Gefällt dir dieser Artikel? Dann bleibe immer über unseren RSS Feed auf dem neusten Stand.
Seit Kurzem laufen im englischen TV zwei iPhone 4S Werbespots mit Samuel L. Jackson und Zooey Deschanel. Die beiden Prominenten zeigen in den Spots die Vorzüge des Sprachassistenten Siri. Laut einer aktuellen Studie kommt diese Werbung bei den Nutzern sehr gut an.
Wie die Analyse schlussfolgern lässt, hat Apple mit den beiden Spots genau den richtigen Riecher gehabt. Auf der oben gezeigten Beliebtheitsskala platzierten sich die TV-Werbungen noch vor den älteren Clips des iPhone 4S. Auf dem zweiten und dritten Platz haben die Spots nur gegenüber Samsungs Galaxy Note Werbung “The Best of a Phone and tablet” den Kürzeren gezogen. Auffallend ist, dass ausschließlich Samsung und Apple in der Top-Ten vertreten sind. [via]
Dieses Mal wurden die Spots nicht von Apple direkt produziert, sondern vom amerikanischen Unternehmen AT&T. Der Carrier vertreibt das aktuelle iPhone 4S sehr erfolgreich. In den englischsprachigen Werbespots über Apples Sprachsteuerung Siri sind diesmal Berühmtheiten am Start. Samuel L. Jackson und Zooey Deschanel zeigen, mit welcher Leichtigkeit Siri zu bedienen ist. Während man das hierzulande nicht behaupten kann, ist das im Englischen durchaus annähernd der Fall.
“Wie kann ich behilflich sein?” Apple wirbt mit der Sprachsteuerung Siri als einen persönlichen Helfer für jede Lebenslage. In der Werbung sieht das alles ziemlich einfach sein – zu einfach, meint jedenfalls Frank M. Fazio, der Apple deswegen nun verklagt hat. Vorwurf: Irreführung und Täuschung.
Siri befindet sich derzeit in der Beta, das betont Apple immer wieder. In den USA erfreuen sich Nutzer über noch mehr Funktionen, als das hierzulande der Fall ist. Dort kann man des Assistenten auch als Wegweiser verwenden etc..
Doch Frank M. Fazio stört sich an der Sprachsteuerung und meint, dass Siri viel zu langsam und unausgereift sei. Ganz anders als in Apples Werbung, in der alles so einfach aussieht. Laut der Klage soll Siri bestenfalls mit der Bezeichnung “work-in-prozess” gekennzeichnet werden, was Apple aber mit dem Wort “Beta” auf der Website schon tut. Weiter fordert der Kläger eine unbekannte Summe Schadensersatz. Und das alles nur, weil Siri – wenn es nach Fazio geht- langsam sei und sehr wenig verstehen soll, was in der Werbung logischerweise natürlich nicht zu sehen ist. Er fühlt sich “getäuscht”.
Apple hat die Klage bislang unkommentiert gelassen. Auch Siri fehlen an dieser Stelle die Worte.
Im ersten Werbespot des neuen iPad geht es – wer hätte das erwartet – um das brillante Retina Display. Bisher ist das Video in der englischen Sprache Verfügbar. Einen deutschen Werbespot wird demnächst folgen.
Apple hat gerade einen neuen SiriWerbespot in das deutsche TV gebracht. In der Werbung werden -wie immer- viele unterschiedliche Fassetten der Sprachsteuerung gezeigt.
Beispielsweise wird gefragt: “Wo genau treffe ich den Makler?” Daraufhin erkennt Siri den Kalendereintrag “Treffen mit Makler” und zeigt den beigefügten Ort an.
Das Video folgt! Momentan gibt es noch keine Videos von dem Spot im Netz.
Update 1: Zwar ist das Video immer noch nicht im Netz, aber wir haben neue Informationen und Beispiele aus dem Spot beziehen können.
Der Mann im Fußballstadion fragt: “Ist mein Bruder auch schon da?”. Siri antwortet schließlich “Ok, Ich habe Tim gefunden.” und zeigt die Karte mit dem Standort des Bruders an. Diese Funktion arbeitet mit der Apple-Anwendung “Meine Freunde suchen” zusammen.
Ein weiteres Beispiel ist “Wann fängt meine nächste Besprechung an?” oder die simple Frage: “Was ist Postmodernismus?”
