Mac vs. Hackintosh - To Hack Or Not To Hack

Toni

Sprachrohr
Teammitglied
Macs sind ja bekanntermaßen ziemlich teuer und nicht sehr flexibel in ihrer Ausstattung, man kann sie kaum aufrüsten und so weiter. Technisch ist es keine so ganz große Hürde, einen Hackintosh zu bauen, also im Grunde genommen einen PC, auf dem macOS läuft.

Nur auf Support von Apple darf man nicht hoffen und vor allem muss man sich darauf gefasst machen, dass bestimmte Komponenten nicht funktionieren oder ein Update das System unbrauchbar macht.

Wäre das etwas für euch? Würdet ihr das Risiko eingehen? Oder dann doch lieber die Apple-Steuer zahlen und dafür ein ganz sicher laufendes System bekommen?
 

Alduin

Hat sich eingelebt
So interessant wie ich Hackintoshes aus technischer Sicht finde, aber wenn ich mich selbst um so um Quatsch wie "Gestern ging das noch und ich habe nichts gemacht" kümmern will, dann hole ich mir eine Windows-Kiste.

Macs sind langlebig und haben einen lächerlich hohen Wiederverkaufswert, das relativiert die "Apple-Steuer" und deshalb bleibe ich beim Original. Denn nur Original ist legal! :emoji_smirk:
 

AppleUser

Hat sich eingelebt
Hab mir gerade das Video im Beitrag angesehen. Dazu muss ich als erstes zugeben, dass ich nicht einmal die Komponenten ansatzweise zusammenbauen könnte. Daher könnte ich so ganz ohne Support gar nicht auskommen. Da können Dir ja nicht einmal Online-Foren helfen, wenn was nicht läuft, weil du es ja alles selbst gemacht hast.
Wer sowas kann, hat meinen Respekt, aber zu Deiner Frage zurück; für mich wäre das nichts!
 

Toni

Sprachrohr
Teammitglied
Nun, ein bisschen Hilfe (bei der Software) gibt es immerhin bei tonymacx86, wo es auch die Tools gibt. Dann muss man nur noch die Hardware zusammenbasteln...
 

Drakenstorm

Gerade angekommen
Das ist wie bei einem Vergetarier, der aus Soja, Tofu und anderen undefinierbren Ingredienzien eine Wurst zusammenhaut, die wie Leberwurst scheckt. Entweder esse ich Leberwurst, weil ich sie essen will und sie mir schmeckt, oder ich lasse es.
 
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