, die es in sich hatte. Sie erlaubte es einem Angreifer, über manipulierte Pages- und Keynote-Dateien Schadcode zu verteilen. Die Lücke wurde inzwischen geschlossen und brachte ihrem Entdecker ein hübsches Sümmchen ein.

Neue Malware auf dem Mac entdeckt

Apple-Nutzer mit dem neuen M1-Mac können von einer weiteren Malware attackiert werden. Vor kurzem erst waren erste Schadprogramme für den M1-Mac gesichtet worden, nun wurde ein potenziell noch gefährlicheres Konstrukt entdeckt. Es greift die Nutzer infizierter Systeme aktuell noch nicht aktiv an, das kann sich aber ändern, hier mehr dazu.

Mac Mini-Bug hat auch Leser befallen

Gestern früh berichteten wir bereits über die bunten Pixel am Mac Mini mit M1-Chip. Später wurde dann klar, dieses Phänomen wird auch von Apfelpage.de-Lesern beobachtet. Eine Lösung könnte Apple etwa mit dem Update auf macOS Big Sur 11.3 anbieten.

Kurz gefasst

Was sonst noch wichtig war

Netflix hat eine neue Funktion vorgestellt. Mit den „Downloads for You“ sollen stets Serien und Filme nach dem Geschmack des Nutzer auf dem mobilen Gerät liegen, die Funktion kommt auf dem iPhone und iPad aber wohl etwas später an, mehr dazu hier.

Mark Zuckerberg hat in Facebooks Moderationsabläufe hineingepfuscht.

Mark Zuckerberg soll die Bestrafung für die Verbreitung von Hass und Hetze auf Facebook persönlich abgeschwächt haben. Recherchen von US-Medien zeigen, dass der Verschwörungstheoretiker Alex Jones mehrfach gegen die Facebook-AGB verstoßen hatte. Er wurde allerdings nicht sanktioniert, nachdem Facebook-CEO und Gründer Mark Zuckerberg persönlich interveniert und in die Definition verbotener Beiträge eingegriffen hatte. Die sich daraus ergebende Verunsicherung der entsprechenden Fachabteilungen hat im weiteren wohl dazu geführt, dass lange unzureichend energisch gegen Hass-Postings auf der Plattform vorgegangen wurde.

Die Corona-Warn-App soll aggressiver warnen.

Die Corona-Warn-App sieht ihrer nächsten Aktualisierung entgegen. Diese soll sich unter anderem auf die Zeit auswirken, die eine Person in unmittelbarer Nähe eines später als infiziert gemeldeten Nutzers der App verbringen muss, damit eine Risikobegegnung gemeldet wird. Wann Diese Zeitdauer soll von zehn auf nun fünf Minuten halbiert werden. Wann das neue Update erscheint, ist noch nicht klar.

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Roman van Genabith
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