Apple hat gerade einen iCloudWerbespot veröffentlicht. Der Dienst iCloud läuft auf Macs, PCs, iPads, iPhones und iPod Touches. Der Spot läuft komplett ohne Worte und zeigt, wie einfach es ist, iCloud zu nutzen. Das drahtlose Synchronisieren wird im Photostream, Kalender und beim automatischen Download von Songs und Apps gezeigt.
Samsung bleibt allem Anschein nach bei der Anti-Apple-Strategie. Der neuste Werbespot des Konzerns aus Südkorea zeigt das Galaxy Note mit dem S-Pen im Straßenkampf gegen das iPhone 4S.
Der Spot zeigt zwei angeblich willkürlich ausgewählte Personen, von denen einer ein Android-User mit dem Galaxy Note ist, welches er einige Stunden testen durfte und die andere ein iPhone 4S besitzt. Von dem Moderator bekommen sie 3 Herausforderungen. Als Erstes muss eine umwerfende, individuelle, großartige und lustige Geburtstagsnachricht versendet werden. Als Nächstes müssen die Kontrahenten eine Wegbeschreibung auf der Karte nachzeichnen. Zuletzt ist es gefordert, eine Powerpoint-Präsentation zu erstellen.
All diese Sachen sollen den “revolutionären” S-Pen (Stift) in Szene setzen und Apple schlecht machen, obwohl man die Herausforderung mit dem iPhone lösen könnte, die Nutzerin im Video ist nur sehr unbeholfen.
Samsungs Werbeoffensive “The next big thing”, die für das Galaxy S2 wirbt, dürfte einigen von euch sicher nicht neu sein. Die Spots beinhalten immer wieder, dass die langen Schlangen vor den Apple Stores doch sinnlos seien, da man für ein “nutzloses” Smartphone nicht lange anstehen müsse – es gäbe doch das bessere Galaxy S2 aus dem Hause der Südkoreaner.
Doch scheinbar hat diese Stichelei gegen Apples iPhone ein wenig Erfolg, sonst würde Samsung es nicht weiter machen. Auch die neuen Spots richten sich gegen das iPhone 4S. Dieses Mal ist es Siri und der 4G Standard, die in die Mangel genommen werden.
In dem mittlerweile fünften Werbespot der Kampagne zeigt sich ein iPhone 4S-Nutzer äußerst beeindruckt von dem gut funktionierenden Voice-To-Text-Feature aus Googles Hause. Weiter wird gegen den nicht vorhandenen 4G Standard des iPhones gestichelt.
Samsung dreht fleißig Werbespots. Doch in diesen Clips steht nicht hauptsächlich das Produkt im Vordergrund, sondern ein Vergleich mit Apples Smartphone.
Wie schon beim letzten Spot für das Samsung Galaxy S2 warten Apple-Anhänger lange vor dem geschlossenen Apple Store. Dieses Mal ist es schon Abend und die Wartenden sind in Schlafsäcke eingepackt, während sie sich ein Unboxing-Video anschauen. Sie sind jedoch enttäuscht, da sich das Design des iPhone 4S nicht geändert hat. Das war der erste Appell von Samsung an Apple. Und der zweite folgt sogleich.
Schließlich kommt ein Mitbewohner von einem, der auch in der Reihe steht, vorbei und wirft dem Wartenden ein Ladekabel zu. Eine Anspielung auf die Akkuprobleme des iPhone 4S.
Der Mitbewohner, ein bekennender Samsung Galaxy S2-Nutzer, wird durch ein integriertes Navigationssystem durch die Stadt gelotst. Als die Apple-Fans fragen, wie viel er für die App gezahlt habe, antwortet der Samsung-User verwundert, dass die App doch integriert sei. Darauf reagiert ein Apple-Anhänger: “Oh man, wir wurden gesamsunged…”
Samsung wird wohl noch weitere solcher Spots produzieren. Entweder hat der Konzern aus Südkorea damit Erfolg oder sie haben einfach Spaß dran.
Soeben hat auch Apple mit der neuen iPhone 4SWerbung Weihnachten eingeläutet. In dem Spot spricht der Weihnachtsmann mit Siri und fragt unter anderem nach dem Weg und dem Wetter. Zuletzt fragt er, was heute anliegt. Siri antwortet, dass es 3,7 Milliarden Termine gibt.