MacBook Pro, iMac und MacBook Air: Was ihr erwarten dürft

Heute oder morgen Abend wird Apple die offiziellen Eventeinladungen an Medienvertreter weltweit verschicken. Der 27. Oktober, das ist bereits ziemlich sicher, steht ganz im Zeichen des Macs. Was Nutzer konkret erwarten können, listet nun der renommierte Apple-Insider Mark Gurman bei Bloomberg auf.

Auch in Zeiten sinkender PC- und Mac-Verkäufe wird Apple nicht müde, seine Laptop-Serie zu aktualisieren. Zuletzt zeigte das 12 Zoll-MacBook, wie mobil der Mac noch sein kann. Mit dem Force-Touch-Trackpad führte Apple zudem eine deutlich angenehmere und vielseitigere Bedienung in die Mac-Reihe ein.

macbook-pro-2016-concept

MacBook Pro mit dynamischen Tasten

Highlight der kommenden Veranstaltung wird aller Voraussicht nach das MacBook Pro. Es ist das erste große Update seit vier Jahren für den Power-Laptop von Apple. Den Ingenieuren ist es offenbar gelungen, das MacBook Pro merklich dünner zu gestalten, als bislang. Auch ein größeres Trackpad soll in dem Modell einen Platz finden.

Der Hingucker des MacBook Pros wird aber sein zweites Display sein. Anstelle der Funktionstasten oberhalb der Zahlenreihe der Tastatur verbaut Apple Gerüchten zufolge ein bedienbares OLED-Display. Je nach App werden dort die Tasten virtuell angepasst. Zum Beispiel könnte die Tastatur in Zukunft Wortvorschläge oder Autokorrekturen anzeigen, wenn sich der Nutzer in Pages oder Notizen befindet. Bei Apple Music dürften dagegen die Musik-Bedienelemente im Vordergrund stehen. Auch mit Drittanbietern hat Apple bereits Kontakt aufgenommen, um die Funktionstasten für deren Apps anzupassen.

Die sogenannte „Dynamic function row“ ist das mit Abstand schlagkräftigste Verkaufsargument des neuen MacBook Pros. Ansonsten wird Apple die Grafik-Performance aufstocken und auch an der Geschwindigkeit schrauben.

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Updates für iMac und MacBook Air

Während dem MacBook Pro wohl die meiste Zeit unter dem Scheinwerfer-Licht zukommt, steht auch ein iMac und MacBook Air-Update an, berichtet Bloomberg weiter. Der iMac wird aller Voraussicht nach neue Grafik-Chips von AMD optional anbieten. Das MacBook Air erhält dagegen USB-C Ports und verzichtet auf High-end-Funktionen wie etwa ein schärferes Display. Damit will Apple das Air weiterhin als Einsteiger-Mac aufstellen.

Wie sieht es mit den iPads aus?

…eher schlecht. Bislang gibt es keine Gerüchte darüber, dass Apple in diesem Monat noch Updates für die iPad-Serie bereitstellen wird. Dies kann sich allerdings noch ändern, zumal die Keynote allein mit dem MacBooks nicht zu füllen ist. Wir gehen weiters davon aus, dass Apple die Zeit nutzen wird, um abermals auf den Start des iPhone 7 hinzuweisen und dabei die neuen Kamera-Funktionen von iOS 10.1 präsentiert. Auch die AirPods dürften einen kurzen Auftritt bekommen.

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Robert Tusch
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Robert Tusch

