SSD-Kapazität steigt: Bis zu vier Terabyte am MacBook ab 2018?

Künftige MacBook-Konfigurationen erlauben womöglich SSD-Laufwerke mit bis zu vier TB Kapazität, das wird durch neue SSD-Module von Samsung möglich. Derzeit liegt die maximale Ausbaustufe bei zwei TB.

Wer nach mehr Speicher lechzt, könnte seine MacBooks ab 2018 nochmals deutlich aufrüsten. Neue Funde von iFixit deuten an, dass künftige MacBook-Generationen mit bis zu vier Terabyte Speicher kommen könnten. Die derzeitige Maximalkonfiguration wird durch zwei 1TB-Samsung-NAND-Module dargestellt.

Samsung SSD

Samsung SSD

Samsung kündigte nun an die Kapazität seiner Bausteine zu verdoppeln.

Samsung announced a 1Tb V-NAND chip that it expects to be available next year. Initially mentioned in 2013, during unveiling of the industry’s first 3D NAND, Samsung has been working to enable its core memory technologies to realize one terabit of capacity on a single chip using a V-NAND structure. The arrival of a 1Tb V-NAND chip next year will enable 2TB of memory in a single V-NAND package.

Das bedeutet indes zunächst nur, dass Vier-TB-MacBooks möglich werden. Ob Apple diese Option anbietet, muss hingegen abgewartet werden. Die maximale SSD-Ausbaustufe am Mac ist für den Endkunden traditionell eine teure Sache und dieser Umstand dürfte sich angesichts der weltweiten NAND-Knappheit bei derartigen Riesen-Laufwerken eher noch verschärfen.
Wie viel Speicher braucht ihr am Mac?

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Roman van Genabith
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Roman van Genabith

10 Kommentare zu dem Artikel "SSD-Kapazität steigt: Bis zu vier Terabyte am MacBook ab 2018?"

  1. Robin 10. August 2017 um 18:03 · Antworten
    Also kann man dann den drei fachen Wert des MacBooks nochmal in Speicher stecken 😂
    iLike 1
  2. think different. 10. August 2017 um 18:12 · Antworten
    Ich finde es immer noch eine Frechheit, dass man für den Mehrspeicher von 256GB statt 128GB ganze 250€ zahlen muss – während selbiger Unterschied für’s iPhone „nur“ 100€ kostet…
    iLike 1
    • moeNES 10. August 2017 um 22:13 · Antworten
      Flash iPhone != Flash MacBook Trotzdem finde ich den Preisunterschied zwischen den Konfigurationen mehr als fragwürdig.
      iLike 0
    • iKurt 11. August 2017 um 06:58 · Antworten
      Die Flash Speicher im MacBook Pro sind wesentlich schneller und damit teurer als die in den iOS Geräten. Allerdings waren und sind die Apple Preise für Speicher immer extra teuer obwohl sie ihn durch die enormen Massen günstiger einkaufen als viele andere Firmen.
      iLike 0
  3. Appleaner 10. August 2017 um 19:18 · Antworten
    Ich weis das gehört jetzt nicht zu diesem Beitrag jedoch gibt es was neuen ob in geraumer Zeit eine Neuauflage vom AirPort Time Capsule geben wird?
    iLike 1
    • Yannik Achternbosch
      Yannik Achternbosch 10. August 2017 um 19:32 · Antworten
      Wenn du magst kannst du diese und alle anderen Off-Topic-Fragen gern in unserem Forum mit den Lesern diskutieren, das macht allen das Finden leichter und den Lesern die themenbezogene Diskussion unter diesem Artikel auch :) Passend wäre dafür dieser Bereich des Forums: http://www.apfelpage.de/forum/forums/sonstige-hard-und-software.6/
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  4. klaus 10. August 2017 um 20:02 · Antworten
    Cool, dann rüste ich mein aktuelles MacBook einfa … äääh, da war noch was?
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  5. meins 10. August 2017 um 23:01 · Antworten
    4tb wären super! Aber warscheinlich zu teuer…😒
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  6. iKurt 11. August 2017 um 06:54 · Antworten
    Eines ist Sonnenklar: SSDs werden größer und preiswerter und genau das ist DER Grund für mich keines der derzeitigen MacBook (Pro) zu kaufen, denn die SSD ist nicht tauschbar! Dazu kommt der ständig steigende Speicherbedarf, zB demnächst für 4K Filme. Schaut mal bei Gebrauchtwarenhändlern welche MacBook Pros am meisten verkauft werden, es sind die mit den winzigen 256 GB SSDs! Pech wer das gekauft hat und dann in 2-3 Jahren merkt das die SSD zu klein ist. http://www.apple.com/feedback ist daher in letzter Zeit meine Lieblingsadresse geworden und ich hoffe das noch viele Andere Ihren Frust dort niederschreiben (am besten in Englisch).
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  7. Siglinde 11. August 2017 um 23:38 · Antworten
    Ist es überhaupt noch zeitgemäß, Speicher direkt in das Notebook einzubauen?
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