37 Kommentare zu dem Artikel "MacBook Pro, iMac und MacBook Air: Was ihr erwarten dürft"

  1. Benedikt 19. Oktober 2016 um 13:36 · Antworten
    Ich hoffe ja immer noch auf einen Mac Pro…
    iLike 19
    • Gg 20. Oktober 2016 um 01:01 · Antworten
      Weil du ihn dir sicher kaufen würdest…
      iLike 3
    • WhoRanZone 23. Oktober 2016 um 03:24 · Antworten
      Jo endlich wieder an die Spitze,  Apple!
      iLike 0
  2. Niklas 19. Oktober 2016 um 13:38 · Antworten
    Touch ID für das MacBook Pro ist aber auch recht sicher oder?
    iLike 11
    • AppleFreak 19. Oktober 2016 um 15:05 · Antworten
      Das hoffe ich doch, wäre eine ziemlich feine Sache!
      iLike 1
  3. Carl 19. Oktober 2016 um 13:45 · Antworten
    Sehr gute Nachrichten, Danke! 😃 Wann meint ihr wird der Verkauf dann starten?
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    • S. 19. Oktober 2016 um 16:50 · Antworten
      Wenn die Zeit gekommen ist..
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    • Spexx 19. Oktober 2016 um 16:55 · Antworten
      Dezember 😂
      iLike 1
  4. NM 19. Oktober 2016 um 13:46 · Antworten
    Mich würde statt den ipads eher interessieren wie es mit einer neuen version des macpros und macminis aussieht und wie es um ein neues display und heimassistenten von aplle steht… Die mac pros und minis müssten ein update erhalten. Die ipads hingegen sind noch auf dem neuesten stand der technik…
    iLike 4
    • . 19. Oktober 2016 um 15:20 · Antworten
      Apple nutzt den AppleTV als Heimassistent
      iLike 2
  5. TW 19. Oktober 2016 um 13:51 · Antworten
    Gibt es Anzeichen dafür ob das Apple Logo immer noch leuchten wird auf der Oberseite? Es wäre sehr traurig wenn nicht
    iLike 20
    • Bort 19. Oktober 2016 um 14:59 · Antworten
      ich denke mal nicht, diese ära ist vorbei.
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    • Spexx 19. Oktober 2016 um 16:56 · Antworten
      Muss leuchten 😭
      iLike 8
  6. Torbinator 19. Oktober 2016 um 13:52 · Antworten
    Checkt’n dies nicht der Name Air ist bei Apple tot
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    • DereinemitiPhone 19. Oktober 2016 um 15:09 · Antworten
      Frage ich mich auch… zudem hoffe ich es
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      • WhoRanZone 23. Oktober 2016 um 03:26 ·
        MacBook Air is immer noch der schönste Mac!
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    • . 19. Oktober 2016 um 15:21 · Antworten
      Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Es wird als Einsteigervariante angeboten und das gleiche Produkt extra nochmal umzubenennen nur um den „Air“ Namenszusatz weg zu haben würde die Kunden nur verwirren.
      iLike 1
    • Heitzii 19. Oktober 2016 um 17:52 · Antworten
      Deshalb hat Apple erst kürzlich die AIR pods vorgestellt.😅
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      • Daniel 19. Oktober 2016 um 22:37 ·
        In dem Fall steht das „Air“ für Kabellos und nicht wie bei den Macbooks für leicht und dünn, hat also rein gar nichts damit zu tun. 😅
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  7. Hallöle 19. Oktober 2016 um 13:53 · Antworten
    Klingt interessant. Ein iPad finde ich jetzt auch nicht ungeheuer nötig. Geschmacksache. Schade, dass das 13″ MacBook Air kein Retina Display bekommt, das 12″ ist doch ein kleines bisschen zu klein, sonst aber perfekt. Natürlich nach dem neuen MacBook Pro, da bin ich am meisten gespannt!🤓
    iLike 3
  8. . 19. Oktober 2016 um 14:04 · Antworten
    So wie in dem Artikel stelle ich mir das zukünftige MacBook Air auch vor. USB C und günstigerer Preis. Ich bin mit meinem total zufrieden und finde, dass sich der Aufpreis zum Pro für mich nicht gelohnt hätte. Es ist dünn, leicht, krieg dauernd Updates (macOS Sierra Beta Programm) und funktioniert einfach, so wie man es von iOS Geräten auch gewohnt ist. Es hat mir bisher viel Freude bereitet und ich sehe in naher Zukunft noch lange keinen Grund, es durch ein neueres Modell ersetzen zu müssen (Anfang 2014, 11″, Grundausstattung)
    iLike 2
    • S. 19. Oktober 2016 um 16:53 · Antworten
      Wär auch schlimm nach 2 Jahren. Aber das ist halt schon wirklich das billigste MacBook. Auf die Nutzungsdauer betrachtet macht es mehr Sinn mehr Geld für ein pro auszugeben.
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  9. Maurice 19. Oktober 2016 um 14:06 · Antworten
    Also wenn Apple das Air weiterhin mit dem alten Display ausstattet, können dies auch gleich einstampfen. So „premium“ sollte Apple schon sein und auch dem „Einsteiger-Mac“ ein Retinadisplay verpassen ;D
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    • Didius 19. Oktober 2016 um 16:03 · Antworten
      Naja, kommt auf den Preis N. Zum derzeitigen Preis ist Non-Retina eine Frechheit, würden sie aber mak den Preis deutlich unzer 1000€ ansiedeln, wäre es ok Aber ich befürchte, dass sich am Preis nichts ändert. Die Apple Kunden Kuh wird weiter gemolken…
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  10. ....::.... 19. Oktober 2016 um 14:26 · Antworten
    Das einzigste was wir erwarten können ist Gejammer und Gemecker in letzter Zeit was die Apple Produkte betrifft. Euch allen sei gleich von Anfang an gesagt sollte die Konkurrenz es besser machen wechselt.
    iLike 7
    • Bort 19. Oktober 2016 um 15:00 · Antworten
      einzigste 😂😂😂
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      • ....::.... 19. Oktober 2016 um 15:39 ·
        😬
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    • DiscoDenis 19. Oktober 2016 um 16:10 · Antworten
      Haaa haaaa
      iLike 0
      • ....::.... 19. Oktober 2016 um 17:11 ·
        Na Denis hatten wir wieder zu viel Disco?
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  11. Stefan 19. Oktober 2016 um 15:13 · Antworten
    Leuchtender Apfel oder MacBook Look?
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    • TW 19. Oktober 2016 um 16:15 · Antworten
      Ich glaube ja, dass es beim MacBook kein leuchtenden Apfel wegen Instabilität oder baulichen Gründen gibt. Beim Pro ist das ja etwas anders, es wäre so schade wenn nicht, mal abwarten.
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  12. Kobra Kahn 19. Oktober 2016 um 16:00 · Antworten
    Mein 15 Zoll macbookpro von Late 2011 läuft -nach einem ssd Update – noch wie eine 1! Und das als Power User! Photoshop, Indesign und selbst Cinema 4D läuft noch!
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    • Didius 19. Oktober 2016 um 16:36 · Antworten
      Die neuen Geräte haben ja auch nicht mehr unbedingt mehr Leistung sondern eben Schnick Schnack wie die jetzt womöglich kommende Oled Leiste oder eben noch dünner. Produktiv bringt das wenig, aber so kann man den Leuten vormachen, ein MBP 15″ muss halt auch 2200€ kosten…
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      • . 19. Oktober 2016 um 16:48 ·
        Der „Schnickschnack“ ist nur zusätzlich zu den üblichen Geschwindigkeitsverbesserungen dank neuer CPU, GPU, SSD, RAM und all den Sachen. Aber wie du gesagt hast sind sie auch da, um den höheren Preis zu rechtfertigen. Man muss eben immer das Gesamtpaket betrachten.
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  13. Ingolf 19. Oktober 2016 um 19:07 · Antworten
    Ich freu mir uff den iMac 😍
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  14. Gast 19. Oktober 2016 um 23:47 · Antworten
    Was andere Anbieter bereits haben , Kaby Lake , wird wohl bei Apple nichts. Schade. Als besonderes Schmankerl hätte man noch den MacPro erneuern können. Aber dank Intel ….frage mich wie lange Apple mit der Firma noch rumtaumelt.
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  15. Stefan 23. Oktober 2016 um 18:51 · Antworten
    Ich würde mir gerne das MacBook Pro 13″ zulegen ☺️
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